Die heiße Phase vor der Gamescom 2026 beginnt langsam. Nachdem bereits unter anderem Nintendo, Microsoft und Capcom ihre Teilnahme bestätigt hatten, hat nun auch SEGA sein Messeprogramm vorgestellt.
BesucherInnen dürfen sich auf mehrere große Titel freuen – darunter einige Games, die erstmals überhaupt oder erstmals in Europa spielbar sein werden. Der SEGA-Stand befindet sich vom 26. bis 30. August in Halle 7 der Koelnmesse.
Fünf große Spiele stehen im Mittelpunkt
Insgesamt bringt SEGA fünf große Titel mit auf die Messe, die jeweils ihren eigenen Themenbereich erhalten:
- Alien: Isolation 2 – Der spielbare Prolog ist erstmals in Europa verfügbar.
- Crazy Taxi: World Tour – Mit Ranglisten, Fotogelegenheit und jeder Menge Arcade-Action.
- STRANGER THAN HEAVEN – Neben einer spielbaren Demo erwartet BesucherInnen ein detailreicher Jazzclub samt Fotobühne.
- Persona 4 Revival – Das Remake kann im nachgebildeten Junes-Einkaufszentrum ausprobiert werden.
- Total War: WARHAMMER 40.000 – Ebenfalls erstmals spielbar, inklusive drei verschiedener Gameplay-Szenarien.
Wer alle fünf Bereiche besucht, sammelt Stempel für einen SEGA-Pass und erhält anschließend einen limitierten Sammlergegenstand.
Weitere Spiele und Entwickler vor Ort
Neben den Hauptattraktionen bietet SEGA auch einen frei zugänglichen Gaming-Bereich. Dort können BesucherInnen unter anderem Metaphor: ReFantazio auf der Nintendo Switch 2, das neue Lords of the End Times-DLC für Total War: WARHAMMER III, die neuesten Inhalte für Sonic Racing: CrossWorlds sowie SONIC PICO PARK ausprobieren.
Außerdem werden mit Hiroyuki Sakamoto (Producer) und Mikinobu Abe (Director) zwei Entwickler von STRANGER THAN HEAVEN für Autogrammstunden auf der Messe vertreten sein.
Mit der Bestätigung von SEGA wächst die Liste der großen Aussteller weiter. Sony hingegen bleibt der Gamescom auch in diesem Jahr erneut fern.
Der Trailer dazu:
Bildmaterial: SEGA

Wenn die Teilnehmer das Persona 4 Remake anspielen können, ist ja das Versteckspiel endgültig vorbei und wir werden endlich erfahren, ob die Dungeons "Persönlichkeit" haben oder ob man wie beim Persona 3 Remake die langweiligen, zufallsgenerierten Dungeons beibehalten hat.
@CrimsonCloudKaori
Also soweit ich weiß, ist das doch eigentlich wohl schon gesetzt, das Persona 4 Revival auch weiterhin prozedural generierte Dungeons haben wird.
Diese sollen wohl innerhalb dieses Systems stark überarbeitet und verbessert worden sein, also die Dungeons basieren weiterhin auf Zufallsgenerierung, jedoch hat Atlus die Architektur und das Layout der einzelnen Ebenen wohl überarbeitet, um den oft kritisierten, repetitiven "Flure-Simulator"-Eindruck des Originals zu reduzieren.
Viele hoffen ja, dass es "handgefertigten Paläste" wie in Persona 5 Royal geben wird. Da dies wohl ein zu großer Aufwand für das gesamte Spiel wäre, konzentriert sich das Team vermutlich eher darauf, wie oben erwähnt das prozedurale System etwas dynamischer zu gestalten, so dass es nicht mehr ganz so repetitiv wirkt.