Capcom hat einen Lauf, wie man so schön sagt. Resident Evil Requiem und Monster Hunter Stories 3 wurden zu besten Kritiken veröffentlicht und auch die Fans sind mehr als zufrieden, das beweisen schon die Verkaufszahlen zu Requiem.
Und während Capcom fleißig weiter auf „Nummer sicher“ gehen könnte – Marken wie Street Fighter, Mega Man oder Devil May Cry würden es möglichen machen – entwickelte man jahrelang unter großem Aufwand eine brandneue Marke. Pragmata schlug ebenfalls ein. Capcom ist on fire!
Da lässt man sich schon mal zu selbstbewussten Tweets hinreißen. „We’re not done with 2026 yet“, so ein aktueller Tweet von Capcom USA, der auf die erfolgreichen Veröffentlichungen von Resident Evil Requiem, Monster Hunter Stories 3 und Pragmata sowie das eben noch kommende Onimusha: Way of the Sword anspielt.
Überhaupt, Onimusha: Auch dafür gäbe es sicherlich weniger risikobehaftete Projekte. Wie Capcom das etwa 20 Jahre schlafende „Onimusha“ zurück ins Leben holen will, darüber haben wir uns mit Director Satoru Nihei und Producer Akihito Kadowaki schon im Rahmen der Gamescom unterhalten – lest da gern mal rein.
Onimusha und Okami
Onimusha ist aber nicht das Ende der Fahnenstange. Mit Okami Sequel holt Capcom eine weitere beliebte Marke aus der Mottenkiste. Das Spiel entsteht noch dazu unter der Leitung von Okami-Schöpfer Hideki Kamiya. Capcom vertraut seinem neuen Studio Clovers die Marke an. Chapeau.
Dass die Comebacks von Onimusha und Okami gelingen – es gibt derzeit keinen Grund dafür, daran zu zweifeln. Darüber hinaus hatte Capcom sich zuletzt vorgenommen, weitere frühere Marken wiederzubeleben. Viele Fans hoffen weiter auf Dino Crisis, aber auch Dead Rising dürfte weit oben auf den Wunschlisten stehen.
Ganz nebenbei veröffentlicht man auch noch gelungene „Mega Man“-Sammlungen und entwickelt mit Dual Override auch noch einen brandneuen Serienableger. Es könnte wohl keinen besseren Zeitpunkt geben, Fan von Capcom-Marken zu sein. Allein: die Anzugträger sehen’s mal wieder anders.
Aber die Aktie …
Die Capcom-Aktie sank in den Tagen nach der Veröffentlichung von Pragmata um bis zu 5 Prozentpunkte. Branchenberater Dr. Serkan Toto von Kantan Games schätzt ein, dass Pragmata trotz aller Erfolge nicht so viele Umsätze erzielt habe, wie Investoren sich erhofft hätten. Toto bezeichnet diese Einschätzung wohlgemerkt als „lächerlich“ – die Umsätze seien „sehr solide für eine neue Marke“.
Außerdem würden Investoren denken, dass nach Pragmata zunächst „alle guten Nachrichten ausgeschöpft“ seien. Einen neuen, unmittelbaren Katalysator für die Aktie würden Investoren aktuell nicht sehen. „Erwartet denselben Zyklus mit Onimusha später in diesem Jahr“, so Toto. Nun …
Bildmaterial: Pragmata, Capcom

Ich denke nicht, dass es je so passieren wird, das hat aber maßgeblich mit dem Umstand zutun, dass Menschen immer investieren werden. Wirtschaft geht über kurz oder lang immer hoch, da letztendlich immer Unternehmen existieren und immer produziert wird. Schaut man sich das ganze makroskopisch an, spielen die vielen, vielen Crashs keine ernsthafte Rolle. Daher bin ich auch ein bisschen überrascht über diene Aussage, Daytrading sei die sicherste Weise. Das ist im Grunde der Contrast zwischen r/Wallstreetbets oder r/Mauerstrassenwetten und r/Finanzen. Daytrading ist die Art und Weise wie man am ehesten ein Geld loswird, eben weil kurzfristig alles äußerst unvorhersehbar und irrational ist. Siehe bspw. Tesla, das komplett über seinem realen Wert liegt. Auf der anderen Seite können Unternehmen, obwohl sie stabil und gesund sind bspw. Pfizer, geringer bewertet werden, einfach weil man ihnen möglicherweise mehr Wachstum nicht zutraut.
Deswegen ist Diversifizierung ja so wichtig und langfristige Perspektive, denn dann sind diese kurzfristigen Spielereien irrelevant. Daher sind auch ETFs so beliebt, sie bilden einfach den (oder einen ausgewählten) Markt ab und es spielt keine Rolle, ob eine Firma den ENRON oder UbiSoft macht. Daher auch die Idee für die Rente, weil über dreißig, vierzig Jahre der Weltmarkt nicht unter dem heutigen Wert liegen könnte. Wenn doch, hätte man es wohl mit ganz anderen Problemen zutun. Das Problem ist nur eine Situation wie bei der Pensionskasse der Zahnärzte. Fokus auf einzelne Investitionen bspw. Garnelenzucht in Schleswig-Holstein: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/di…/100183056.html
Genau das ist so irre und in der Vergangenheit so lange ein Problem gewesen, Leute die von sich meinten oder Institutionen gearbeitet hatten und taten als seien sie Warren Buffet und glaubten sie hätten die ideale Strategie. Genau wie Casinogänger.
Diese Pensionskassen zeigen aber gut, wie normal es ist über einen Zeitraum X Geld irgendwo zu verwahren, um mehr daraus zu machen. Nehmen wir nur mal die Kaution. Für gewöhnlich steckt man sie hier auf eine Bank, damit a) dein Geld verwahrt ist aber b) auch an Wert gewinnt, damit du eine gewisse Relation bekommst, wenn du irgenwann ausziehst und die Kaution zurückkriegst bzw. der Vermieter dann von dem Geld Reparaturen oder Ähnliches zahlen kann. Problem ist allerdings mit dieser Form der Anlage, die Zinsen sind ein Witz bei der Bank. Würde meine Verwaltung die Kaution in einen ETF stecken, würde ich allein schon durch die Dividende mehr Geld bei rausbekommen. Mal kurz überschlagen, hätte ich stand heute 500 Euro mehr. Das Mietkautionskonto dagegen liegt bei nahezu 0% Zinsen also stand heute zirka.. vielleicht 20 Cent mehr.
Schon nen Monat her, aber 🤷♂️
Was glaubst du denn, was passieren wird, wenn das mit den globalen Kriesen, Kriegen, Konflikten, Handels- & Zollstreits, usw. usf. in etwa in den Ausmaßen weitergeht, wie es derzeit schon seit ner Weile läuft?
Glaubst du, wenn der Lebensunterhalt real gesehen immer weiter immer teurer wird (die reale Inflation erstrangig gemessen an dem Preis für Lebensnotwendiges gegenüber dem Einkommen) , dass dann immer noch immer weiter mehr Leute als Klein- & Kleinst-Anleger aufspringen werden, statt eher umgekehrt (also dass eher mehr Leute abspringen werden) ?
Wo wollen & sollen denn all die Leute "irgendwann zukünftig" ihre finanziellen Mittel her bekommen, um an der Börse investieren zu können?
Werden die Leute die bis zu jenem Punkt investiert haben, nicht eher vor lauter Knappheiten an deren zum Lebensunterhalt verfügbarem Geld "irgendwann" ihre Investments abziehen, um deren ja Ansonsten nur Ideell an der Börse existenten Werte, in Reale Werte "umzuwandeln" ?
Und werden sich dann in solchen zukünftigen Zeiten, Ansonsten potentielle Klein- & Kleinst-Anleger nicht eher hüten, noch etwas von ihrem, ja so schon für ihren Lebensunterhalt notwendigem, geringen Geldwert für Investments an der Börse abzuzwaken, wenn sie dann doch sehen, wie da im Großen & Ganzen die Werte eher kontinuierlich sinken, statt dass sie dann auch mal wieder Nennenswert steigen?
Wird das dann nicht eher eine Kettenreaktion auslösen, in der immer schneller und immer mehr Leute ihre Investments abziehen und die Börsenwerte entsprechend immer weiter sinken?
Und hier ist ja bisher noch nicht mal mit einbezogen, dass schon seit nem Weilchen Generation(en) aus Industrienationen an der Börse investieren, die bisher eher dafür bekannt sind, relativ wenige Nachkommen gezeugt zu haben und zu zeugen.
Werden Diese "alle" dann irgendwann mal nicht so weit sein, dass Diese Ihre Investments abziehen, da sie ja eh kaum Erben haben und es somit recht wenig Sinn ergäbe, ihre Investments über ihr Ableben hinaus beizubehalten?...
Und kommt dann Dadurch nicht Auch noch ein weiterer nicht unerheblicher Minus-Faktor hinzu?
Das wird "irgendwann" zukünftig, bis auf bei Produkten des Notwendigen AllTäglichen Bedarfs, immer weniger bis kaum noch der Fall sein.
Es sei denn die globale Politik & Konsumenten-Interessen-Vertretung gestatten der globalen Wirtschaft, wieder / immer weiter, die Entwicklung, Produktion und letztendlich den Verkauf von Unnachhaltigen Wegwerf-Produkten, die nach der gesetzlichen Gewährleistung und der Garantie möglichst schnell keinen entsprechenden Nutzen mehr haben und dessen Reparatur für die Konsumenten finanziell absolut unwirtschaftlich wär (die Produkte also einen Wirtschaftlichen Totalschaden aufweisen) ...
Was aber auch irgendwann kaum noch möglich wär, da durch vermehrte Produktion von Wegwerf-Produkten durch die Wirtschaft genauso umso schneller die ja dazu notwendigen Ressourcen immer knapper würden, sodass es sich dann eben noch viel Eher aus Mangel an entsprechenden Ressourcen Ausgewirtschaftet hätte.
Dem wird aber bisher verstärkt immer mehr immer weiter und weitreichender durch entsprechende Gesetze für mehr Nachhaltigkeit entgegengewirkt.
Die Weltbevölkerung steigt aktuell jährlich um Weniger als 1% .
Der Teil der Weltbevölkerung, der es sich leisten kann & solange er es sich leisten kann, wird, bis auf die Neugeborenen, immer weiter immer mehr "gesättigt" von Nicht-lebensnotwendigen "Produkten" sein (ist Teilweise im Bezug zu so paar "Produkten" vll. sogar schon "Übersättigt" ) ...
Und der Teil der Weltbevölkerung der sich Keine Nicht-lebensnotwendigen "Produkte" leisten kann + der Teil der Weltbevölkerung der es sich, durch immer weniger Geldwert, irgendwann auch nicht mehr leisten können wird...
All die können oder / und wollen sich (irgendwann) Nicht-lebensnotwendige "Produkte" nicht mehr leisten.
Das globale Wirtschaftswachstum wird also sogar mal "zwangsläufig" im Plus-Bereich abflachen und wird Danach dann sogar auch mal in die Sphäre des Minus eintreten (Schrumpfen der Weltwirtschaft) .
--> Haben die börsennotierten Unternehmen an Sich einen Tatsächlichen Positiven (Finanziellen) Nutzen von dem ganzen Handel, den Andere mit ihren Wertpapieren betreiben? ❓️
--> Vor dem oder eher Zum Börsengang (Direkt zum IPO bzw. Direkt beim Übergang) ...
Ja ✅️ ...
Aber ⁉️ ...
Das ist nur ein einmaliger Tatsächlicher Finanzieller Nutzen zum Börsengang❗️...
Denn...
--> Nach dem Börsengang...
Fast Ausschließlich Nicht...
Weil der fast ausschließliche Teil dieses ganzen Handels, ja "hauptsächlichst virtuell" Und im "Individuellen Ideellen Wertebereich" stattfindet und somit die für jene Wertpapiere gezahlten Gelder "hauptsächlichst virtuell" zwischen den jeweiligen Käufern und Verkäufern hin & her geschoben werden...
Dieses Geld kommt quasi gar nicht mehr bei den jeweiligen börsennotierten Unternehmen an Sich an...nichtmal im Geringsten...
Das Geld steht dem jeweiligen börsennotierten Unternehmen also keineswegs zur Verfügung...
Das "investierte" Geld, steigert nur den BÖRSENWERT des jeweiligen Unternehmens...
Der jeweils aktuelle BÖRSENWERT des jeweiligen Unternehmens ist aber nur eine "fiktive" Bewertung jenes Unternehmens, die so gut wie Nie den Tatsächlichen "Physischen" Wert jenes Unternehmens widerspiegelt, sondern fast Ausschließlich nur den jeweils aktuellen "Durchschnittlichen Ideellen" Wert jenes Unternehmens abbildet...
Daraus resultierend, erhöht sich der "Physische" Wert jenes Unternehmens genauso Auch Nicht mehr plötzlich, wenn einfach nur zugehörige Wertpapiere gekauft werden. ❌️
--> Wer Hat also, Nach dem Börsengang, Wirklich Überwiegend was von der ganzen "hauptsächlichst virtuellen" Hin- & Her-Schieberei? ❓️
--> die ausführenden Banken ✅️
--> die ausführenden Broker ✅️
--> Die Leute, die Vor "Dir / Euch" Gekauft und Nach "Deinem / Eurem" Kauf + Vor "Deinem / Eurem" Verkauf verkauft haben / haben werden (Hier reihen sich in den Meisten bis Allermeisten Fällen die Reichen bis Reichsten der Reichen ein...Klar, es gibt auch so Einge bis "Viele" "Klein- & Kleinst-Anleger, die schon Vor Denen investiert haben, aber das hat, im Verhältnis zu Den "Investments" Dieser Gruppen, Meist bis Allermeist, nur sehr geringfügige Gewichtung...als "Klein- bis Kleinst-Anleger" sollte es wohl besser Vermieden werden, mittel- bis langfristige Investments Zwischen den Käufen und Verkäufen Dieser Gruppen zu tätigen) ✅️
--> (ein Großteil der so genannten Fin-Fluencer) Die Leute, die Tipps "verkaufen" / verkaufen...
(ob Unentgeltlich oder Entgeltlich spielt bei einem Großteil Dieser Leute Diesbezüglich so gut wie Nie eine Rolle, da Jene Fin-Fluencer, auf die Eine oder auf die Andere Art, fast Immer einen für Diese Selbst Positiven Nutzen daraus ziehen) ✅️
...wo, aus Deren Perspektive, Anleger am besten investieren sollten ( !!!Achtung!!! ...die Meisten bis Allermeisten Dieser Leute, haben Entweder, wenn sie Tatsächlich von ihren Eigenen Tipps "absolut" überzeugt sind, schon Vor "Dir / Euch" in eben Jene Tipps investiert + ziehen Ihre Eigenen Investments aus Jenen Tipps, aller Voraussicht nach, Nach "Deinen / Euren" Investments und Vor "Deinen / Euren" Veräußerungen, wieder ab... ☑️ ❌️
Oder Diese Leute sind, Auch Mal, nichtmal Selbst von Deren Tipps überzeugt, investieren also Selbst Nicht, und jubeln euch aber Trash-Tipps unter... ❌️
Diese Leute gehen Dann also Meist bis Allermeisten mit einem Plus raus... ✅️
Wohingegen "Dein / Euer" Plus, mitunter eben auch gerade durch Diese Umstände, eher Sehr Fraglich über Ausgeschlossen ist bis hin zu eher zu einem Minus tendiert) ☑️ ❌️
--> Die Leute, die "eigentlich" Illegale Aktivitäten betreiben...
Nämlich Insider-Handel ⁉️ ✅️ ☑️
--> (nun fällt mir unter Dieser Frage gerade nur noch Eine Weitere Gruppe ein) Die "Glückspilze" ...
Was wohl Alle Leute / "Gruppen" sind, die Nicht Wirklich so Richtig Ahnung "Davon" haben, Es Vielleicht Nichtmal Ansatzweise verstehen, Dennoch Blindlings Irgendwo Rein Investieren...
Und "Plötzlich" ( "egal" ob kurzfristig, mittelfristig oder langfristig) auf "einmal" ein Fettes Plus in ihrem Investment verzeichnen können...
Und Dann Sogar noch zu einem sie Begünstigendem Zeitpunkt ihr Investment abstoßen ⁉️ ✅️
(Ohne Diesen Letzten Schritt wär der satte "Gewinn" vielleicht irgendwann, vielleicht sogar nur fünf Minuten später, vielleicht kein Fettes Plus mehr, Sondern vielleicht ja Sogar auf Einmal ein Totalverlust, Nicht nur des Plus, Sondern des Gesamten Investierten Geldes, Also Nix ± 0 , Sondern -100% ) (Diese Leute / "Gruppen" könnten aber auch unter die Nächste Frage passen) ⁉️ ✅️ ❌️ ⁉️
--> Welche "tatsächliche" Überwiegende Gewinne sind Fraglich, über Höchst Fraglich und Ausgeschlossen, bis hin zu Keine Gewinne, Sondern in Wirklichkeit Verluste? ❓️
--> Sämtliche "Gewinne" Sämtlicher Leute und Gruppen, durch mittel- bis langfristige Investments sind Höchst Spekulativ & "Fragil" ( *mag ein Unternehmen / Index/Indiz / Fonds / Vergleichbares/Ähnliches Noch so sehr von "Allen" z.B. für Konstante Gewinne Hoch Gelobt werden...spiegelt All Dies/Sowas Doch Nur den Bisherigen Verlauf wider...Niemand Weiß Tatsächlich was Wirklich in Zukunft passieren wird* ) ⁉️ ✅️ ❌️ ⁉️
--> Investments, Sämtlicher Leute und Gruppen, die zwar als Investments für Sich betracht Gewinne erzielen, aber in deren Zeiträumen z.B. die Inflation...
(z.B. Abgeltungssteuern und evtl. noch weitere Steuern werden ja z.B. ab übersteigen des jeweiligen Freistellungsauftrags auch noch anteilg vom "Gewinn" abgezogen)
...wiederum rechnerisch die Gewinne vollständig absorbiert bis gar ins Negative wandelt, sind Gar Keine Gewinne, Sondern sind Bestenfalls "ein" ± 0 und können sogar Verluste gegenüber Dessen darstellen, als hätten Jene Investments gar nicht erst stattgefunden. ⁉️ ⭕️ ❌️
--> Es gibt allerdings auch noch Unterschiede zwischen "Gewinnen" / Gewinnen aus...
Schwankungen der Aktienkurse...
Und...
Den Dividenden-Ausschüttungen Derjenigen Aktienunternehmen, die Tatsächlich Dividenden auszahlen (es gibt Auch viele Aktienunternehmen, die Keine Dividenden auszahlen) .
--> An den Schwankungen (Auf & Ab) der Aktienkurse können "Gewinne" / Gewinne erreicht werden...
--> Indem möglichst beim Beginn eines Aufs Gekauft + möglichst beim Beginn eines Abs Verkauft wird (geht Direkt - nur aus eigenen Mitteln - mit eigenständigen Aktien-Käufen & -Verkäufen, was diesbezüglich die sicherere Wahl ist ... geht aber Auch Überproportional zum Selbst einzusetzenden Geld, mit Long- / Call-Derivaten, was Diesbezüglich aber die unsicherste Wahl ist) ...
Oder / Und...
--> Indem (via Shortselling / Short- / Put-Derivaten) Aktien verkauft werden, die sich gar nicht im eigenen Besitz befinden...
Wodurch zwar die Möglichkeit gegeben ist, durch Sinkende Aktienkurse "Gewinne" / Gewinne zu erreichen...
Was aber Oftmals Nochmals etwas unsicherer ist, als Long- / Call-Derivate aus der "Kauf- & Verkauf-Variante" oben drüber.
--> "Gewinne" / Gewinne durch Dividenden werden allermeist einfach ausgezahlt (überwiesen) ...
Doch auch "Gewinne" / Gewinne durch Dividenden sind nicht Wirklich Sichere Gewinne.
Dividenden können mal höher (bei höherem Netto-Gewinn jeweiliges Unternehmes) , mal niedriger (bei niedrigerem Netto-Gewinn jeweiliges Unternehmens) ausfallen...
Sie können aber auch mal gänzlich ausbleiben...
Und ob es sich bei tatsächlich ausgeschütteten Dividenden auch Genauso um Tatsächliche Gewinne handelt, hängt eben auch Hierbei von der jeweiligen persönlich zu tragenden Inflation im jeweiligen Vergleichszeitraum ab.
...
Ich halte Daytrading (insofern es Leute mit entsprechendem Sachverstand betreiben) mit als sicherste Variante, da Jene Daytrader ihre Finanzen bzw. ihre jeweiligen Investments Sehr Genau und in Äußerst Kurzen Zeitintervallen im Blick behalten und somit möglichst kurzfristig, schnell und zielgerichtet auf Einflüsse (wie eben Kriesen, Kriege, usw. usf. etc. pp. ) die ihre und ihre potentiellen Investments betreffen, Kursschwankungen, usw. usf. diesbezüglich reagieren (können) ... und dementsprechend ja auch genauso kurzfristig, schnell und zielgerichtet ihre Investments wieder abziehen oder / und neue Investments tätigen (können) ...
Während "Langzeitinvestoren" diesbezüglich doch eher sehr viel "träger" reagieren (können) ... und somit einem schnell zustande gekommenen Tief über ihren Investments nur genauso "träge" begegnen (können) .
Derzeit mögen all die "Tiefs" wohlwollend vll. Später mal wieder noch Halbwegs kompensationsfähig sein (aber wer Weiß das schon...siehe bspw. * weiter oben) ...
Aber wenn es Ähnlich Weitergeht ⁉️
Ich denke es geht so weiter wie die letzten Jahrhunderte auch. Nach oben. Was für eine Rolle spielen diese ganzen Dinge denn langfristig? Wir hatten zwei Weltkriege und einen kalten Krieg mit der Angst vor einem nuklearen Holocaust und unzählige Kleinkonflikte, inklusive Ölkrise die viel extremer war als das was aktuell ist. Nach ein paar Wochen, Monaten oder Jahren ist das alles vergessen. Ja natürlich gibt es Inflation aber genau hier profitiert man ja von langfristiger Anlage, weil man sich damit im Vergleich vom normalen Geld unter dem Kopfkissen davor schützt, dass man von der Inflation aufgefressen wird. Dass Klein oder Kleinstanleger teilweise abspringen das kann schon sein ist aber unerheblich für den Markt als solchen, denn Geld fließt trotzdem weiter auf diesen, eben bspw. aufgrund von Pensionsfonds oder allgemeinen Investitionen. Die können auch außerhalb der Börse erfolgen. Angenommen eine Firma geht in Immobilien, dann profitiert davon ein Immobilienkonzern und das führt dazu, dass dieser mehr Dividende ausschützen kann, was ihn attraktiver macht zu kaufen. Na ja und zur Frage woher die finanziellen mittel kommen: Arbeit?^^ Aber wie gesagt, Kleinstanleger sind nicht wirklich das Gewicht an der Börse. Also auch wenn alle auf ein mal ihr Geld abziehen sollten, dann gehts halt ein bisschen runter aber mehr auch nicht.
Wir haben doch historische Fälle von Crashs, die aus Panikpsychologie resultieren. Was konnten wir darauf mitnehmen? Breit gestreut zu halten, wäre langfristig deutlich sinnvoller gewesen als der Panik zu verfallen. Wer nach dem Schwarzen Freitag einfach nichts getan hätte, hätte entweder mit weniger verlusten später verkaufen können oder aber gar keinen Verlust gehabt, wenn er lang genug gewartet hättet. Und anders als zum Schwarzen Freitag, haben wir heute auch ein Wissen vom Schwarzen Freitag. Auch das ist ein Grund, warum es zwar viele Crashs gibt aber soetwas eher unwahrscheinlich ist. Das Wissen um Marktmechanismen ist deutlich ausgeprägter.
Thema Erben:
Ich denke da sind unsere Erfahrungen auch mittlerweile recht gut entwickelten. Weder Kinderlosigkeit noch Kinder führen großflächig zu einem kompletten Abzug aus dem Markt. Wenn man in Rente geht, macht man ja auch nicht einfach das gesamte Portfolio zu Geld, sondern man entnimmt einen Teil und strukturiert um. Alles nichts was irgendwie weiter wild wäre.
Sie könnte auch sinken und es würde keine große Rolle spielen, da der Markt nicht nur von der Anzahl der Menschen abhängt, sondern von Produktivität, Kaufkraft und Wertschöpfung und mehr. Aber momentan steigt sie sogar noch dieses Jahrhundert lang. Also selbst wenn der Rückgang der Erdbevölkerung etwas ist, vor dem man sich fürchten würde, realistisch betrachtet erlebt man die große Umkehrung sowieso nicht mehr. Das ganze Szenario, dass keiner sich irgendwas leisten will ist.. na ja.. reine Fantasie.
Ich denke hier ist ein bisschen was verloren gegangen. Das alles sieht irgendwie auch seltsam KI generiert aus aber sei es drum. Aktien haben nicht nur den einmaligen Vorteil beim Börsengang, sondern dauerhaften Vorteil, da sie eine eigene Art von Währung sind, mit denen sie bezahlen können. Andere Firmen genauso wie Mitarbeiter oder als Sicherheit zur Akquirierung von Fremdkapital dienen. Außerdem kann man auch später noch Aktien verkaufen, dann natürlich zu höheren Werten, wenn man den Kurs erhöht. Das ist alles alles andere als irrelevant, nicht umsonst gehen Unternehmen an die Börse. Du hast auch Recht, dass ein Aktienwert nicht unbedingt den realen Wert widerspiegelt, nur bin ich nicht sicher, was damit ausgesagt werden soll.
Daytrading ist Glücksspiel. Kurz und knapp. Allen Studien zufolge machen die meisten Daytrader Verlust und nicht nur 60% oder so sondern 97%+. Das ist einfach keine sichere Variante, sondern absolutes Hochrisiko und das wird ganz klar durch alle Untersuchungen bestätigt. Weit gestreut in den Markt zu gehen bspw. über ETF und zu halten, ist die sicherste Variante, genau wie die Investition in Dividendenaristokraten (was auch mittlerweile per ETF geht). Daytrading ist flexibel per Definition dessen, dass man ja ständig traded, klar aber niemand hat eine Glaskugel und weiß, was morgen hochgeht und runtergeht. Außer natürlich man ist Insider wie in Trumps Zirkel aber man kann ja keinem Menschen dazu raten daytrading zu betreiben und sich mit Trump anzufreunden. Entsprechend ist die erwiesenermaßen sicherste Variante ein breitgestreutes Portfolio und dieses zu halten. Dadurch profitiert man von langfristigen Anstiegen und Dividenden.
Auch ETFs sind ein Risiko, weil die Weltwirtschaft von Wahnsinnigen wie Trump oder Musk bestimmt wird, und weil du halt überhaupt nicht weißt, wie tief der Staat dir morgen ins Depot langt. Ich hasse es, mit meinem sauer verdienten Geld zu pokern. Aber was willst du anderes machen, mit einer geschröderten Rentenversicherung?
Daytrading ist die Hölle. Das Verlustrisiko ist beträchtlich, der Zeiteinsatz erheblich. Und es ist das reinste Glücksspiel mit allen dazugehörigen Implikationen. Ein Freund von mir ist in einer Gruppentherapie – da sind die meisten Glücksspieler, die ihre Existenz verspielt haben, aber auch ein Millionär, der gar nicht so sehr Gefahr läuft, sein Vermögen zu verlieren.
Er (also, der Millionär, nicht mein Freund) will aufhören mit dem Daytrading, weil er die berechtigte Angst hat, dass ihn die Panikattacken sehr schnell das Leben kosten.
True! Gerade auch, wenn jemand nach kurzfristigen Angelegenheiten fragt, würde ich bspw. auch nicht sagen "Jo, steck einfach alles in einen ETF, line goes up!". Das wäre unverantwortlicher Quatsch und auch der Punkt des Staats ist immer etwas, das man im Hinterkopf behalten muss mit Freibeträgen und Co. Wobei es immerhin aktuell zumindest eher nach Unterstützung aussieht aber auch hier wieder, das gilt dann für spezifische Pakete und nicht einfach so für den simplen ETF kauf. Also auch wieder etwas, wo man ganz genau am Ende hingucken wird müssen.
Das tut mir echt leid. Solche Geschichten gibt es wirklich zuhauf und sind wirklich traurig. Ich hoffe sehr, dass die Therapie deinem Freund hilft.