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	<title>PlayStation Vita Archive &#8226; JPGAMES.DE</title>
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	<description>Die ganze Welt der japanischen Videospiele</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Jan 2025 17:03:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Nicht nur fehlende Games: Ex-Präsident nennt Gründe für das Scheitern der PS Vita</title>
		<link>https://jpgames.de/2025/01/nicht-nur-fehlende-games-ex-praesident-nennt-gruende-fuer-das-scheitern-der-ps-vita/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vivi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 09:57:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation Vita]]></category>
		<category><![CDATA[Shuhei Yoshida]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Speicherkarten, TV-Ausgang ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2025/01/nicht-nur-fehlende-games-ex-praesident-nennt-gruende-fuer-das-scheitern-der-ps-vita/">Nicht nur fehlende Games: Ex-Präsident nennt Gründe für das Scheitern der PS Vita</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich hat der <a href="https://jpgames.de/2024/11/eine-der-sympathischsten-sony-persoehnlichkeiten-verlaesst-nach-ueber-30-jahren-die-buehne/">sympathische Sony-Veteran Shuhei Yoshida seinen Arbeitgeber verlassen</a>. Sein nahezu erster Schritt danach: ab in ein Interview mit <a href="https://www.youtube.com/watch?v=jMsGB2PItes&amp;gdpr=${GDPR}&amp;gdpr_consent=${GDPR_CONSENT_755}" target="_blank" rel="noopener">Kinda Funny</a> und Greg Miller. Dort machte er dort weiter, wo er aufgehört hat. Sympathisch und ehrlich sein.</p>
<p>So sprach er im Interview über die Gründe für das Scheitern der PlayStation Vita. Die 2011 veröffentlichte Handheld-Konsole konnte sich mit geschätzten 10 bis 15 Millionen verkauften Einheiten nicht ansatzweise mit der PSP, die über 80 Millionen Mal verkauft wurde. Dafür gibt es natürlich Gründe, über die in all den Jahren schon viel geschrieben wurde. Jetzt spricht der ehemalige Präsident darüber und räumt Fehler ein.</p>
<p>„Es gibt mehrere Gründe, warum Vita nicht funktioniert hat“, sagte er. Er räumte ein, dass das Gerät seine Fans hatte, die insbesondere Indie-Games auf dem System spielten. Hier habe der Handheld gut funktioniert. &#8222;Mehrere technische Entscheidungen, die wir als Unternehmen getroffen haben, waren nicht wirklich gut&#8220;, so Yoshida aber weiter. “Eine davon waren die proprietären Speicherkarten. Das war ein Fehler, die Leute mussten zusätzliches Geld ausgeben, um die Speicherkarten zu bekommen.“</p>
<p>Außerdem gab er zu, dass die Touch-Funktion auf der Rückseite nicht notwendig war. &#8222;Manchmal hat das Team erstaunliche Prototypen hergestellt, die sich so gut anfühlten, dass alle Beteiligten in die Irre geführt wurden&#8220;, sagte er und merkte an, dass dies die Hardware verteuerte. Ebenso erhöhte der OLED-Bildschirm die Produktionskosten für jedes Gerät.</p>
<h3>Fehlender Ausgang für TV</h3>
<p>Ein Vita-Dev-Kit habe außerdem über einen Videoausgang für TV-Bildschirme verfügt. Am Ende sein dieser Zugang für Verbraucher aber entfernt worden. &#8222;Das war wirklich eine schlechte Idee&#8220;, scherzte Yoshida in Anspielung auf die Fähigkeiten der Switch. &#8222;Das Entwicklungsteam hat diese Funktion entfernt, nur um ein paar Cent an Kosten zu sparen.&#8220; Er witzelte dabei, die Switch sei die Vita 2. Sony hatte diese Entscheidung später mit &#8222;PS Vita TV&#8220; korrigieren wollen, doch da war es wohl zu spät.</p>
<p>Der Hauptgrund für das Scheitern der PS Vita waren aber nicht unbedingt falsche Entscheidungen bei der Hardware. &#8222;Ich denke, der Hauptgrund dafür, dass Vita nicht so gut lief wie erhofft, war, dass wir all unsere Anstrengungen und Ressourcen auf zwei verschiedene Plattformen verteilen mussten. Und diese Ressource hatten wir nicht.&#8220; Die Heimkonsole erwies sich als populärer und wurde priorisiert.</p>
<p>Trotz der Erfahrungen mit der PS Vita gibt es derzeit wieder Gerüchte über eine mögliche <a href="https://jpgames.de/tag/sony-handheld/">Rückkehr Sonys in den Handheld-Markt</a>. Laut Berichten soll das <a href="https://jpgames.de/2024/11/sony-greift-nintendo-doch-nochmal-an-und-auch-xbox-will-mitmischen-handhelds-vor-renaissance/">neue Gerät Sonys Präsenz im Handheld-Markt stärken</a> und mit Nintendos tragbaren Konsolen konkurrieren – insbesondere mit dem für 2025 erwarteten Switch-Nachfolger.</p>
<p>via <a href="https://www.eurogamer.net/ps-vita-almost-had-switch-like-capabilities-says-former-exec-shuhei-yoshida" target="_blank" rel="noopener">Eurogamer</a>, <a href="https://gamerant.com/ps-vita-failed-why-shuhei-yoshida/" target="_blank" rel="noopener">GameRant</a>, Bildmaterial: Sony Interactive Entertainment</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2025/01/nicht-nur-fehlende-games-ex-praesident-nennt-gruende-fuer-das-scheitern-der-ps-vita/">Nicht nur fehlende Games: Ex-Präsident nennt Gründe für das Scheitern der PS Vita</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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		<title>Neuer Sony-Handheld wird wahrscheinlicher: Insider macht sich mit PS5-Pro-Specs glaubhaft</title>
		<link>https://jpgames.de/2024/09/neuer-sony-handheld-wird-wahrscheinlicher-insider-macht-sich-mit-ps5-pro-specs-glaubhaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pino]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2024 09:02:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation Vita]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er lag bereits richtig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2024/09/neuer-sony-handheld-wird-wahrscheinlicher-insider-macht-sich-mit-ps5-pro-specs-glaubhaft/">Neuer Sony-Handheld wird wahrscheinlicher: Insider macht sich mit PS5-Pro-Specs glaubhaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gerüchte um einen neuen Vorstoß von Sony in den Handheld-Markt tauchen immer wieder mal auf. Erst neulich berichteten wir, <a href="https://jpgames.de/2024/08/sony-playstation-beobachtet-weiter-sehr-genau-den-handheld-markt/">dass Sony den Markt &#8222;sehr genau beobachte&#8220;</a>. Vor einigen Monaten behauptete der YouTuber Moore&#8217;s Law is Dead – auch bekannt als Tom – dass Sony AMD für die Herstellung einer neuen Handheld-Konsole bezahle.</p>



<p>Im Gegensatz zur PlayStation Portable behauptete er, dass darauf PS4-Spiele nativ laufen würden und möglicherweise sogar ausgewählte PS5-Spiele. Der Haken: Im Subreddit &#8222;Gaming Leaks and Rumours&#8220; gilt Tom als wenig zuverlässig. Allerdings bestätigte die gestrige PS5-Pro-Präsentation seine Behauptungen über die Spezifikationen der Pro-Konsole, wie ein Twitter-User<a href="https://x.com/LumberjackRy/status/1833243528115179824" target="_blank" rel="noopener"> festhält</a>.</p>



<p>Das lässt seine früheren Angaben natürlich nochmal genauer unter die Lupe nehmen. Tom behauptete seinerzeit, dass die Markteinführung des neuen Handhelds noch kein grünes Licht bekommen habe.</p>
<p>Als er es in seinem Video besprach, soll sich die potenzielle Konsole außerdem in der „High Level Design“-Phase befunden haben. Das bedeutet, dass Sony sich „noch nicht entschieden hatte, wie es [aussehen] sollte“. Tom stellte gar klar, dass er nicht garantieren könne, dass die Konsole jemals auf den Markt kommen würde. Wenn es allerdings passiert, dauere es noch mindestens zwei Jahre.</p>



<p>Angesichts Nintendos Erfolg mit seiner Hybridkonsole Switch, scheint ein neuer Versuch seitens Sony, in den altbekannten Markt zurückzukehren nur folgerichtig. Wir dürfen gespannt bleiben, ob sich besagte Pläne als tatsächliche herausstellen.</p>



<p>via <a href="https://www.thegamer.com/playstation-5-pro-leaker-claims-new-ps-vita-successor-handheld-in-development/">The Gamer</a>, Bildmaterial: Sony</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2024/09/neuer-sony-handheld-wird-wahrscheinlicher-insider-macht-sich-mit-ps5-pro-specs-glaubhaft/">Neuer Sony-Handheld wird wahrscheinlicher: Insider macht sich mit PS5-Pro-Specs glaubhaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Jack Tretton blickt zurück: PlayStation Vita hat &#8222;nicht die nötige Unterstützung&#8220; erhalten</title>
		<link>https://jpgames.de/2022/04/jack-tretton-blickt-zurueck-playstation-vita-hat-nicht-die-noetige-unterstuetzung-erhalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vivi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2022 07:41:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Vita]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Tretton]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation Vita]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch intern nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2022/04/jack-tretton-blickt-zurueck-playstation-vita-hat-nicht-die-noetige-unterstuetzung-erhalten/">Jack Tretton blickt zurück: PlayStation Vita hat &#8222;nicht die nötige Unterstützung&#8220; erhalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige US-PlayStation-Chef Jack Tretton blickt im aktuellen <a href="https://www.axios.com/newsletters/a" target="_blank" rel="noopener">Axios-Newsletter</a> ein wenig zurück auf seine Zeit bei Sony. Inzwischen hat Tretton wohl genug Abstand gewonnen, um einzuräumen, dass natürlich nicht alles Gold war, was glänzte. In seine Zeit fällt beispielsweise die PlayStation Vita.</p>
<p>Bis 2014 war er in führender Position, 2011 ging die PS Vita in Japan an den Start. Der technisch eigentlich überlegende Handheld hatte gegen den 3DS das Nachsehen. Es wäre mehr möglich gewesen, glauben Vita-Fans bis heute. Auch Tretton blickt selbstkritisch zurück.</p>
<p>&#8222;Es gab sicherlich Technologien, die ich für gut hielt, die aber einfach nicht die nötige Unterstützung bekamen&#8220;, räumt Tretton ein. Nach konkreten Beispielen befragt nannte er die PS Vita und auch das VR-Headset, das allerdings erst nach seinem Ausscheiden auf den Markt kam.</p>
<p>Man müsse alles mögen, was eine Firma macht, wenn man für sie arbeitet. Dazu gehöre auch die Tatsache, dass eine florierende Abteilung möglicherweise nicht die gewünschte interne Unterstützung erhalte, wenn andere Bereiche des Unternehmens dies nötiger hätten. Natürlich würden darunter auch Projekte leiden.</p>
<p>&#8222;Man entwickelt also eine neue Technologie, die man der Industrie und den Verbrauchern vorstellen will. Aber hat man auch das nötige Marketing-Budget, um die Botschaft zu verbreiten? Verfügt man über die nötigen Mittel zur Unterstützung der Entwickler, um sie zur Entwicklung von Spielen zu bewegen, die diese Initiative unterstützen? Und manchmal bringt man eine Technologie auf den Markt und hofft, dass sie sich durchsetzt&#8220;, blickt Tretton zurück.</p>
<p>Bildmaterial: Sony</p>
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		<item>
		<title>PlayStation Vita feiert heute 10. Geburtstag &#8211; über eine unglückliche Konstellation</title>
		<link>https://jpgames.de/2021/12/playstation-vita-feiert-heute-10-geburtstag-ueber-eine-unglueckliche-konstellation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vivi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2021 10:40:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Vita]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation Vita]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine traurige Geschichte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2021/12/playstation-vita-feiert-heute-10-geburtstag-ueber-eine-unglueckliche-konstellation/">PlayStation Vita feiert heute 10. Geburtstag &#8211; über eine unglückliche Konstellation</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte im Sommer der Online-Store der<strong> PlayStation Vita</strong> schließen. Nach Protesten der Fan-Gemeinde <a href="https://jpgames.de/2021/04/rueckzieher-vom-rueckzug-stores-von-ps3-und-ps-vita-bleiben-doch-geoeffnet/" target="_blank" rel="noopener">lenkte Sony ein und gab bekannt</a>, dass die digitalen Regale noch ein bisschen verfügbar bleiben. So feiert der berüchtigte Sony-Handheld heute doch noch einen nicht <em>komplett</em> traurigen 10. Geburtstag.</p>
<p>Am 17. Dezember 2011 ist PlayStation Vita erstmals in Japan erschienen, erst im Folgejahr eroberte die Vita auch den Westen. Wobei, &#8222;erobert&#8220; ist in diesem Kontext natürlich der völlig falsche Ausdruck. Der Handheld wird heute rückblickend als kommerzieller Misserfolg betrachtet.</p>
<p>Für das technisch überlegene Gerät gab es einfach kein Vorbeikommen am Nintendo 3DS. Fans der PS Vita glauben noch heute, dass daran in erster Linie Sony selbst Schuld trägt. Das Marketing um den Handheld klang schnell ab, die First-Party-Unterstützung noch schneller.</p>
<p>Erst mit der PSP drang Sony in das von Nintendo dominierte Handheld-Business ein. Und mit der PS Vita verabschiedete man sich schon wieder. In Japan kam die PS Vita durchaus gut an, deshalb haben einige der leckersten Software-Häppchen auch dort ihren Ursprung.</p>
<h3>Sony selbst hat zu wenig beigetragen</h3>
<p>Fans lieben den Handheld heute noch für Spiele wie Persona 4 Golden, Gravity Rush, Zero Escape oder Ys: Memories of Celceta. Sony selbst hatte bis auf Tearaway kaum gelungene Titel selbst beizutragen. Uncharted: Golden Abyss und Killzone: Mercenary dürfen wohl als die publikumswirksamsten Vorstöße gewertet werden.</p>
<p>Doch es reichte nicht.</p>
<p>Heute dominiert Nintendo den Handheld-Markt wieder als alleiniger Player und hat die Grenzen zwischen Handheld und TV-Gaming mit der Nintendo Switch verschwimmen lassen. Einen Sony-Handheld wird es vermutlich nie wieder geben.</p>
<p>&#8222;Not our business&#8220;, <a href="https://jpgames.de/2019/12/kein-neuer-handheld-von-sony-jim-ryan-schliesst-ps-vita-nachfolger-erstmal-definitiv-aus/" target="_blank" rel="noopener">sagte Jim Ryan</a>. Dass sich daran mit dem Mega-Erfolg der Switch und der beliebten PS5 etwas geändert hat, steht kaum zu erwarten. Das Konsolengeschäft ist ein Geschäft mit Erfolgsgarantie für Sony. Was im Handheld-Markt damals möglich war, zeigte die PSP auch nach Verkaufszahlen. Der PS Vita ist das leider nicht gelungen.</p>
<p>Welche Erfahrungen habt ihr mit der PS Vita gemacht?</p>
<p>Bildmaterial: Sony</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2021/12/playstation-vita-feiert-heute-10-geburtstag-ueber-eine-unglueckliche-konstellation/">PlayStation Vita feiert heute 10. Geburtstag &#8211; über eine unglückliche Konstellation</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Im Test! Persona 4: Dancing All Night</title>
		<link>https://jpgames.de/2015/09/im-test-persona-4-dancing-all-night/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 16:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Test]]></category>
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		<category><![CDATA[Vita]]></category>
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		<category><![CDATA[Import Review]]></category>
		<category><![CDATA[Persona 4]]></category>
		<category><![CDATA[Persona 4: Dancing All Night]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation Vita]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fragt man Videospieler auf der ganzen Welt nach ihren Lieblings-Japano-Rollenspielen, dann fällt ein Name besonders häufig: Persona 4. Mit dem...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2015/09/im-test-persona-4-dancing-all-night/">Im Test! Persona 4: Dancing All Night</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<p style="text-align: justify;">Fragt man Videospieler auf der ganzen Welt nach ihren Lieblings-Japano-Rollenspielen, dann fällt ein Name besonders häufig: Persona 4. Mit dem vierten Ableger der Reihe landete Atlus einen unglaublichen Hit, der weltweit Fans und Kritiker gleichermaßen begeistern konnte. Grund genug, um die geliebten Charaktere, nach dem gleichnamigen Anime, auf eine weitere Reise zu schicken. Dieses Mal ist jedoch weitaus mehr Präzision und Muskelarbeit gefragt. In <strong>Persona 4: Dancing All Night</strong> müssen sich Yu Narukami und seine Crew, untermalt vom Persona-Soundtrack, durch die Schatten tanzen. Denn was ist mächtiger, als die Kraft seines eigenen Ichs über das Medium des Tanzes auszudrücken?</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn dieser letzte Satz ein wenig kitschig und lächerlich klingt, dann weiß man genau, was den Spieler erwartet. Während Persona 4 noch durch und durch Japano-Rollenspiel war, hat man sich hier für eine ganz andere Richtung entschieden. Und eines vorweg: Es ist wirklich beeindruckend, wie viel und doch wie wenig Persona in diesem Ableger steckt.</p>
<h3><em><span style="color: #808080;">&#8222;Großen Fans könnte das Herz gebrochen werden&#8220;</span></em></h3>
<p><figure id="attachment_112075" aria-describedby="caption-attachment-112075" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/06/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_06-23-15_001.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-112075" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/06/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_06-23-15_001-300x170.jpg" alt="Ein neues Persona! Nur wird jetzt das Tanzbein und nicht mehr die Waffen geschwungen." width="300" height="170" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/06/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_06-23-15_001-300x170.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/06/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_06-23-15_001-195x110.jpg 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/06/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_06-23-15_001-900x510.jpg 900w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/06/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_06-23-15_001.jpg 960w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-112075" class="wp-caption-text">Ein neues Persona! Nur wird jetzt das Tanzbein und nicht mehr die Waffen geschwungen.</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Entgegen aller Norm hat man sich bei Atlus dazu entschieden, diesem reinen Rhythmus-Spiel einen richtigen Story-Modus zu spendieren. Je nachdem wie schnell man die Dialoge liest oder ob man diese größtenteils überspringt, kann die Story gut und gerne zehn Stunden beanspruchen. Will man jedoch einfach nur den Abspann sehen, so reicht auch nur eine. Entscheidet man sich dazu, von Anfang bis Ende aufmerksam dabei zu bleiben, dann findet man sich einige Zeit nach den Geschehnissen von Persona 4 wieder.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gruppe rund um Yu hilft dem berühmten Idol Rise Kujikawa bei ihrem Comeback auf der Bühne, denn das große &#8222;Love Meets Bond&#8220;-Festival steht kurz bevor und es soll ein Jahrhundert-Event werden. Doch neben den sich schwierig gestaltenden Tanzproben geht das Gerücht um, dass die offizielle Website des Festivals um Mitternacht die Seelen der Lebenden fordert. Es dauert nicht lange, bis sich das Investigation-Team tief in diesem Mysterium und damit in einer neuen Schatten-Welt, der Midnight Stage, wieder findet. Unzählige Schatten, ominöse Schleifen und einen grausamen, unbekannten Feind gilt es zu bekämpfen. Und zwar durch die Macht des Tanzes.</p>
<p style="text-align: justify;">So absurd dies auch klingen mag, die Szenario-Schreiber haben sich alle Mühe gegeben, die Elemente Rhythmus, Tanz und Persona in eine organische Story zu verpacken. Dies ist ihnen auch mehr oder weniger gelungen. Die Charaktere müssen tatsächlich tanzen, um ihre Feinde zu besiegen. Der Rhythmus-Kern ist somit direkt in das Geschehen eingebaut. Das bedeutet aber nicht, dass es dadurch nicht weniger lächerlich wird. Auch wenn unglaublich viel Persona-Feeling zu finden ist, so kann es jedoch sein, dass großen Fans das Herz gebrochen wird. Charaktere, die man über so viele Stunden in Persona 4 kennen und lieben gelernt hat, die gegen ihre eigenen Schatten gekämpft haben, tanzen sich jetzt ihren Weg durch die Feinde, während ihre namensgebenden Personas nur ein kurzes Solo auf einem Instrument schmettern.</p>
<p><figure id="attachment_109023" aria-describedby="caption-attachment-109023" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/04/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_04-23-15_008.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-109023" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/04/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_04-23-15_008-300x170.jpg" alt="Noch nie hat man die Charaktere schöner gesehen. Beeindruckend welche Technik in dieses Rhythmus-Spiel gesteckt wurde." width="300" height="170" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/04/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_04-23-15_008-300x170.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/04/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_04-23-15_008-195x110.jpg 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/04/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_04-23-15_008.jpg 960w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-109023" class="wp-caption-text">Noch nie hat man die Charaktere schöner gesehen. Beeindruckend welche Technik in dieses Rhythmus-Spiel gesteckt wurde.</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">So muss man sich darauf einstellen, mit äußerst gemischten Gefühlen aus dem Story-Modus hervorzugehen. Die Interaktionen zwischen den Charakteren sind nach wie vor unterhaltsam zu verfolgen und die Mischung aus verrückt-kitschigen und pseudo-intelligenten Dialogen ist ebenfalls noch vorhanden, wenngleich die Qualität im Gegensatz zu Persona 4 deutlich abgenommen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Über drei Story-Stränge verfolgt man die verschiedenen Gruppen. Dabei kommt es leider zu vielen Wiederholungen und die Geschichte schafft es sowohl extrem vorhersehbar zu sein, als auch gegen Ende zu überraschen. Leider kommt die Geschichte in unzähligen Dialogen nur besonders langsam in Gang, sodass es zur wahren Tortur werden kann, wenn man sich dazu entscheidet, jede Zeile zu lesen. Während sich zwei der drei Gruppen durch die Midnight Stage kämpfen, gilt es für die letzte, sich mit vielen Tanzeinlagen auf das Fest vorzubereiten. Besonders gegen Ende nimmt dieser Abschnitt einen großen Teil der Geschichte ein, was sehr antiklimatisch wirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gilt den Entwicklern ein großes Lob zuzusprechen, denn sowohl das Persona-Feeling, als auch die Charaktere haben es unbeschadet in den Story-Modus dieses Rhythmus-Spiels geschafft. Alleine die Tatsache, dass es überhaupt eine lange Geschichte in diesem Genre gibt, ist ein großer Schritt in die richtige Richtung. Es ist zwar bei Weitem nicht die beste Story und nach dem beeindruckenden Persona 4 wiegt diese Tatsache noch schwerer, aber immerhin hat man sich dazu entschieden und die Tanzeinlagen sinnvoll in diese verrückte und teilweise lächerliche Story gepackt. Dass man mehr oder weniger unterschwellig Kritik gegen das Idol-Geschäft in Japan übt, wird jedoch nur denen auffallen, die ein wenig mit der echten Materie in Japan vertraut sind.</p>
<h3 style="text-align: right;"><em><span style="color: #808080;">&#8222;Grafik und Sound wissen zu beeindrucken&#8220;</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">Persona 4: Dancing All Night schafft es jedoch, auf anderen Gebieten zu strahlen. Sowohl die Grafik als auch der Sound wissen zu beeindrucken. Alle Charaktere wurden in einem extra für dieses Spiel entwickelten Stil in die HD-Welt verfrachtet und dieser lässt Yu, Rise und Co. lebendiger wirken als jemals zuvor. In den wahnsinnigen Tanzeinlagen strahlen die Bühnen und Charaktere vor Farben und Details. Besser hat man Persona noch nicht gesehen. Sehr löblich ist zudem die Synchronisation.</p>
<p><figure id="attachment_112081" aria-describedby="caption-attachment-112081" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/06/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_06-23-15_007.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-112081" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/06/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_06-23-15_007-300x170.jpg" alt="Entgegen aller Erwartung wurde diesem Spiel ein ausführlicher und komplett dual-vertonter Story-Modus spendiert." width="300" height="170" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/06/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_06-23-15_007-300x170.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/06/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_06-23-15_007-195x110.jpg 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/06/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_06-23-15_007-900x510.jpg 900w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/06/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_06-23-15_007.jpg 960w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-112081" class="wp-caption-text">Entgegen aller Erwartung wurde diesem Spiel ein ausführlicher und komplett vertonter Story-Modus spendiert.</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Die schiere Masse an Dialogen ist komplett in englischer Sprache vertont. Sie hilft ebenfalls dabei, die gewohnte Persona-Atmosphäre zu schaffen. Und zur Musik muss man ebenfalls kaum Worte verlieren. Es handelt sich nämlich um den Soundtrack der bekannten Videospiel-Reihe.</p>
<p style="text-align: justify;">Entweder liebt man ihn oder nicht und dazu sollte man sich definitiv schon eine Meinung gebildet haben. Eine Einteilung nach Genres ist kaum möglich. Rock, Pop, Jazz und viele weitere Einflüsse machen den einzigartigen Stil der Persona-Musik aus, den viele Fans zu schätzen gelernt haben. Neben den abwechslungsreichen Tracks hat Persona 4: Dancing All Night eine weitere besondere Stärke, und zwar die wirklich fantastischen Choreographien der Tänze.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier hat man sich anscheinend professionelle Hilfe geholt, denn diese könnten 1:1 aus einem berühmten Musik-Video oder aus einer guten Bühnen-Show stammen. Des Weiteren kommt noch hinzu, dass jeder Charakter seinen eigenen Tanzstil hat, der genau auf seine Charakterzüge zugeschnitten ist. Nachdem man beim ersten Durchgang mehr auf die Noten geachtet hat, will man sich das Video unbedingt ein weiteres Mal ansehen, um die Choreographie vollends zu genießen.</p>
<h3 style="text-align: left;"><em><span style="color: #808080;">&#8222;Nur Übung macht den Meister&#8220;</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">Hat man sich einmal mit der abgedrehten Story angefreundet und Optik sowie Akustik genossen, kann man sich nun auf das Wichtigste stürzen: die Spielmechanik. Selbstverständlich wäre es zu einfach, sich eines existierenden Musters zu bedienen. Daher hat man einen neuen Weg gefunden, um Tasten im richtigen Zeitpunkt zu drücken. Bei Persona 4: Dancing All Night verlaufen die Tasten von zentral nach peripher. Jeweils rechts und links am Bildschirmrand befinden sich drei Markierungen, die den jeweiligen drei äußeren Tasten zugeordnet sind. So weit, so simpel. Haben die Noten die Markierungen erreicht, so gilt es, die jeweilige Taste im richtigen Zeitpunkt zu drücken. Auch wenn es einfach klingt, so braucht man einige Lieder Übung, um den richtigen Zeitpunkt für eine perfekte Note zu finden.</p>
<p><figure id="attachment_112930" aria-describedby="caption-attachment-112930" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/07/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_07-08-15_011.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-112930" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/07/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_07-08-15_011-300x170.jpg" alt="Großes Kompliment an die Choreographen, die eine fantastische Show bieten!" width="300" height="170" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/07/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_07-08-15_011-300x170.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/07/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_07-08-15_011-195x110.jpg 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/07/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_07-08-15_011.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-112930" class="wp-caption-text">Großes Kompliment an die Choreographen, die eine fantastische Show bieten!</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Dies ist immer wenige Augenblicke vor dem Überlappen der Fall. Mit dem Easy-Modus können sich sowohl Neulinge, als auch Veteranen des Rhythmus-Genres entspannt einspielen. Der normale Schwierigkeitsgrad könnte erstere ein wenig überfordern, aber das ändert sich sehr schnell. Wenn es jedoch in die beiden höchsten Schwierigkeitsgrade geht, dann kommen alle Spieler ins Schwitzen. Ganz sauber ist der Übergang leider nicht. Man hat das Gefühl, dass zwischen &#8222;Normal&#8220; und &#8222;Hard&#8220; ein weiterer Schritt fehlt. Generell ist das System nicht das Schlechteste, aber auch nicht das Beste. Besonders Genre-Kenner werden ein wenig umdenken müssen, um es genießen zu können. Wegen dem Format von PlayStation Vita muss der Blick sehr oft von rechts nach links wandern und das meistens öfter, als einem lieb ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Und auch hier werden Spieler vor das selbe Problem wie bei den Hatsune-Miku-Spielen gestellt. Das schöne Tanzvideo ist bunt und voller Bewegung. Da kann es schon vorkommen, dass man davon zu sehr abgelenkt wird. Speziell im All-Night-Modus kann man sich davon schnell mal irritieren lassen. Nichtsdestotrotz mindert nichts davon den Spielspaß in starker Weise, denn wie bei allen anderen Rhythmus-Spielen auch macht nur Übung den Meister und wenn man zum ersten Mal ein Lied im All-Night-Modus geschafft hat, dann überkommt den Spieler Befriedigung.</p>
<h3><em><span style="color: #808080;">&#8222;27 Lieder &#8211; zu wenig für einen Vollpreis-Titel&#8220;</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Story-Modus gibt es selbstverständlich noch einen freien Modus und einen Shop, der neben den unzähligen Kleidungsstücken und Accessoires auch Items anbietet, die den Spielverlauf ein wenig verändern können und die man sich mit dem Geld, welches man für gemeisterte Lieder bekommt, ersteigern kann. So gibt es einige, welche die Geschwindigkeit verändern können oder die Reihenfolge der Noten, um es Profis und Neulingen schwerer beziehungsweise einfacher zu machen. Eine super Idee, wie sich am Ende herausstellt. Denn die wohl größte Kritik, die man am Spiel üben kann, ist der Umfang. 27 Lieder sind für einen Vollpreis-Titel einfach viel zu wenig. Besonders, wenn einige davon zwar gut gemachte, aber trotzdem reine Remix-Versionen sind.</p>
<p><figure id="attachment_110806" aria-describedby="caption-attachment-110806" style="width: 250px" class="wp-caption alignright"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/05/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_05-28-15_007.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-110806" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/05/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_05-28-15_007-250x300.jpg" alt="Persona 4: Dancing All Night wäre ein wunderbares Rhythmus-Spiel, wenn da nicht der kleine Umfang wäre." width="250" height="300" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/05/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_05-28-15_007-250x300.jpg 250w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/05/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_05-28-15_007-853x1024.jpg 853w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2015/05/Persona-4-Dancing-All-Night_2015_05-28-15_007.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a><figcaption id="caption-attachment-110806" class="wp-caption-text">Persona 4: Dancing All Night wäre ein wunderbares Rhythmus-Spiel, wenn da nicht der kleine Umfang wäre.</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt viele Fan-Favoriten, aber mindestens genau so viele fehlen. Da kommt es dem Spiel nur zugute, wenn man den Ablauf ein wenig manipulieren kann. Dennoch sind 27 Tracks bei Weitem nicht genug. Ohne den Story-Modus könnte man in kürzester Zeit jedes Lied mehrmals spielen und die Tanzschritte auswendig lernen. Es gibt wohl mehrere Gründe für die kleine Tracklist. Zum einen besitzt jedes Lied seine eigene, aufwendige Choreographie und zum anderen werden sehr viele Lieder als kostenpflichtige DLCs in Japan angeboten. Wie es in Europa sein wird, ist noch unbekannt, aber auf der Vita-Karte befinden sich die vielen Zusatz-Lieder beim Release nicht. Eine traurige Entscheidung, besonders im Hinblick auf die Vielfalt und Masse der Persona-Tracks.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Persona 4: Dancing All Night</strong> macht vieles richtig, aber auch vieles falsch. Ein ausführlicher und für das Genre ungewöhnlich guter Story-Modus, der fantastische Persona-Soundtrack und das einzigartige Feeling der beliebten Rollenspiel-Reihe stehen teilweise extrem absurden, repetitiven und schlecht geschriebenen Dialogen, sowie einer lächerlich kleinen Trackliste entgegen. Fans werden dennoch mehr als 20 Stunden mit ihren geliebten Charakteren und Musikstücken verbringen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Story:</strong> Auch wenn es sich um ein reines Rhythmus-Spiel handelt, so haben die Entwickler keine Mühen gescheut, dem Spiel einen richtigen Story-Modus zu verabreichen. Das macht die teils lächerliche Geschichte und die schlechten Dialoge aber nicht besser.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Grafik:</strong> Schöner hat man Persona und die beliebten Charaktere noch nicht gesehen. Hinzu kommen fantastische Choreographien und einige hochqualitative Anime-Sequenzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sound:</strong> Ein Rhythmus-Spiel mit den Liedern der Persona-Reihe? Immer her damit! Zudem wurden die unzähligen Dialog-Zeilen komplett vertont.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gameplay:</strong> Zur richtigen Zeit muss die passende Taste gedrückt werden. Das geht nach einer gewissen Eingewöhnungszeit recht gut von der Hand, aber ein wenig mehr Feintuning hätte dem Spiel gut getan.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sonstiges:</strong> Als wahrer Fan wird man für viele Stunden gefesselt, besonders dank dem langen Story-Modus und der Vielfalt an Optimierungs-Möglichkeiten. Nichtsdestotrotz sind 27 Lieder für einen Vollpreis-Titel viel zu wenig!</p>
<p style="text-align: right;"><em>Hinweis: Wir haben die US-Version getestet.</em></p>
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		<title>Im Test! Senran Kagura: Bon Appetit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2014 19:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo. Mein Name ist Rygdea. Ihr kennt mich vielleicht von Reviews wie Tales of Hearts R, One Piece: Unlimited World Red oder auch Senran...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="shifty-spritz" style="display: none; top: -9999px;" tabindex="1"></div>
<p style="text-align: justify;">Hallo. Mein Name ist Rygdea. Ihr kennt mich vielleicht von Reviews wie Tales of Hearts R, One Piece: Unlimited World Red oder auch Senran Kaguran Shinovi Versus. Wer meine Texte aufmerksam verfolgt, der wird wissen, dass ich stets versuche sehr ausführlich auf die Spiele einzugehen und sowohl ihre Stärken, als auch ihre Schwächen im Detail zu erläutern. Dies ist besonders bei der Senran-Kagura-Reihe eine große Herausforderung, da man vor lauter nackter Haut und schwitzenden Körpern kaum das Wesentliche im Auge behalten kann. Nichtsdestotrotz ist es mir gelungen, bei Senran Kagura Shinovi Versus einen nüchternen Blick auf das Geschehen zu werfen und die Sexualität, die so freizügig dargestellt wird, mit Humor zu nehmen und sie als kleines Gimmick im Spiel zu betrachten, die ausschließlich dem Fanservice dient und eben nun mal zu dieser altehrwürdigen Reihe dazu gehört.</p>
<p style="text-align: justify;">Wieso nun dieser Einführungstext, obwohl es sich nur um ein Review zu einem kleinen Rhythmus-Spiel handelt? Die Antwort ist simpel: Den nüchternen Blick, den ich damals bei Senran Kagura Shinovi Versus noch hatte, konnte ich bei Senran Kagura Bon Appetit beim besten Willen einfach nicht anwenden. Und im folgenden Text wird auch erklärt, wieso.</p>
<p><figure id="attachment_98921" aria-describedby="caption-attachment-98921" style="width: 337px" class="wp-caption alignright"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Modell.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-98921" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Modell-300x180.jpg" alt="Die Charaktermodelle kommen einem doch äußerst bekannt vor." width="337" height="202" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Modell-300x180.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Modell.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 337px) 100vw, 337px" /></a><figcaption id="caption-attachment-98921" class="wp-caption-text">Die Charaktermodelle kommen einem doch äußerst bekannt vor.</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Bevor ich jedoch damit anfange, will ich noch einmal kurz erläutern, wieso ich Senran Kagura Bon Appetit mit Shinovi Versus überhaupt vergleiche, obwohl es sich doch um zwei Spiele aus komplett verschiedenen Genres handelt. Diese beiden Spiele haben nämlich nicht nur den Namen und die Charaktere gemeinsam, sie teilen sich darüber hinaus auch noch die selbe Grafik-Engine, die selben Charaktermodelle, den selben Sound, das gleiche Storytelling, die selben Menüs und, ohne wirklich nachgesehen zu haben, würde ich einmal stark annehmen: zum Großteil die selben Credits.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Vergleich in den Kategorien außerhalb des Gameplays ist somit unausweichlich, da ich, was diese angeht, einfach die Absätze aus meinem Senran-Kagura-Shinovi-Versus-Review kopieren könnte. Auch der zeitnahe Release beider Spiele begünstigt dies selbstverständlich. Senran Kagura Bon Appetit wird aber auch nicht umhin kommen, sich mit anderen Ablegern des Rhythmus-Genres vergleichen zu lassen, da es sich hier um einen komplett eigenständigen Titel für PlayStation Vita handelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Positive zuerst: Die Story ist nach wie vor fantastisch überdreht, witzig, sinnlos und einfach nur japanisch. Mehr als nur einmal schießt einem die Milch, sofern man welche trinkt, aus der Nase. Das Grundgerüst ist simpel. Der gute alte Meister Hanzo hat Hunger. Was denkt sich der alte Lustmolch also: „Im Grill den Henssler-Style, lasse ich heiße junge Mädchen gegeneinander im „Super Dish Gourmet Cook-Off“ antreten, darf alles essen, was sie mir zubereiten, der Verliererin werden alle Kleider vom Leibe gerissen und anschließend wird sie, nackt wie Gott sie schuf, selbst zum Dessert.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das fasst so ungefähr die gesamte Story und auch die gesamte Spielerfahrung zusammen. Erzählt wird, genau wie bei Senran Kagura Shinovi Versus, zum Teil im Visual-Novel-Stil und zum Teil in altbekannten Dialogen mit den Charaktermodellen. Um die jungen Ninjas erst einmal anzulocken, braucht es natürlich eine kleine Motivationsspritze. Der Siegerin winkt eine geheime Ninja-Rolle, welche einem absolut jeden Wunsch erfüllen kann. Wer braucht da noch mehr Motivation? Ab hier heißt es nun: Jede kämpft für sich selbst. Asuka wünscht sich eine lange und dicke Sushi-Rolle, die sie komplett befriedigt. Eine saftige Rolle, die der ihres Großvaters ähneln soll.</p>
<p><figure id="attachment_98922" aria-describedby="caption-attachment-98922" style="width: 246px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Hanzo.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-98922" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Hanzo-282x300.png" alt="Meister Hanzo hat hunger und ist ein Lustmolch. Warum also nicht beides ausnutzen?" width="246" height="262" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Hanzo-282x300.png 282w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Hanzo.png 600w" sizes="auto, (max-width: 246px) 100vw, 246px" /></a><figcaption id="caption-attachment-98922" class="wp-caption-text">Meister Hanzo hat Hunger und ist ein Lustmolch. Warum also nicht beides ausnutzen?</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn sich jemand jetzt fragen soll warum das zwei so dreckige Sätze sind: Es handelt sich mehr oder weniger um Zitate. Im Spiel weiß man zu Beginn noch gar nicht, dass es sich überhaupt um eine Sushi-Rolle handelt, sondern nur, dass es Asuka nach was langem und hartem dürstet. Haruka hingegen wünscht sich, dass Hikage nackt für sie im Shoppingcenter Samba tanzt. Und Katsuragis Wunsch ist die Besitzergreifung über alle Brüste im Universum. Sie will die, ich zitiere: „Queen of Hooters“ werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Senran Kagura war zwar schon immer für sexuelle Anspielungen in den Dialogen und Monologen bekannt, aber Senran Kagura Bon Appetit bringt das alles noch mal auf ein ganz anderes Level. Man kann den Schreibern eigentlich nur gratulieren. Mit einer solchen Hingabe haben sie in fast jedem Satz in diesen Spiel Anspielungen auf die männliche oder die weibliche Anatomie versteckt. Manchmal sehr subtil, aber oftmals wird es einem einfach ins Gesicht geklatscht. Ein Kompliment geht natürlich auch an die Menschen, welche die ganzen Texte übersetzt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier ist absolut nichts verloren gegangen. Falls möglich sind einige Witze sogar hinzugefügt worden. Klar, solche Zeilen sind immer für einen Brüller gut, aber ich kann das Gefühl einfach nicht abschütteln, dass man bei Senran Kagura Bon Appetit einen Schritt zu weit gegangen ist. Wenn junge Mädchen, nackt und auf allen vieren, nur mit Sahne und Schokoladensoße an den wichtigen Stellen bedeckt sind, den nackten Hintern in die Kamera strecken, Tränen in den Augen haben und dann ängstlich stottern: „I am ready to be served now“, dann kommt man von diesem Gedanken einfach nicht weg.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt, dass man in diesen speziellen Dessert-Szenen freie Kontrolle über die Kamera hat, sodass man natürlich auch den letzten Winkel der Mädchen begutachten kann. In weiteren dieser Szenen werden die Mädchen in noch zweifelhafteren Posen dargestellt und mit noch zweifelhafteren Gesichtsausdrücken und Dialogzeilen versehen. Dies ist jedoch auch der Fall, wenn der alte Meister Hanzo nach jedem Gang, mit seinen magischen Kräften, den Mädchen ihre Kleidung raubt.</p>
<p style="text-align: justify;">Schafft man es, diese doch schon unangenehmen Szenen zu verschmerzen, dann kann man sich auf humorvolle Geschichten und Dialoge freuen, die so noch in keinem Spiel zuvor zu sehen waren. Selbstverständlich sind diese ausschließlich mit englischen Texten und der gewohnt japanischen Sprachausgabe zu genießen.</p>
<p><figure id="attachment_98923" aria-describedby="caption-attachment-98923" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Nackt-kochen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-98923" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Nackt-kochen-300x169.jpg" alt="Wer schon immer mal halbnackten Ninjas beim Kochen zusehen wollte, der wird hier zufrieden gestellt." width="300" height="169" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Nackt-kochen-300x169.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Nackt-kochen-195x110.jpg 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Nackt-kochen.jpg 530w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-98923" class="wp-caption-text">Wer schon immer mal halbnackten Ninjas beim Kochen zusehen wollte, der wird hier zufriedengestellt.</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Grafisch bleibt alles beim Alten, da es sich hier, wie bereits geschrieben, um die selbe Engine und die selben Charaktermodelle handelt. Diverse Szenen wurden auch komplett aus Senran Kagura Shinovi Versus übernommen. Das bedeutet, dass man sich bei Senran Kagura Bon Appetit auf einen schönen, bunten Cel-Shading-Look freuen kann, der vor Leben nur so sprüht. Die Charaktermodelle sind in den wenigen Wochen gut gealtert und sehen immer noch unglaublich süß aus. Da es sich hier jedoch um ein Rhythmus-Spiel handelt, fallen alle Außenareale und somit auch die frei drehbare Kamera weg.</p>
<p style="text-align: justify;">Man springt eigentlich nur von einem sehr detaillierten und ab und an auch viel zu expliziten Artwork zum nächsten. Zwischendurch gibt es einige Dialoge und schließlich kommt es dann zum großen Cook-Off. Senran Kagura Bon Appetit zeigt in diesen Abschnitten sehr genau, wie es aussehen würde, wenn sich zwei vollbusige, hochklassige Ninjas einem Kochduell stellen würden. Hier wird gegrillt, flambiert und dekoriert und das mit solch Grazie und Geschwindigkeit, dass man sich wünscht, nicht nur auf zwei Balken am unteren Bildschirmrand blicken zu müssen. Das, was man zu sehen bekommt, ist zu jeder Zeit eine Augenweide.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn nicht jede Szene gerne anzusehen ist, so kann man doch nicht von der Hand weisen, dass die wunderbare Anime-Optik einfach ihren eigenen, sehr starken Charme versprüht und besonders in humorvollen Szenen ihre Muskeln spielen lassen kann. Leider wiederholen sich viele Szenen im Minutentakt, sodass diese, seien sie noch so genial und witzig, nach wenigen Stunden schon richtig nerven. Besonders Meister Hanzo regt extrem auf. Nach fast jedem Gericht kommt die selbe Sequenz. Am Ende eines jeden Cook-Offs gibt es zwar eine unheimlich witzige Szene mit dem alten Lustmolch, aber diese wird vom gekochten Gericht bestimmt und davon gibt es nun wirklich nicht viele.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Sound soll zunächst einmal die Synchronisation etwas beleuchtet werden. Natürlich sind wieder die selben Sprecher an Bord, welche bei Senran Kagura Shinovi Versus bereits den Mädchen ihre Stimmen geliehen haben. Das Endergebnis ist, wie gewohnt, Japan-typisch perfekt geworden. Jeder noch so verrückte Dialog wird mit einer solchen Motivation gesprochen, dass man sich wundert, wie die Sprecher das eigentlich machen.</p>
<p><figure id="attachment_98924" aria-describedby="caption-attachment-98924" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Dessert.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-98924" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Dessert-300x168.jpg" alt="Dies ist eine der weniger anzüglichen Dessert-Szenen." width="300" height="168" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Dessert-300x168.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Dessert-195x110.jpg 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Dessert.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-98924" class="wp-caption-text">Dies ist eine der weniger anzüglichen Dessert-Szenen.</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Mal kommt man einer Hentai-Synchronisation aber gefährlich nah. Wenn die Mädchen dem Spieler mit ihren hohen, kindlichen Stimmen bestimmte Sätze ins Ohr schreien, dann driftet man auch hier ins Unangenehme ab. „Please! Don&#8217;t do that to me!“ und „No, don&#8217;t look at me like that!“ sind nur zwei der vielen Beispiele dafür. Selbstverständlich sind die Mädchen bei diesen Dialogzeilen ebenfalls in unangenehm zweifelhaften Posen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun zur Musik. Wie jeder sich denken kann, ist dieser Punkt der wohl wichtigste in einem Rhythmus-Spiel. Leider wurde hier wohl von den Entwicklern am wenigsten Mühe investiert. Jedes einzelne Lied ist austauschbar, langweilig und absolut nichts Besonderes. Hinzu kommt, dass viele Lieder wirklich schlecht sind und unglaublich nerven. Nach wenigen Minuten schon schraubt man die Lautstärke auf das Nötigste zurück, während man bei Genre-Vertretern wie Guitar Hero, Rockband und Theatrhythm Final Fantasy gerne einmal aufdreht. Klar, bei jedem Rhythmus-Spiel gibt es einige Lieder, die nicht so gefallen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dafür gibt es jedoch hunderte von Tracks, bei denen man die freie Auswahl hat. Senran Kagura Bon Appetit bietet jedoch weder eine gute noch eine große Auswahl an. In den ersten Stunden müht man sich ausschließlich mit zehn viel zu langen Liedern ab, die sich alle gleich anhören. Schafft man es weitere Charaktere freizuspielen, so kommen maximal noch zwölf Lieder hinzu, da jedem Charakter ein Lied zugeteilt wurde. Sucht man sich einen Gegner aus, so kann nur das Lied gespielt werden, welches diesem Charakter von den Entwicklern zugeteilt wurde. Eine herbe Enttäuschung ist das.</p>
<p style="text-align: justify;">Um einen kleinen Überblick über die Bandbreite der Lieder zu erhaschen, kann man sich einen kleinen, unbedeutenden und untalentierten Hobby-Komponisten vorstellen, der nur das nötigste Equipment und ein billiges Computer-Programm zum Komponieren hat. Diese Person bekommt dann einen Zettel, auf dem zwei Worte fett gedruckt stehen: Anime und fröhlich. Jetzt komponiert diese Person 10 Lieder (mit Gessen x Hebijo-DLC 20), mal mit, aber oft auch ohne Gesang. Das Ergebnis ist einfach nur schwach und macht viel zu viel vom Spielspaß kaputt. Es mag zwar Leute geben, die gerne solche Lieder hören, aber das ändert nichts an der Anzahl, der Qualität und der überzogenen Länge.</p>
<p><figure id="attachment_98925" aria-describedby="caption-attachment-98925" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Gameplay.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-98925" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Gameplay-300x168.jpg" alt="Zwei Balken, eine Konbo-Anzeige und jede Menge Noten. Das ist das Gameplay." width="300" height="168" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Gameplay-300x168.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Gameplay-195x110.jpg 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Gameplay.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-98925" class="wp-caption-text">Zwei Balken, eine Kombo-Anzeige und jede Menge Noten. Das ist das Gameplay.</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Spielprinzip kann man wirklich nicht viel sagen. Am unteren Bildschirmrand befinden sich zwei Balken, an denen die verschiedenen Noten entlanglaufen. Haben diese das linke Ende erreicht, so muss die gezeigte Taste gedrückt werden. Stimmt das Timing, wird ein kritischer Treffer erzielt. Nun kann man Kombos aufbauen, welche einen Multiplikator steigern, der für deutlich mehr Punkte und eine bessere Wertung sorgt. Neben den normalen Noten gibt es auch welche, die gedrückt gehalten werden müssen und wieder andere, die in einer kurzen Zeit so oft wie möglich gedrückt werden müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders die letzteren machen jedoch viel vom Rhythmus kaputt, da sie nicht passend zum Lied gespielt werden müssen, sondern einfach nur so schnell wie möglich. Generell passen die Noten oftmals nicht so ganz zum Lied, was einiges vom Erlebnis kaputt macht. Bei jedem Lied kann man sich zwischen drei Schwierigkeitsgraden entscheiden. Auch hier wurde nicht gerade viel Fingerspitzengefühl benutzt. Auf Easy sind die Lieder viel zu einfach. Man wartet oft mehrere Sekunden auf jede einzelne Note. Da die Lieder mehrere Minuten lang sind, wird das natürlich viel zu schnell viel zu langweilig und nervig. Auf Normal wird man zwar ein bisschen mehr gefordert, aber ohne Probleme schafft man auch hier bei jedem Lied die 100 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Entscheidet man sich für den härtesten Schwierigkeitsgrad, so kommen die zwei oberen Tasten des Pads hinzu und die Geschwindigkeit wird so unglaublich angezogen, dass man überhaupt nicht mehr mitkommt. Das Balancing der Schwierigkeitsgrade hätte wesentlich mehr Finetuning gebraucht, damit überall Spielspaß aufkommt. Bleibt man lange genug am Ball, dann schafft man auch die schwierigsten Lieder, aber bis man diesen Punkt erreicht hat, hängen einem diese zu den Ohren heraus. Jedes einzelne Lied ist in drei Abschnitte, beziehungsweise Gerichte unterteilt. Hat man einen Teil geschafft, so langt Meister Hanzo ordentlich zu und reißt dem Mädchen, das weniger Punkte hat, die Kleidung zumindest auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem zweiten Gang gibt es das selbe Spiel nochmals, nur dass die Kleidung dann komplett weg ist und nur die Unterwäsche bleibt. Entscheidet man auch den dritten und letzten Gang für sich, so wird der Verliererin auch die Unterwäsche weggefegt. Danach gibt es als Trophäe die Dessert-Szene und dazu weitere Kleidungsstücke und selbstverständlich Unterwäsche. Nach jedem Abschnitt steht eine Prozentzahl auf dem Bildschirm, die das Verhältnis beider Lebensanzeigen der Mädchen angibt. Schafft man es zwei Mal Hanzo zu befriedigen, so gibt es im dritten Abschnitt eine Herz-Note. Bei dieser kann man jede Taste drücken, die man will.</p>
<p style="text-align: justify;">Wurde das Herz erfolgreich betätigt, so zoomt die Kamera, während des Spielens, an den gegnerischen Koch und zirkuliert im Super-Zoom und in Zeitlupe um den fast nackten Körper der Kontrahentin. Dies stellt sich oft als besonders ablenkend und unnötig heraus. So ganz sauber ist das Gameplay nicht gelungen. Ab und an wandern die Noten etwas unschön über die Balken und auch nicht jeder Tastendruck wird sofort erkannt, was oftmals zum Verlieren der Kombo führt und damit zu Frustmomenten.</p>
<p><figure id="attachment_98926" aria-describedby="caption-attachment-98926" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Artworks.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-98926" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Artworks-300x168.jpg" alt="Zu viel Hentai oder nicht? Das ist hier die Frage." width="300" height="168" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Artworks-300x168.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Artworks-195x110.jpg 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/11/Artworks.jpg 636w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-98926" class="wp-caption-text">Zu viel Hentai oder nicht? Das ist hier die Frage.</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt bietet Senran Kagura Bon Appetit, neben dem Umkleidezimmer und der Bibliothek, drei Modi. Free, Arcade und Story. Diese unterscheiden sich in fast gar nichts voneinander, außer, dass es beim Story-Modus eben ein bisschen Story zu sehen gibt. Ein Story-Durchlauf besteht aus vier Kämpfen, also vier Liedern. Nach jedem bekommt man eine Note zugeteilt. Und am Ende wird noch einmal der gesamte Verlauf in einer Note von A-F evaluiert. Seltsamerweise kann man am Ende ein D bekommen, obwohl man bei jedem Lied ein A erreicht hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Free-Modus kann man einen Charakter und einen Feind nach Wunsch wählen und im Arcade-Modus sucht man sich einen Charakter aus und kämpft dann gegen sechs weitere. So kann man sich bereits denken, dass die Langzeitmotivation nicht gerade Rekorde bei diesem Spiel aufstellt. Besonders schade ist die Tatsache, dass es keinen Multiplayer-Modus gibt. Es kommt nicht oft vor, dass bei einem Rhythmus-Spiel wirklich zwei Parteien gegeneinander Kämpfen und sogar eine Lebensanzeige haben. Daher hätte sich ein Multiplayer unglaublich angeboten, aber leider wurde daraus nichts.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Schluss noch eine Sache: In einem Punkt hat Senran Kagura Bon Appetit einen Schritt nach vorne gemacht. Und zwar in Sachen Ladezeiten und Ladebildschirmen. Zum einen sind die Ladezeiten erheblich kürzer, als es noch in Senran Kagura Shinovi Versus der Fall war und zum anderen wurde meinem Verlangen nachgegeben, die Ladebildschirmen mit schönen Artworks zu füllen. Leider sind viele dieser Artworks auch viel zu fragwürdig, um sie vollends genießen zu können. Aber immerhin.</p>
<p style="text-align: justify;">Senran Kagura Bon Appetit ist kein vollwertiges Rhythmus-Spiel. Am besten hätte es seine Aufgabe erledigt, wenn es ein Minispiel in Senran Kagura Shinovi Versus gewesen wäre. Und je länger ich das Spiel gespielt habe, desto mehr hatte ich dieses Gefühl. Senran Kagura Bon Appetit ist ein Hentai-Spiel mit einem Rhythmus-Gameplay und das kann man mögen oder auch nicht. Ändern tut das an den gravierenden Fehlern dieses Spiels trotzdem nichts. Für den geringen Preis ist Senran Kagura Bon Appetit zwar eine Erfahrung wert, aber neben den ganzen anderen Top-Titeln für die Vita und den anderen Top-Genrevertretern würde ich andere Spiele in diesem Herbst weitaus mehr empfehlen. Und ganz wichtig: Auch von mir gibt es ein 16+!</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_voll.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_voll.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_voll.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_voll.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_leer.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_leer.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_leer.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_leer.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_leer.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_leer.png" alt="" width="50" height="50" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Story:</strong> Humorvoll, überdreht, japanisch und einfach nur verrückt. Eine sexuelle Anspielung nach der nächsten und dazwischen einige unangenehme Szenen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Grafik:</strong> Selbe Engine wie Senran Kagura Shinovi Versus. Bunt, strahlend und bezaubernd. Der Anime-Look ist um keinen Tag gealtert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sound:</strong> Tolle Hentai-Synchronisation, dafür aber schreckliche und viel zu kleine Song-Auswahl. Dieser Abschnitt ist der wichtigste in einem Rhythmus-Spiel und hier wurde viel zu viel falsch gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gameplay:</strong> Bekannt, gewohnt, aber nicht immer flüssig. Auch hier fehlte es an Sensibilität, besonders was das Balancing des Schwierigkeitsgrads angeht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sonstiges:</strong> Viel zu kurz, viel zu schnell langweilig, viel zu schnell nervig. Anfangs ist man noch mit Spaß bei der Sache, aber dieses Gefühl legt sich schnell wieder.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2014/11/im-test-senran-kagura-bon-appetit/">Im Test! Senran Kagura: Bon Appetit</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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		<title>Im Test! Tales of Hearts R</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 15:00:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In einer der vielen Umfragen, die hier auf JPGAMES.DE durchgeführt wurden, wählte man Bandai Namco zum besten Publisher des Jahres...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2014/11/im-test-tales-of-hearts-r/">Im Test! Tales of Hearts R</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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<div id="shifty-spritz" style="display: none; top: -9999px;" tabindex="1"></div>
<p style="text-align: justify;">In einer der vielen Umfragen, die hier auf JPGAMES.DE durchgeführt wurden, wählte man Bandai Namco zum besten Publisher des vergangenen Jahres. Einer der Gründe dafür war unter anderem die angekündigte Lokalisierung von Tales of Hearts R, die bereits seit vielen Jahren sehnlichst erwartet wird. Nun endlich schafft es das JRPG für PlayStation Vita in den Westen und wir durften bereits sehr frühzeitig einen Blick auf das fertige Spiel werfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst einmal sollte gesagt werden, dass ich persönlich nie das originale Tales of Hearts für Nintendo DS gespielt habe, daher wird bei diesem Test der Fokus weniger auf den Neuerungen, sondern viel mehr auf dem Gesamtspiel liegen.</p>
<p><figure id="attachment_95553" aria-describedby="caption-attachment-95553" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/09/Tales-of-Hearts-R-19-09-02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-95553" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/09/Tales-of-Hearts-R-19-09-02-300x170.jpg" alt="Kor vs. Opa! Ein spannender Kampf schon zu Beginn." width="300" height="170" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/09/Tales-of-Hearts-R-19-09-02-300x170.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/09/Tales-of-Hearts-R-19-09-02-195x110.jpg 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/09/Tales-of-Hearts-R-19-09-02.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-95553" class="wp-caption-text">Kor vs. Opa! Ein spannender Kampf schon zu Beginn.</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschichte von Tales of Hearts R ist klassisch japanisch aufgebaut. In einem kleinen Dorf, abgeschnitten von der großen Welt, lernt man den jungen Helden, Kor Meteor, kennen. Sein Großvater lehrte ihn dort die Macht der Soma. Eine Macht, die aus tiefstem Herzen kommt und von den Gefühlen geleitet wird. Aus ihr manifestieren sich die Waffen, zum Schutz der Liebenden und Armen. Selbstverständlich ist der Großvater ein großer Soma-Meister gewesen und Kor scheint ganz nach ihm zu schlagen. Doch nach wenigen Minuten nimmt das Szenario bereits Fahrt auf. Eine neue Bekanntschaft, ein Kampf und viel Verlust später befindet sich der junge Held auf dem Weg, die Welt zu retten.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei wird er von einem ständig wachsenden Kader von Gefährten begleitet, die ihre eigenen Pakete zu tragen haben. Alle sind unglaublich unterhaltsam und den wachsenden Zusammenhalt dieser Gruppe zu beobachten ist ein Fest voller Trauer, Wut und vor allem Humor. Hier wird einmal mehr eine der großen Stärken der Tales-of-Reihe deutlich gemacht. Eine bunte Truppe, witzige Dialoge, die man auf keinen Fall wegklicken sollte und ein starker, fantastischer Plot. Dieser steckt voller Überraschungen und entwickelt sich in Richtungen, die man zu Beginn kaum hätte vorhersehen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Grafisch besticht das Spiel mit einem sehr schönen Cel-Shading-Look, von welchem besonders die vielen verschiedenen Charaktermodelle profitieren. Sie wirken durch die vielen Details an der Kleidung und den Waffen lebendig und speziell in den Slapstick-Einlagen, für welche die Tales-of-Reihe berühmt ist, kommt durch die Animationen viel Humor auf.</p>
<p><figure id="attachment_59383" aria-describedby="caption-attachment-59383" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/01/Tales-of-Hearts-R-18.02.-8.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-59383" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/01/Tales-of-Hearts-R-18.02.-8-300x170.jpg" alt="Toller Cel-SHading-Look, von dem besonders die Charaktere profitieren." width="300" height="170" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/01/Tales-of-Hearts-R-18.02.-8-300x170.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/01/Tales-of-Hearts-R-18.02.-8-195x110.jpg 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/01/Tales-of-Hearts-R-18.02.-8.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-59383" class="wp-caption-text">Toller Cel-Shading-Look, von dem besonders die Charaktere profitieren.</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Wie gewohnt liegt das Hauptaugenmerk nicht auf detailreicher Mimik, da der Großteil der Dialoge über die bekannten Artwork-Gespräche funktioniert. Diese sind einmal mehr eine absolute Freude für die Augen, da die Entwickler diesem Spiel besonders viele verschiedene Artworks für jede emotionale Situation spendiert haben. Hier kommt der wahre Humor auf und immer mal wieder kommt es, dank der grandiosen Geschichtsausdrücke und Dialoge, zum Schmunzeln oder herzhaftem Lachen. Was Fans der Reihe sehr freuen wird, ist die Tatsache, dass Anime-Sequenzen es auch in diesen Handheld-Ableger geschafft haben. Überraschenderweise sind es ziemlich viele und diese sind von höchster Qualität.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedes Mal, wenn eine Sequenz aufblitzt, freut man sich und nach dieser kann man die nächste kaum erwarten.<br />
Die Monster sind ganz Tales-of-typisch simpel, aber süß gehalten. Aus diesem Bild fallen natürlich die Boss-Monster, die sehr aufwändig designt und animiert wurden. Hier bleiben einige wirklich im Kopf hängen und beweisen Qualitäten, die von einer Heimkonsole zu stammen scheinen. Auch diese profitieren von der strahlenden Cel-Shading-Optik, die besonders Farben in den Vordergrund stellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Ausnahme der Umgebungen findet man wirklich keinen Hinweis auf einen früheren Release für Nintendo DS. Die Areale sind ziemlich klein gehalten, besitzen wirklich nicht viele Details und verlaufen meist strikt linear. Hinzu kommen matschige Texturen, geringe Weitsicht und viele Ladebildschirme innerhalb eines Dungeons. Das gilt jedoch nicht für die Weltkarte, die an jedes andere Tales-of-Spiel erinnert. Diese ist ebenfalls detailarm, aber dafür unglaublich groß und sie ist der einzige Ort, an dem sich die Kamera frei drehen lässt. Einige Orte hingegen, besonders die unglaublich schönen Städte, besitzen viele Details und Leben.</p>
<p><figure id="attachment_85654" aria-describedby="caption-attachment-85654" style="width: 180px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/04/Tales-of-Hearts-R_2014_04-22-14_012.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-85654" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/04/Tales-of-Hearts-R_2014_04-22-14_012-180x300.jpg" alt="Stylische Design stehen auch bei diesem Tales-of auf der Tagesordnung." width="180" height="300" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/04/Tales-of-Hearts-R_2014_04-22-14_012-180x300.jpg 180w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/04/Tales-of-Hearts-R_2014_04-22-14_012-616x1024.jpg 616w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/04/Tales-of-Hearts-R_2014_04-22-14_012.jpg 1986w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px" /></a><figcaption id="caption-attachment-85654" class="wp-caption-text">Stylische Designs stehen auch bei diesem Tales of auf der Tagesordnung.</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Nichtsdestotrotz ist den Entwicklern die Portierung wirklich gelungen und bei all der Japano-Konkurrenz auf der PlayStation Vita macht Tales of Hearts R dennoch eine grandiose Figur. Zudem läuft das Spiel, auch bei massig Action und Effekten auf dem Bildschirm, butterweich. Dies ist keine Selbstverständlichkeit. Im Kampf hagelt es nämlich Blitze, Flammen und Steine. Wenn vier Charaktere gegen sechs oder sieben Monster kämpfen und dabei alle Magie benutzen, dann ist ein reines Effekt-Gewitter auf dem Bildschirm zu bestaunen. So bleiben die Kämpfe stets spektakulär und motivierend.</p>
<p style="text-align: justify;">In Sachen Soundtrack stagniert die Tales-of-Serie leider schon eine gewisse Zeit lang und auch dieser Ableger macht hier keinen Unterschied. Einige wenige Stücke bleiben womöglich im Kopf hängen, doch die meiste Zeit dümpelt die Musik vor sich hin. Immer passend, aber es werden nur sehr selten richtig Akzente gesetzt. Die Anime-Sequenzen kann man hier als positives Beispiel nennen. So kurz sie auch sein mögen, viele besitzen schön komponierte Stücke, die den Spieler wieder wach rütteln und auf mehr hoffen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was soll man zur Synchronisation sagen? Erstmals in der Geschichte der beliebten Rollenspiel-Reihe erscheint ein Spiel im Westen ausschließlich auf Japanisch. Auf eine englische Sprachausgabe wurde dieses Mal komplett verzichtet. Dies tut dem Spiel jedoch keinen Abbruch, da die japanischen Synchronsprecher einmal mehr eine perfekte Vorstellung abliefern und dabei mit Leib und Seele bei der Sache sind. Dabei profitieren die humorvollen Szenen am meisten. Die Japaner kennen sich einfach mit dieser Art Humor aus und drücken die richtigen Knöpfe. Großes Lob geht an die Entwickler, welche diesem Spiel wirklich eine komplette Sprachausgabe geschenkt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Nahezu jeder Dialog der Hauptcharaktere ist voll vertont. Und das ist wirklich eine Menge. Selbst auf Heimkonsolen hat man da schon weniger erlebt. Statt einer englischen Synchronisation werden Europäer mit komplett lokalisierten Texten belohnt. Und dabei ist die deutsche Übersetzung wirklich gut gelungen. Es gibt zwar einiges zu lesen, da nur die wenigsten Japanisch verstehen, aber auf Deutsch geht das ganz simpel von der Hand und stört bei der Geschichte absolut nicht, wie es bei manch anderen Spielen der Fall ist. Auch die vielen Angriffe, Effekte und Zauber hören sich sehr ordentlich an.</p>
<p><figure id="attachment_95560" aria-describedby="caption-attachment-95560" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/09/Tales-of-Hearts-R-19-09-09.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-95560" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/09/Tales-of-Hearts-R-19-09-09-300x170.jpg" alt="Leider schafft es der Soundtrack nicht über ein solides Niveau hinaus." width="300" height="170" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/09/Tales-of-Hearts-R-19-09-09-300x170.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/09/Tales-of-Hearts-R-19-09-09-195x110.jpg 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/09/Tales-of-Hearts-R-19-09-09.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-95560" class="wp-caption-text">Leider schafft es der Soundtrack nicht über ein solides Niveau hinaus.</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Nun zu dem Punkt, der ein japanisches Rollenspiel zu einem wahren Tales of macht: dem Kampfsystem. Dieses ist ein Tales-of-Kampfsystem durch und durch. Anders als in den letzten Teilen hat man es hier zwar mit Zufallsbegegnungen sowohl in den Dungeons, als auch auf der Weltkarte zu tun, doch diese sind nicht so penetrant, dass man davon allzu genervt sein könnte. Trifft man auf ein Monster, so wird das Geschehen in eine separate Arena getragen, wo der vollständige Kampf um Leben und Tod stattfindet. In einen Kampf lassen sich maximal vier Kämpfer mitnehmen. Davon kann man nur einen direkt steuern.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Wechseln der Charaktere ist jedoch jederzeit außerhalb der Kämpfe möglich. Hat man einen Gegner anvisiert, so besitzt man bei der Bewegung die Auswahl zwischen linkem Stick oder Steuerkreuz. Dabei gibt es einen signifikanten Unterschied. Mit dem Steuerkreuz lässt sich nur auf einer 2D-Ebene agieren. Man kann also nur auf den Gegner zu- oder vor ihm, in die entgegengesetzte Richtung, wegrennen. Bewegt man sich mit dem linken Analogstick, so kann man sich frei in der Arena bewegen. Das Ziel wechseln geht per simplem Knopfdruck der rechten Schultertaste oder durch die Kombination von linkem Analogstick und einem normalen Angriff. Dies funktioniert ausgesprochen gut und nur selten kommt es zu Kamera- oder Ziel-Problemen. Die Kamera ist nämlich den ganzen Kampf über fixiert. Lediglich die Entfernung kann man verändern.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie in jedem anderen Tales-of-Spiel auch besitzt jeder Charakter festgelegte Aktionen. Den normalen Angriff, die Artes, die sich wie gewohnt mit dem Steuerkreuz variieren lassen, das Blocken und die Menütaste. Wer mit der Reihe schon warm geworden ist, der wird sich hier wie zu Hause fühlen und sofort loslegen können. Artes sind Spezialattacken, welche eine gewisse Anzahl von TP benötigen. Diese regenerieren sich bei jedem normalen Angriff oder mit Hilfe von bestimmten Items.</p>
<p><figure id="attachment_90381" aria-describedby="caption-attachment-90381" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/07/Tales-of-Hearts-R-battle-2_1404224055.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-90381" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/07/Tales-of-Hearts-R-battle-2_1404224055-300x170.png" alt="Das Kampfsystem ist die größte Stärke von Tales of Hearts R. EIne wahre Wucht." width="300" height="170" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/07/Tales-of-Hearts-R-battle-2_1404224055-300x170.png 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/07/Tales-of-Hearts-R-battle-2_1404224055-195x110.png 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/07/Tales-of-Hearts-R-battle-2_1404224055.png 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-90381" class="wp-caption-text">Das Kampfsystem ist die größte Stärke von Tales of Hearts R. Eine wahre Wucht.</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Man sollte stets ein Auge auf die TP-Leiste haben, da Artes für einen Sieg unabdingbar sind. So ist man gezwungen, etwas taktischer zu agieren und normale Angriffe mit Artes zu kombinieren. Mit den Artes kann man Feinden elementaren Schaden zufügen, sie bewusstlos machen oder in die Luft schlagen, wo weitere Kombos möglich sind. Das ist nicht nur äußerst effektiv, sondern sieht auch noch fantastisch aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Was man ebenfalls beobachten sollte, ist die sogenannte TZ. Dies ist eine Zahl, die angibt, wie viele Artes man in einer Kombo verwenden kann, ohne Regenerationsphase. Simples Buttonmashing ist hier aber unmöglich und genau das macht großen Spaß. Zusätzlich zu den normalen Angriffen und den Artes kommt selbstverständlich die Magie dazu. Jeder Charakter besitzt eine Vielzahl von magischen Attacken, die ebenfalls unbedingt im Kampf zu nutzen sind, um nicht frühzeitig dem Feind zu unterliegen. Besonders die heilende Magie ist mehr als nur hilfreich und leider auch absolut nötig, da die KI der Mitstreiter sehr zu wünschen übrig lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann im Menü zwar die allgemeine Strategie für jeden Charakter einstellen, aber ohne festzulegende Befehle, die an das Gambit-System erinnern und Shortcuts für bestimmte Fähigkeiten, rennen die Gefährten schnell ihrem Untergang entgegen. Die Shortcuts sind über den Touchscreen von PlayStation Vita verfügbar. Jeder Charakter besitzt vier Slots, die mit verschiedenen Fähigkeiten belegt werden können. Das funktioniert auch ziemlich gut, jedoch muss manchmal mit etwas Enthusiasmus an die Sache herangegangen werden. Leider wäre, trotz dieser Hilfen, in Sachen KI noch Luft nach oben gewesen.</p>
<p><figure id="attachment_95561" aria-describedby="caption-attachment-95561" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/09/Tales-of-Hearts-R-19-09-10.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-95561" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/09/Tales-of-Hearts-R-19-09-10-300x170.jpg" alt="Der blaue Indikator gibt an, wann Aerial-Waves möglich sind." width="300" height="170" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/09/Tales-of-Hearts-R-19-09-10-300x170.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/09/Tales-of-Hearts-R-19-09-10-195x110.jpg 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/09/Tales-of-Hearts-R-19-09-10.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-95561" class="wp-caption-text">Der blaue Indikator gibt an, wann Aerial-Waves möglich sind.</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Wer jetzt denkt, dass dies alles zum Kampfsystem ist, der irrt gewaltig, denn eine Neuerung haben die Entwickler noch in petto: die sogenannten Aerial-Waves. Wie der Name bereits vermuten lässt, hat das etwas mit Angriffen und Wellen in der Luft zu tun. Nach einer kurzen Spielzeit erlernt man diese Angriffs-Variation, die es dem Spieler ermöglicht, nach einer kurzen Kombo, den Gegner mit einer spektakulären Animation in die Luft zu schleudern. Dies wird durch eine blaue Zielscheibe am Feind sichtbar gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat man den Gegner nun nach oben befördert, so kann man sich durch simples Drücken der Viereck-Taste hinter diesen teleportieren und weiter auf ihn eindreschen. Nach wenigen Schlägen in der Luft schleudert man ihn wieder zurück zum Boden, teleportiert sich erneut hinter ihn und das Spiel beginnt von vorne. Das geht natürlich nicht den ganzen Kampf über, da Feinde gegenüber diesem Angriff absolut machtlos sind. Ein kleiner Zähler läuft am unteren Bildschirmrand runter und zeigt, wann es an der Zeit ist, den letzten starken Hieb zu starten. Hinzu kommt, dass Mitstreiter, durch die Berührung ihrer Charakter-Artworks einen Kombinationsangriff starten können. Nach einer kurzen Zeit schlitzt man sich so durch die Horden der Feinde. Ein wahrer Spaß und, bei Boss-Kämpfen, auch notwendig.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat ein Charakter erst einmal genügend Erfahrungspunkte gesammelt, so steigt sein Level. Einher damit gehen die gewohnten verbesserten Status-Werte wie Angriff, KP, Magie et cetera. Doch zusätzlich dazu wurde dem Spiel ein kreatives Levelsystem spendiert, das sogenannte Soma. Wie auch in der Geschichte ist das Soma in verschiedene Eigenschaften aufgeteilt zum Beispiel Mut, Glaube oder Angriff. Hier hat man fünf Eigenschaften, die alle anderen Parameter des Charakters verstärken. Mit jedem Levelaufstieg bekommt man einige Somapunkte, die man auf die fünf Eigenschaften verteilen kann.</p>
<p><figure id="attachment_95555" aria-describedby="caption-attachment-95555" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/09/Tales-of-Hearts-R-19-09-04.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-95555" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/09/Tales-of-Hearts-R-19-09-04-300x170.jpg" alt="Das Soma-System macht einfach Spaß und motiviert in den Kämpfen." width="300" height="170" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/09/Tales-of-Hearts-R-19-09-04-300x170.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/09/Tales-of-Hearts-R-19-09-04-195x110.jpg 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/09/Tales-of-Hearts-R-19-09-04.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-95555" class="wp-caption-text">Das Soma-System macht einfach Spaß und motiviert in den Kämpfen.</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Mit jedem Punkt steigt der dazugehörige Parameter und hat man erst eine bestimmte Grenze erreicht, so lernt der Charakter neue Artes oder eine neue und stärkere Waffe manifestiert sich aus dessen Soma. Eine gewisse Zeit lang kommt man noch ohne dieses System zurecht, doch nach etwa zwei Stunden muss man die Punkte verteilen um auf Augenhöhe mit den Monstern zu bleiben. Das Verteilen der Punkte ist wirklich motivierend, da man im Kampf wirklich spürt, wie der Charakter stärker wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Und levelt man benachbarte Soma gleichmäßig auf, so kann man sich an weiteren Bonus-Fertigkeiten erfreuen. Auch wenn man nicht grinden muss, so treibt dieses System den Spieler doch dazu, weil man unbedingt stärkere Somas haben will. Zudem kommt der Level-Aufstieg recht regelmäßig, sodass es nie langweilig wird. Überpowert wird man anfangs jedoch nicht, was die Herausforderung aufrecht erhält. Später im Spiel werden die gewöhnlichen Kämpfe etwas einfacher, dafür die Boss-Kämpfe fordernder.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Kampfsystem von Tales of Hearts R ist eine wahre Freude. Es ist schnell, Effekt-geladen, taktisch anspruchsvoll (zumindest die meiste Zeit) und es macht einfach Spaß zu kämpfen. Immer und immer wieder wird man zum Grinden getrieben. Erstens, weil das Kampfsystem spitze ist und zweitens, weil dasselbe auch für das Soma-System gilt. Außerhalb der ganzen Kämpfe gibt es natürlich ebenfalls einiges zu tun.</p>
<p><figure id="attachment_55454" aria-describedby="caption-attachment-55454" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2012/11/Tales-of-Hearts-R_2012_11-08-12_015.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-55454" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2012/11/Tales-of-Hearts-R_2012_11-08-12_015-300x169.jpg" alt="Auch Rätsel, Minispiele und Nebenquests gibt es genügend." width="300" height="169" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2012/11/Tales-of-Hearts-R_2012_11-08-12_015-300x169.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2012/11/Tales-of-Hearts-R_2012_11-08-12_015-195x110.jpg 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2012/11/Tales-of-Hearts-R_2012_11-08-12_015.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-55454" class="wp-caption-text">Auch Rätsel, Minispiele und Nebenquests gibt es genügend.</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits von der Reihe gewohnt warten einige kleine Rätsel auf den Spieler. Dabei kommt auch der berühmte Ring zum Einsatz. Diese Rätsel sind kurz und sorgen für die nötige Abwechslung. Manchmal wünscht man sich ein paar mehr, aber da das Kampfsystem hervorragend gelungen ist, wird dies schnell wieder kompensiert. Auch einige Minispiele und Nebenquests findet man in diesem Spiel. Diese bestehen fast alle aus Item-Suchen, aber auch sie bieten eine Abwechslung und die Belohnungen können sich wirklich sehen lassen. Ganz besonders die Suche nach den 76 verschollenen Namcomünzen macht Spaß. Diese kann man einer etwas dusseligen Maid geben, die unsere Helden jedoch wirklich, wirklich belohnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Tales of Hearts R ist vieles: Ein spannendes und spaßiges Japano-RPG. Großes Kino für den kleinen Bildschirm. Ein wunderbarer Zeitvertreib. Aber eines ist es am stärksten: Nämlich ein vollwertiges Tales of! Bereits von der ersten Sekunde versprüht dieses Spiel den einzigartigen Charme der allseits beliebten Rollenspiel-Reihe und beginnen erst einmal die Kämpfe, so ist man wieder vollkommen in der Welt von Tales of verloren. Kenner der Serie werden absolut keine Eingewöhnungszeit benötigen. Es ist wirklich beeindruckend, was die Entwickler auf diesen Handheld gezaubert haben. Zwar gibt es hier und da noch einige Punkte, die man kritisieren kann, wie die dumme KI, die bemerkbare Nintendo-DS-Herkunft und der nur solide Soundtrack, aber das macht alles nichts. Denn hier gibt es endlich ein modernes Tales of zum Mitnehmen!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_voll.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_voll.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_voll.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_voll.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_voll.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_voll.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_voll.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_voll.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/02/stern_halb.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_leer.png" alt="" width="50" height="50" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Story:</strong> Interessante und lustige Charaktere mit Geheimnissen und Launen, in einer überraschenden und fantastischen Story. Was will man mehr? Tolle Dialoge? Die gibt es natürlich auch.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Grafik:</strong> Wunderschöner Cel-Shading-Look, von dem besonders die Charaktere, Monster und Städte profitieren. Leider macht sich in einigen Arealen die Nintendo-DS-Herkunft bemerkbar. Dort gibt es viele Ladezeiten, wenige Details und matschige Texturen. Schöne Designs und fantastische Anime-Sequenzen sind aber auch bei diesem Tales of Pflicht!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sound:</strong> Leider spielt der Soundtrack die meiste Zeit nur so vor sich hin und setzt wenige Akzente. Dafür überzeugt die ausschließlich japanische Synchronisation einmal mehr, ebenso wie die vielen Effekte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gameplay:</strong> Spannendes und motivierendes Kampfsystem, gepaart mit einem kreativen Levelsystem, dazu noch kleine Rätsel und Nebenaufgaben und im Nu hat man ein klassisches und tolles Tales of. Leider spielt die KI nicht immer mit, aber hier wird durch verschiedene Möglichkeiten zumindest ein bisschen Abhilfe geschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sonstiges:</strong> Bis zu 30 Stunden Spielzeit, kleine Rätsel, Minispiele, viele versteckte Objekte, Nebenquests und einfach viel zu entdecken. Diese Reise macht einfach Spaß. Selbst danach gibt es noch viel Neues zu entdecken.</p>
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		<title>Im Test! Senran Kagura: Shinovi Versus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2014 17:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<category><![CDATA[PlayStation Vita]]></category>
		<category><![CDATA[Senran Kagura: Shinovi Versus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ja, Senran Kagura: Shinovi Versus wirbt hauptsächlich mit den weiblichen sekundären Geschlechtsmerkmalen. Doch wer nun einen langweiligen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2014/10/im-test-senran-kagura-shinovi-versus/">Im Test! Senran Kagura: Shinovi Versus</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ja, <strong>Senran Kagura: Shinovi Versus</strong> wirbt hauptsächlich mit den weiblichen sekundären Geschlechtsmerkmalen. Doch wer nun einen langweiligen Catfight ohne Sinn und Verstand erwartet, der wird hier eine große Überraschung erfahren. Denn nach Akibas Trip und vor Freedom Wars wartet noch eine weitere kleine japanische Perle auf alle PlayStation-Vita-Besitzer. Inklusive intuitiver Touchscreennutzung.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Zusammenfassung von Senran Kagura: Shinovi Versus‘ Geschichte ist schnell getan. In einem fernen Land streben 20 Frauen dasselbe Ziel an: ihre persönliche Ninja-Schule an die Spitze zu treiben. Je fünf Schüler gehören zu einer angesehenen Schule und in 25 Missionen entfaltet sich die ganze Geschichte um je eine davon. Hier erfährt man Vieles über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft jeder Schule.</p>
<p><figure id="attachment_97121" aria-describedby="caption-attachment-97121" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/10/2014-07-30-164038.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-97121" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/10/2014-07-30-164038-300x170.jpg" alt="20 halbnackte Ninja-Kriegerinnen. Na das klingt doch mal gut." width="300" height="170" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/10/2014-07-30-164038-300x170.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/10/2014-07-30-164038-195x110.jpg 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/10/2014-07-30-164038.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-97121" class="wp-caption-text">20 halbnackte Ninja-Kriegerinnen. Na das klingt doch mal gut.</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Wem das nicht genug ist, der hat die Möglichkeit in fünf persönlichen Missionen ein wenig mehr über jede Kämpferin zu erfahren. Diese könnten unterschiedlicher gar nicht sein. Alle Stereotypen, die Japan zu bieten hat, findet man hier. Die stille Introvertierte, das schüchterne Schulmädchen, die verrückte Ömmelsüchtige und viele mehr. Einige kämpfen mit verdrängten Erinnerungen von geliebten Personen und andere wiederum wollen unbedingt eine Sushirollenparty schmeißen. Japanischer kann es kaum werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem beeindruckt Senran Kagura: Shinovi Versus mit seinem großen und runden Aufgebot an Charakteren. Sowohl die Haupt- als auch die Nebenmissionen sind witzig, unterhaltsam und teilweise auch tragisch und traurig. Das führt selbstverständlich zu einem Konflikt. Man wartet darauf, mit halbnackten Ninjas ein Kampffeld nieder zu mähen und plötzlich wird man mit Mord, Trauer und Depression konfrontiert. Der Ton wechselt ein bisschen zu schnell, um angenehm auf der Brust zu liegen, aber wer sich darauf einlässt, wird nicht enttäuscht werden und seinen Spaß damit haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Was jedoch unglaublich enttäuschend ist, ist die Tatsache, dass der Großteil dieser Geschichte als weißer Text auf einem schwarzen Bildschirm präsentiert wird. Das wirkt bei all den Möglichkeiten, welche den Entwicklern zur Verfügung standen, wie eine maßlose Verschwendung. Einige Textzeilen werden von schönen Artworks oder Charaktermodellen begleitet, doch das passiert viel zu selten. Die ganzen schwarzen Bildschirme und langen Texte vermiesen die Story und verleiten dazu, alle Dialoge zu überspringen. Ganz besonders, wenn sich dieses Spiel zum 40. Mal wiederholt</p>
<p style="text-align: justify;">Wer der japanischen oder englischen Sprache nicht mächtig ist, der wird einiges verpassen. Deutsche Texte wird es leider ebenso wenig geben, wie eine deutsche Sprachausgabe. Wie es in letzter Zeit häufig der Fall ist, bietet Senran Kagura: Shinovi Versus eine rein japanische Sprachausgabe und dazu englische Texte. Fans des Originals freut es und alle anderen können sich an der schönen visuellen Arbeit erfreuen.</p>
<p><figure id="attachment_97122" aria-describedby="caption-attachment-97122" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/10/2014-07-30-163949.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-97122" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/10/2014-07-30-163949-300x170.jpg" alt="Die Anime-Optik ist den Entwicklern genial gelungen. Shinovi Versus ist ein wahres Fest für die Augen." width="300" height="170" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/10/2014-07-30-163949-300x170.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/10/2014-07-30-163949-195x110.jpg 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/10/2014-07-30-163949.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-97122" class="wp-caption-text">Die Anime-Optik ist den Entwicklern genial gelungen. Shinovi Versus ist ein wahres Fest für die Augen.</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Diese ist den Entwicklern unglaublich gut gelungen. In bestem Cel Shading wurden die handgezeichneten Ninjas auf den kleinen Bildschirm übertragen. Scharfe Kanten und runde Formen stehen im schönen Wechselspiel miteinander. Die strahlenden Umgebungen werden nur von den Charaktermodellen übertroffen. Zwar sind die Kampfareale nicht besonders weitläufig, aber das, was man sehen kann, ist wirklich gelungen &#8211; sowohl von der Grafik her als auch vom Design.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den 20 Mädchen gibt es ebenso absolut nichts zu beanstanden. Jede hat ein ganz eigenes Design und strahlt vor mehr oder weniger eindeutigen Details. Besonders lobenswert ist auch die Physik geworden. Das dramatische Auf und Ab ist immer wieder ein wahres Fest und selbst im größten Getümmel fällt dies noch positiv auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Soundtechnisch gibt es auch nicht viel zu bemängeln. Wie bereits erwähnt, werden nur die japanischen Originalstimmen angeboten. Diese sind selbstverständlich quietschig, hoch, laut und eben absolut japanisch. Wem das schon immer ein Dorn im Ohr war, der wird hier ebenfalls nicht das Glück finden. Wer das jedoch gewohnt ist, der wird mit talentierten Sprechern und einer perfekt passenden Sprachausgabe belohnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Was für diese gilt, gilt auch für die Musik. Sie passt perfekt zum Geschehen, ist aber absolut japanisch &#8211; und was so japanisch ist, ist gewöhnungsbedürftig. Dennoch haben die Entwickler bei der Grafik und dem Sound nichts anbrennen lassen. PlayStation-Vita-Besitzer können sich freuen.</p>
<p><figure id="attachment_97123" aria-describedby="caption-attachment-97123" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/10/4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-97123" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/10/4-300x170.jpg" alt="Das Kampfsystem ist schnell, motivierend und macht unglaublich viel Spaß. Besonders, dank der 20 unterschiedlichen Kampfstilen." width="300" height="170" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/10/4-300x170.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/10/4-195x110.jpg 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/10/4.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-97123" class="wp-caption-text">Das Kampfsystem ist schnell, motivierend und macht unglaublich viel Spaß. Besonders, dank der 20 unterschiedlichen Kampfstilen.</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Der wohl stärkste Punkt von Senran Kagura: Shinovi Versus ist das Gameplay. Hier wird ein richtig motivierendes Kampfsystem geboten, das sehr von der Dynasty-Warriors-Reihe inspiriert ist. Auf verschiedenen Kampfarenen erscheinen Horden von Feinden und die gilt es mit voller Jutsukraft zu vernichten. Hat man eine Horde erledigt, erscheint entweder sofort die nächste oder erst nach ein paar Metern. Nach etwa vier Siegen wartet noch ein Bosskampf und das war es dann. Jede einzelne Mission läuft genau so ab. Nach 100 Missionen wünscht man sich zwar etwas Abwechslung, aber trotzdem macht jede Mission und jeder Sieg unglaublich viel Spaß. Dies liegt hauptsächlich daran, dass jedes der 20 Mädchen sich komplett anders spielt. Namen erspare ich euch hier mal, da ich mir nach zehn Stunden Spielzeit auch nur einen merken konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Einige Mädchen benutzen Fernkampfwaffen wie Regenschirme oder alte Gewehre, andere benutzen herkömmliche Waffen wie Schwerter oder Messer. Tolle Präsentation und ein Haufen Spielspaß werden hier geboten.</p>
<p style="text-align: justify;">Gekämpft wird mit den vier heiligen Tasten: schwacher Angriff, starker Angriff, Ausweichen und Springen. Dabei muss man sich auf jedes Mädchen einlassen, um das Beste aus der Mission zu holen. Ebenfalls wichtig sind die zwei Modi und die zwei Spezialattacken, die jedes Mädchen besitzt. Jedes mal die neuen Animationen und Angriffe zu erleben ist wirklich grandios. Zum Ende eines Kampfes wird man nicht nur mit Erfahrungspunkten belohnt, sondern auch dafür, wie man gekämpft hat. Hier kommen verschiedene Leisten ins Spiel, die anscheinend keinen überaus großen Einfluss auf das Gameplay haben.</p>
<p><figure id="attachment_97128" aria-describedby="caption-attachment-97128" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/10/Mixed1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-97128" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/10/Mixed1-300x254.png" alt="Senran Kagura: Shinovi Versus in einer Nussschale. Wer hätte das erwartet?" width="300" height="254" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/10/Mixed1-300x254.png 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/10/Mixed1-1024x866.png 1024w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/10/Mixed1.png 1800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-97128" class="wp-caption-text">Senran Kagura: Shinovi Versus in einer Nussschale. Wer hätte das erwartet?</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Leider sind so gut wie alle Kämpfe nicht besonders schwierig. Hier offenbart sich ein großer Fehler, der den Entwicklern passiert ist. Senran Kagura: Shinovi Versus ist viel zu leicht. Bei den ganzen massigen Semmeln haben es die Entwickler tatsächlich geschafft, jede Herausforderung aus dem Spiel zu nehmen. Alle Missionen lassen sich ohne Probleme mit der Bestnote bestehen. Dazu ist nur simples Buttonmashing nötig.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz schnell hat man jeden Charakter auf Level 50 gebracht und spätestens ab diesem Zeitpunkt ist man übermächtig. Und selbst, wenn man den Schwierigkeitsgrad bei den Missionen hochschraubt, ist keinerlei Mühe notwendig. Daher dauert es auch nicht besonders lange, bis man das Maximum in allen Missionen erreicht hat. Doch selbst, wenn das Spiel zu einfach ist, so wird man definitiv seinen Spaß mit den 20 unterschiedlichen Kämpferinnen haben haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Abseits von den Schlachtfeldern, gibt es einiges zu entdecken. So besitzt jede Schule ihre eigene Basis, von der aus die Mädchen verschiedene Optionen zur Auswahl haben. Sie können ihre Erfolge begutachten, shoppen gehen, an der Unterhöschen-Lotterie teilnehmen und sich natürlich umziehen. Was genau in der Umkleidekabine gemacht werden kann soll eine kleine Überraschung bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">In Senran Kagura: Shinovi Versus steht sexy Unterwäsche auf der Tagesordnung, denn den Großteil ihrer Kämpfe bestreiten die Mädchen nur mit dem Nötigsten. Hier ist die Auswahl groß. Alle Farben und Formen werden geboten. Die besten Teile gibt es jedoch in der Lotterie zu gewinnen. Lässt man ein bisschen Geld springen, darf man dann auf einen hohen Wert auf der Sexy-Skala hoffen. Je höher dieser Wert ist, desto seltener und besser ist das gewonnene Stück.</p>
<p><figure id="attachment_97129" aria-describedby="caption-attachment-97129" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/10/1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-97129" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/10/1-300x170.jpg" alt="Starke Geschichten werden von einer schwachen Präsentation zurück gehalten. Zu schade." width="300" height="170" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/10/1-300x170.jpg 300w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/10/1-195x110.jpg 195w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2014/10/1.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-97129" class="wp-caption-text">Starke Geschichten werden von einer schwachen Präsentation zurück gehalten. Zu schade.</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Freispielen gibt es auch einiges. Neben weiteren Kleidungsstücken gibt es noch Artworks, Musikstücke und Erzählerstimmen. Zwar müssen diese Sachen im Laden gekauft werden, doch in den Missionen wird man mit Geld praktisch übergossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun mal aber weg von Grafik, Sound und Gameplay. Dieser Absatz ist einem einzigen Punkt gewidmet, der den größten Teil des Spiels einnimmt. Es geht um die Ladezeiten. In Senran Kagura: Shinovi Versus nehmen sie katastrophale Ausmaße an. Vor und nach jedem Dialog, vor und nach jedem Kampf, vor und nach jedem Besuch in der Basis. Das wäre nicht so schrecklich, wenn nicht jeder Ladebildschirm ungefähr eine halbe Minute in Anspruch nehmen würde. Vor und nach den Missionen wäre auch dies noch zu verkraften, aber vor und nach simplen schwarzen Bildschirmen mit weißem Text, ist einfach unmöglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich weiß nicht, was die Entwickler hier gemacht haben, aber von den eigenen Spielstunden kann man mindestens 50 Prozent streichen. Es gibt viele Missionen, die nur zwei bis fünf Sekunden in Anspruch nehmen und dafür hat man dann über 60 Sekunden Ladezeit. Selbst ein paar schöne Artworks oder Übungsspiele ala Bayonetta auf den Ladebildschirmen hätte alles so viel besser gemacht, aber dafür hat irgendwas anscheinend nicht gereicht. Zu schade. Bei all den hübschen Mädchen wäre hier viel Material drin gewesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Senran Kagura: Shinovi Versus ist ein wahres Ninja-Fest. Und dazu noch ein richtig gutes Spiel. Die Geschichten sind vielzählig und abwechslungsreich, das Kampfsystem macht unheimlich viel Spaß, den vielen Mädchen mit ihren verschiedenen Kampfstilen zuzusehen auch und abseits von den Arenen gibt es einiges mit den Quarktüten anzufangen. Verpackt wird alles in schöner Optik, toller Physik und purem japanischen Sound. Hier muss jeder japanophiler PlayStation-Vita-Besitzer zugreifen, auch wenn das Spiel etwas zu einfach und die Ladezeiten katastrophal lang geworden sind. Ein Blick in den Onlinemodus lohnt sich ebenfalls. Hier liegt die wahre Herausforderung.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_voll.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_voll.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_voll.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_voll.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_voll.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_voll.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_voll.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_voll.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_leer.png" alt="" width="50" height="50" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/03/stern_leer.png" alt="" width="50" height="50" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Story:</strong> Mord, Depression und Sushirollen. Japanischer wird es wohl kaum. Trotzdem gibt es viel zu entdecken, auch wenn der Ton des Spiels durch verschiedene Erzählungen stockt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Grafik:</strong> Lob an die Entwickler. Die Umgebungen sehen lebendig aus, sind schön designt und auch die Mädchen sehen grandios aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sound:</strong> Auch hier wird tief in die japanische Trickkiste gegriffen. Gewohnt fantastische Sprecher treffen auf einen gewohnt verrückten Soundtrack.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gameplay:</strong> Schnelles, spaßiges und motivierendes Kampfsystem, das unglaublich von den 20 spielbaren Mädchen profitiert. Zwar fehlt die Herausforderung, aber das tut dem Spielspaß keinen Abbruch.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sonstiges:</strong> Wunderbare Touchscreennutzung, verschiedene Onlinemodi und einige Aktionen abseits der Arena stehen unmöglichen Ladezeiten und zu kurzer Spielzeit entgegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2014/10/im-test-senran-kagura-shinovi-versus/">Im Test! Senran Kagura: Shinovi Versus</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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		<title>PS Vita: UI Design Konzept von Rafał Czaniecki</title>
		<link>https://jpgames.de/2014/04/ps-vita-ui-design-konzept-von-rafal-czaniecki/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Soichiro]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2014 15:27:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Vita]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation Vita]]></category>
		<category><![CDATA[Rafał Czaniecki]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir alle kennen das User Interface der PlayStation Vita, auch LiveArea genannt. Seid ihr aber damit zufrieden? Gefällt es euch? Allen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2014/04/ps-vita-ui-design-konzept-von-rafal-czaniecki/">PS Vita: UI Design Konzept von Rafał Czaniecki</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wir alle kennen das User Interface der PlayStation Vita, auch LiveArea genannt. Seid ihr aber damit zufrieden? Gefällt es euch? Manch einem Nutzer vielleicht nicht. Ein Redesign müsse also her? Dieser Meinung war auch Rafał Czaniecki und erstellte daher gleich einmal ein komplett neues System. Daraus schusterte er sogar noch ein Video, wodurch wir das Ganze in Aktion erleben dürfen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ich habe mir vor kurzem eine PS Vita gekauft, aber anstatt Spiele zu spielen, habe ich angefangen, über ein paar Wochenenden das User Interface neu zu designen&#8220;, so Czaniecki auf seiner <a href="https://www.behance.net/gallery/PS-Vita-UI-Concept/15509365" target="_blank">Behance-Seite</a>. Würdet ihr sein Design so unterschreiben oder bleibt ihr doch bei Sonys User Interface? Sagt es uns in den Kommentaren!</p>
<p><iframe loading="lazy"  title="PSVita UI Concept" width="840" height="473" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/VKYi-2vR6M4?feature=oembed" consent-required="270016" consent-by="services" consent-id="270026" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/VKYi-2vR6M4?feature=oembed&amp;autoplay=1"></iframe></p>
<p>via <a href="http://www.kingx.de/forum/showthread.php?tid=80943">kingx</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2014/04/ps-vita-ui-design-konzept-von-rafal-czaniecki/">PS Vita: UI Design Konzept von Rafał Czaniecki</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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		<title>Und es kommt doch: PS4 und PS Vita Bundle für Europa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Soichiro]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Nov 2013 12:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PS4]]></category>
		<category><![CDATA[Vita]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation 4]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation Vita]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diejenigen von euch, die auf ein Bundle mit der PlayStation Vita gewartet haben, damit sie die neue Next-Gen Konsole von Sony kaufen, können...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2013/11/und-es-kommt-doch-ps4-und-ps-vita-bundle-fur-europa/">Und es kommt doch: PS4 und PS Vita Bundle für Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Diejenigen von euch, die auf ein Bundle mit der PlayStation Vita gewartet haben, damit sie die neue Next-Gen Konsole von Sony kaufen, können aufatmen. Sony Computer Entertainment plant nämlich ein Bundle namens &#8222;Ultimate Bundle&#8220; bestehend aus PlayStation 4 und PlayStation Vita für Europa.</p>
<p style="text-align: justify;">Erscheinen soll das Bundle noch im Dezember. Die Firma investiert hierzu auch 2,5 Millionen Euro für eine TV-Kampagne für die PS Vita mit dem Untertitel “The Best Way to Play”, welche das System und das neue Tearaway von Media Molecule bewirbt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Statement gegenüber MCV macht auch Sonys Senior Product Manager Ben Law: “<em>Wir bewegen uns auf Weihnachten zu und freuen uns sehr. Wir haben eine großartige Kampagne mit Schlüsselnachrichten wie die Veröffentlichung von Tearaway, dem stetig wachsenden Spielekatalog und dem Remote Play Service.</em>” Ein Preis wurde allerdings nicht angekündigt. Eine förmliche Ankündigung steht noch aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem gab es auch ein Tweet von <a href="https://twitter.com/VG_Dave/status/403863647254228993/photo/1" target="blank">Videogamers Dave Scammel</a> mit folgendem Bild:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://jpgames.de/?attachment_id=77308" rel="attachment wp-att-77308"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-77308 alignnone" title="PS4Vita" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/11/PS4Vita.jpg" alt="" width="600" height="800" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/11/PS4Vita.jpg 600w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/11/PS4Vita-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>via <a href="http://gematsu.com/2013/11/europe-getting-playstation-4-and-ps-vita-bundle" target="_blank">gematsu</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2013/11/und-es-kommt-doch-ps4-und-ps-vita-bundle-fur-europa/">Und es kommt doch: PS4 und PS Vita Bundle für Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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		<title>LCD vs OLED: die PS Vita-Modelle im Vergleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastnews]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Sep 2013 17:08:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Vita]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation Vita]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Woche hat Sony bei der SCEJA Pressekonferenz das neue Modell der PS Vita vorgestellt. Die PCH-2000 ist unter anderem in Gewicht...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2013/09/lcd-vs-oled-die-ps-vita-modelle-im-vergleich/">LCD vs OLED: die PS Vita-Modelle im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Diese Woche hat Sony bei der SCEJA Pressekonferenz <a href="http://jpgames.de/2013/09/neues-playstation-vita-modell-setzt-auf-led-statt-oled/">das neue Modell der PS Vita</a> vorgestellt. Die PCH-2000 ist unter anderem in Gewicht, Gehäusetiefe und Preis reduziert, weckt jedoch bei vielen Zockern noch Skepsis aufgrund des Bildschirms. Statt des brillianten OLED Screens der ersten PS Vita muss man nun mit einem schnöden LCD Screen vorlieb nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da die neue Vita in japanischen Geschäften bereits ausgestellt wird, nutzten Spieler die Gelegenheit und nahmen ihr eigenes Handheld mit, um Vergleichsfotos und Videos zu machen. Der Natur solcher Aufnahmen geschuldet, erlauben diese keine vollständige Einschätzung der qualitativen Unterschiede, doch sie bieten einen ersten Eindruck.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Fotos und im Video ist jeweils das originale Modell oben zu sehen, während unten der neue LCD-Bildschirm kritisch beäugt werden darf.</p>
<p>
<a href='https://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/09/vita_screens2.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/09/vita_screens2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/09/vita_screens2-150x150.jpg 150w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/09/vita_screens2-36x36.jpg 36w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/09/vita_screens2-115x115.jpg 115w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/09/vita_screens2-120x120.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/09/vita_screens1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/09/vita_screens1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/09/vita_screens1-150x150.jpg 150w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/09/vita_screens1-36x36.jpg 36w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/09/vita_screens1-115x115.jpg 115w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/09/vita_screens1-120x120.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
</p>
<p><iframe loading="lazy"  title="Screen Comparison: New PS Vita (LCD) vs PS Vita (OLED)" width="840" height="473" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/a9_dB82DmHU?feature=oembed" consent-required="270016" consent-by="services" consent-id="270026" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/a9_dB82DmHU?feature=oembed&amp;autoplay=1"></iframe></p>
<p>via <a href="http://www.vg247.com/2013/09/12/photo-comparison-of-oled-vita-screen-and-the-new-lcd-emerges/">VG24/7</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2013/09/lcd-vs-oled-die-ps-vita-modelle-im-vergleich/">LCD vs OLED: die PS Vita-Modelle im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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		<title>Neues PlayStation Vita Modell setzt auf LCD statt OLED</title>
		<link>https://jpgames.de/2013/09/neues-playstation-vita-modell-setzt-auf-led-statt-oled/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tony]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2013 13:05:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Vita]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation Vita]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue Wi-Fi Modell mit der Bezeichnung PCH-2000 ist 20% dünner (15mm) und 15% leichter (219g) als das aktuelle Modell. Ansonsten kann das neue Modell...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2013/09/neues-playstation-vita-modell-setzt-auf-led-statt-oled/">Neues PlayStation Vita Modell setzt auf LCD statt OLED</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_73026" aria-describedby="caption-attachment-73026" style="width: 175px" class="wp-caption alignright"><a href="http://jpgames.de/2013/09/neues-playstation-vita-modell-setzt-auf-led-statt-oled/psv-new-modell-facts/" rel="attachment wp-att-73026"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-73026" title="psv-new-modell-facts" src="http://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/09/psv-new-modell-facts-221x300.jpg" alt="" width="175" height="238" srcset="https://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/09/psv-new-modell-facts-221x300.jpg 221w, https://jpgames.de/wp-content/uploads/2013/09/psv-new-modell-facts.jpg 627w" sizes="auto, (max-width: 175px) 100vw, 175px" /></a><figcaption id="caption-attachment-73026" class="wp-caption-text">Fact Sheet</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Sony hat bei der heutigen SCEJA Pressekonferenz ein neues Modell für die PlayStation Vita vorgestellt. Das neue Wi-Fi Modell mit der Bezeichnung PCH-2000 ist 20% dünner (15mm) und 15% leichter (219g) als das aktuelle Modell.</p>
<p style="text-align: justify;">Ansonsten kann das neue Modell alles, was auch das alte Modell konnte. Allerdings verfügt es über einen 5-inch HD-LCD Display &#8211; auf die OLED-Technologie verzichtet Sony mit dem neuen Modell. 16 Mio. Farben soll das neue LCD-Display dennoch darstellen können und es soll vergleichbar mit dem OLED-Screen sein. Zudem ist 1 GB interner Speicher verbaut und es gibt einen Micro USB-Anschluss.</p>
<p style="text-align: justify;">Versprochen wird auch eine längere Batterielaufzeit. Sechs Stunden soll man am Stück zocken können, ohne aufzuladen. Auch optisch hat sich der Handheld ein wenig verändert, wie ihr auf den Bildern seht. Die neue PS Vita erscheint schon am 10. Oktober in Japan und wird 19.929 Yen kosten. Sie steht zum Launch in sechs Farben (Weiß, Light Blue, Gelb, Pink, Grau und Schwarz) zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Wann das neue Modell im Westen erscheint, ist noch unklar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy"  title="新型PlayStation Vita（PCH-2000シリーズ）デビュー映像" width="840" height="473" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/fkVTNab0JTs?feature=oembed" consent-required="270016" consent-by="services" consent-id="270026" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/fkVTNab0JTs?feature=oembed&amp;autoplay=1"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">via <a href="http://gematsu.com/2013/09/new-ps-vita-model-to-launch-october-10-in-japan" target="_blank">gematsu</a>, <a href="http://www.eurogamer.net/articles/2013-09-09-sony-announces-slimmer-lighter-playstation-vita-redesign" target="_blank">eurogamer</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2013/09/neues-playstation-vita-modell-setzt-auf-led-statt-oled/">Neues PlayStation Vita Modell setzt auf LCD statt OLED</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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		<item>
		<title>PlayStation Vita: Sony zeigt sich optimistisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tony]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2013 16:35:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<category><![CDATA[PlayStation Vita]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch immer gilt die PlayStation Vita als technisch hochwertig - aber auch als Ladenhüter. Doch bei Sony ist man optimistisch, dass die Zukunft des...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2013/09/playstation-vita-sony-zeigt-sich-optimistisch/">PlayStation Vita: Sony zeigt sich optimistisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Noch immer gilt die PlayStation Vita als technisch hochwertig &#8211; aber auch als Ladenhüter. Doch bei Sony ist man optimistisch, dass die Zukunft des Handhelds durchaus rosig aussehen wird. Dafür sollen nicht nur die etlichen neuen Spiele, sondern auch der Preis und die Verbindung zur PlayStation 4 sorgen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;<em>Die Vita hatte einen guten Sommer. Das Mega Pack war einer der Gründe, dass die Verkaufszahlen um 100 Prozent gestiegen sind</em> [Anm.: in UK].<em> Sie wächst Jahr für Jahr. Und man hat einige Neuigkeiten auf der Gamescom gesehen, die ebenfalls helfen werden. Das bedeutet, dass ich mich sehr optimistisch fühle,</em>&#8220; <a href="http://www.mcvuk.com/news/read/optimism-around-psvita-is-growing-says-sony/0120637" target="_blank">so Fergal Gara von Sony UK</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis Ende 2013 sollen zudem insgesamt 900 Spiele erhältlich sein, dazu kommt der gesunkene Preis und die Verbindung zur PlayStation 4 über Remote Play. Laut Fergal Gara sollen stolze 32 PlayStation 4-Titel schon zum Launch über die Remote Play Funktion spielbar sein.</p>
<p>via <a href="http://www.gamezone.de/PlayStation-Vita-PS-Vita-Konsolen-235295/News/PS-Vita-Sony-zeigt-sich-immer-optimistischer-1086894/" target="_blank">gamezone</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Michael Pachter: Die PlayStation Vita ist tot, es ist vorbei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tony]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Aug 2013 17:27:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Vita]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Pachter]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation Vita]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Promi-Analyst Michael Pachter hat die PlayStation Vita für tot erklärt. Der immer noch neue Sony-Handheld, der erst 2012 auf den Markt gekommen ist...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Promi-Analyst Michael Pachter hat die PlayStation Vita für tot erklärt. Der immer noch neue Sony-Handheld, der erst 2012 auf den Markt gekommen ist, hat laut Pachter keine Chance mehr. &#8222;<em>Ich denke, auch wenn sie die PS Vita in verschiedenen Farben anbieten würden, würde sie sich nicht besser verkaufen. Die einzige Sache, die mehr Vitas verkauft, ist verlockende Software</em>,&#8220; so Pachter.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Kompatibilität mit der PlayStation 4 würde der PS Vita nicht mehr helfen. &#8222;<em>Die PS Vita ist tot, es ist vorbei. Es ist ein großartiges Gerät, von dem niemand glaubt, das er es kaufen muss, also kauft es auch niemand,</em>&#8220; sagt der Analyst bei seiner neuen <a href="http://www.gametrailers.com/videos/d3dn5s/pach-attack--if-xbox-one-fails" target="_blank">Pach-Attack Ausgabe</a>. Was meint ihr? Welche Chancen hat die PS Vita noch?</p>
<p style="text-align: justify;">via <a href="http://www.gamezone.de/PlayStation-Vita-PS-Vita-Konsolen-235295/News/PS-Vita-Ist-laut-Michael-Pachter-tot-1083527/" target="_blank">gamezone</a>. <a href="http://www.psu.com/a020466/PlayStation-Vita-is-dead-its-over-says-Pachter-who-believes-PS4-Remote-Play-wont-save-Sonys-handheld" target="_blank">psu</a></p>
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		<title>PS4: Sony erlaubt Indie-Entwickler &#8222;self-publishing&#8220;</title>
		<link>https://jpgames.de/2013/06/ps4-sony-erlaubt-indie-entwickler-self-publishing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastnews]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 17:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[PS3]]></category>
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		<category><![CDATA[Vita]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation 3]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation 4]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation Vita]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sony kommt den Indie-Entwicklern sehr entgegen. Im Gegensatz zur Xbox One dürfen sie ihre Spiele eigenständig veröffentlichen, ohne einen Publisher...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2013/06/ps4-sony-erlaubt-indie-entwickler-self-publishing/">PS4: Sony erlaubt Indie-Entwickler &#8222;self-publishing&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sony kommt den Indie-Entwicklern sehr entgegen. Im Gegensatz zur Xbox One dürfen sie ihre Spiele eigenständig veröffentlichen, ohne einen Publisher im Rücken zu haben (sogenanntes &#8222;self-publishing&#8220;). Das Angebot nehmen die Entwickler gerne an und danken Sony mit exklusiven Titeln für ihre Plattformen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Liste kommender Indies seht ihr unten. Auf der E3 stellten einige Entwickler nun ihre Games für die Playstation 4 vor. Unter anderem wurde Oddworld Inhabitants gezeigt.</p>
<p><iframe loading="lazy"  title="PS4 E3 2013 Indie Game Showcase - E3 2013 Sony Conference" width="840" height="473" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/zYcae-PGC_c?feature=oembed" consent-required="270016" consent-by="services" consent-id="270026" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/zYcae-PGC_c?feature=oembed&amp;autoplay=1"></iframe></p>
<p>Folgende Spiele werden exklusiv für Sony-Plattformen entwickelt:</p>
<ul>
<li>1001 Spikes (Nicalis) – PS Vita</li>
<li>Blacklight: Retribution (Zombie) – PS4</li>
<li>Contrast (Compulsion Games) – PS4, PS3</li>
<li>Deathmatch Village (Bloober Team) – PS Vita</li>
<li>Divekick (Iron Galaxy) –PS3, PS Vita</li>
<li>Dragon Fantasy Book II (Muteki) – PS Vita, PS3</li>
<li>FieldRunners 2 (Subatomic) – PS Vita</li>
<li>Floating Cloud God Saves the Pilgrims (Dakko Dakko) – PS Vita</li>
<li>Hotline Miami (Devolver Digital) – PS Vita, PS3</li>
<li>Ibb and Obb (Sparpweed) – PS3</li>
<li>Kickbeat (Zen Studios) – PS Vita</li>
<li>Limbo (Playdead) – PS Vita, PS3</li>
<li>Lone Survivor (Curve Studios) – PS Vita, PS3</li>
<li>Luftrausers (Devolver Digital) – PS Vita, PS3</li>
<li>Men’s Room Mayhem (Ripstone) – PS Vita</li>
<li>OlliOlli (Rolling Media) PS Vita, PS3</li>
<li>Pinball Arcade (Farsight) – PS4</li>
<li>Bit.Trip Presents Runner 2: Future Legend of Rhythm Alien (Gaijin Games) – PS Vita, PS3</li>
<li>Spelunky (Mossmouth) – PS Vita, PS3</li>
<li>Sportsfriends(Die Gute Fabrik) – PS3</li>
<li>Splice (Cipher Prime) – PS3</li>
<li>Stealth Inc. (Curve Studios) – PS Vita, PS3</li>
<li>Stick it to the Man (Ripstone) – PS Vita, PS3</li>
<li>Velocity Ultra (FuturLab) – PS Vita</li>
<li>Warframe (Digital Extremes) – PS4</li>
</ul>
<p>via  <a href="http://venturebeat.com/2013/06/10/sony-will-allow-indie-devs-to-publish-their-own-games-on-playstation-4/">Venturebeat</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jpgames.de/2013/06/ps4-sony-erlaubt-indie-entwickler-self-publishing/">PS4: Sony erlaubt Indie-Entwickler &#8222;self-publishing&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://jpgames.de">JPGAMES.DE</a>.</p>
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