Der neueste Eintrag in Capcoms beliebte Survival-Horror-Serie traf gleich zum Start voll ins Schwarze. Resident Evil Requiem mauserte sich flott zum am schnellsten verkauften Titel der Marke; nur naheliegend also, dass man wenig später weitere Inhalte für die Zukunft ankündigte.
Mit „Leon Must Die Forever“ hatten Fans bereits die Gelegenheit, sich im Rahmen eines Roguelite-Highscore-Modus durch Zombiemassen zu schießen. Um die groß angelegte Story-Erweiterung blieb es derweil bis dato ruhig.
Große Erweiterungen als Teil der Resident-Evil-Strategie
Nun hat Dusk Golem – ein bekannter Insider mit mal mehr, mal weniger treffsicheren Informationen zur Marke – angedeutet, dass das Studio mehrere Erweiterungen entwickele, die vom Umfang her mit „Shadows of Rose“ aus Resident Evil Village vergleichbar sind.
„Ich möchte etwas Interessantes teilen, das ich gehört habe und das meiner Meinung nach wirklich spannend ist – es hat mit Resident Evil zu tun“, so Dusk Golem auf Twitter. „Capcom investiert in Zukunft in umfangreichere Story-DLCs für die Reihe, die vom Umfang und Anspruch her Separate Ways oder Shadows of Rose ähneln – sowohl für ‚Requiem‘ als auch für künftige Resident-Evil-Titel.“
Der Insider vermutet, dass diese Strategie darin begründet liegt, dass Capcom in den letzten Jahren Schwierigkeiten hatte, eigenständige Spin-off-Spiele zu entwickeln. Groß angelegte Erweiterungen sollen daher als Lückenfüller im Veröffentlichungskalender des Studios zwischen den großen Haupttiteln dienen.
In diesem Zuge gibt Dusk Golem auch ein vermeintliches Update zur Erweiterung von „Requiem“. Mit der sollten Fans nicht allzu bald rechnen, sei sie doch erst für eine Veröffentlichung nach Erscheinen von Resident Evil Veronica angedacht. Die Neuauflage von Claire Redfields Dreamcast-Abenteuer ist für das kommende Jahr angesetzt.

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