Während wir weiter auf die Ankündigung des finalen Teils der Remake-Trilogie zu Final Fantasy VII warten, hält uns Director Naoki Hamaguchi mit Interviews und Infohäppchen hier und da über Wasser. Ein solches Interview gab er nun auch Jason Schreier bei Bloomberg.
Für gewöhnlich erzählt Hamaguchi in diesen Interviews oft die gleichen Dinge, manchmal mehr, manchmal weniger ausführlich. Schreier überzeugte Hamaguchi allerdings von einer „Rapid Fire“-Fragerunde, also vielen, ganz kurzen und pointierten Fragen.
Das Ergebnis sind viele, wenn auch kurze, ganz neue Antworten. Dabei geht es um Wutai und Rocket Town, das Weltall und die Tiefen des Meeres – und um die Anfänge des dritten Remake-Teils. Wer das Original kennt und Rebirth gespielt hat, weiß eigentlich, wo und wie es weitergeht respektive weitergehen muss.
Wird das Gebiet um den Großen Gletscher genauso groß sein wie im Original? „Da es sich um ein wichtiges Element des Spiels handelt, werde ich nicht zu sehr ins Detail gehen“, schränkt Hamaguchi gleich ein. „Aber wenn man bedenkt, dass wir uns gegen Ende von Rebirth in der Vergessenen Stadt befinden – und im Original von dort aus zum Eiszapfen-Gasthaus gehen würden –, lässt das vermuten, wie der dritte Teil beginnen wird. Ich hoffe, die Spieler freuen sich darauf.“
Die Spieler freuen sich auch aufs Snowboarding. Das dürfte damit auch in die Anfänge des dritten Teils fallen. Fans vermuten sogar, dass das Minigame den dritten Teil eröffnen könnte. In einem vergangenen Interview bestätigte der Director bereits, dass das Snowboarding-Minigame definitiv zurückkehrt.
Bildmaterial: Final Fantasy VII Rebirth, Square Enix

Das Minispiel wird denke ich definitiv nicht das Spiel eröffnen, das wäre sinnfrei und antiklimatisch. Weil es würde die gesamte Stelle zwischen Vergessene Stadt und der Eiszapfenunterkunft überspringen, da man um dort hin zu kommen erstmal durch Gaea's Kliff durch muss und die steile Eiswand erklimmen muss, ohne dabei zu erfrieren, um auf die eisige Hochlandschaft zu kommen überhaupt erstmal.
Das Spiel wird daher sehr wahrscheinlich mit nem Recap beginnen, was nochmal die Gedanken der diversen Charakteren Revue passieren lässt, was passiert ist, bevor man sich gemeinsam dazu entschloss gen Nordkrater aufzubrechen, wofür man durch Gaea's Kliff muss, um nach Norden zu gelangen.
Dabei wird denke ich mir ziemlich sicher Gaea's Kliff fürs Spiel dann das übliche Tutorialgebiet sein, wo man erstmal wieder die Grundspielmechaniken ect. eingebläut bekommt, da das ja in jedem der Spiele so ist. Dann ist man im Hochland und hat erstmal ne einfache Strecke zum simplen Erkunden, bevor man eben bei der Eiszapfenunterkunft ankommt, um sich dort ja aufzuwärmen und von den Strapazen erstmal erholen zu wollen, bis man ja merkt, dass man verfolgt wird von den Turks und der ganze Ort von ihnen umstellt wird, damit man den Umständen entsprechend "normalerweise" nicht fliehen kann, bis man ja eben auf die grandiose Idee kommt die Snowboard(s) eines kleinen Kindes auszuleihen, um damit die Alpine-Piste runter zu düsen und seinen Häschern somit zu entkommen, wodurch man ja erstmal in der Schneewehentundra landet, in der es heißt sich nicht zu verlaufen, weil man vor lauter Schneesturm und Schneewehen schnell die Orientierung verliert und droht ohnmächtig zu werden vor Erfrierung.
Durch diese muss man sich ja mit Hilfe des "richtigen" Wegs gen Nordkrater aufmachen, wo die Heldegruppe ja Zeug der "Reunion" wird der ganzen Sephiroth-Klone, die wie Zombies gen Krater-Epizentrum marschieren und dabei wie gedankenlose Lemminge teils in ihren Tod stürzen
Der Anfang des Spiels, also das erste große Ereignis nach dem Snowboarding wird also mit sehr großer Sicherheit die Reunion im Nordkrater sein mit dem dort schlummernden Körper des echten Sephiroth's, der vor Jahren im Nibelheimvorfall praktisch gestorben wäre, wenn er dort im Reaktor vermutlich nicht in ein Lebensstrom gefallen wäre, und durch diesen konserviert in kristallisierter Materie zum Nordkrater gespült wurde, wo ihn die Waffen, als Gefahr für den Planeten betrachtend, all die Jahre bewacht haben, nichts ahnend, dass das Sephiroth mit Hilfe von Gedankenkontrolle dank einer Verbindung durch Mako-Energie und injizierten Jenova-Zellen zu seinen ganzen Klonen/Cloud besaß, um so seine Wiederauferstehnung einleiten zu können und so letztendlich auch Cloud dazu zu bringen, dass zu tun, was er brauchte, um seine Kraft zurückzuerlangen und sich befreien zu können - die Absorption der Schwarzen Materie , was dazu führt, dass der ganze Nordkrater beginnen zu beben, weil die Waffen die Gefahr für den Planeten erkennen, die sich da in dem Moment auftut und aus ihrem Schlaf selbst erwachen, was dazu führe das alles und jeder sofort fluchtartig den Ort verlassen muss und ab dem Moment an ja erstmal Tifa die Führung der Gruppe übernimmt, weil der gedankenkontrollierte Cloud in den Lebensstrom unter dem Nordkrater fällt und ja von diesem nach Mideel gespült wird, wo Tifa ihn ja einige Zeit später mit enormer Mako-Vergiftung und geistig total plemplem wiederfindet, weil Cloud in seiner eigenen Geisteswelt vor lauter Trug und Glauben gefangen ist und seine Emotionen nicht klar ordnen kann mehr
Danach geht es ja erstmal weiter mit der Jagd nach den großen Materien... da Cloud ja erstmal in die Obhut eines Arztes gelassen wird, da er so wie er ist in seinem Zustand für die Gruppe ja vorerst überhaupt keine Hilfe mehr ist.
Dieser Teil des Spiels schätze ich wird auch ziemlich 1:1 nach Original ablaufen, weil ohne Cloud im Schlepptau, gibt es nicht großartig viel Spielraum, um viele Dinge großartig anders zu machen als das Original. Der Remake-Anteil der sich hier eben neu und anders anfühlen wird, der wird sich halt erstmal logischerweise nur auf Cid und Vincent beruhen, da diese ja endlich spielbar sind udn daher zeigen können werden, wie sie das Gameplay bereichern werden mit ihren überarbeiteten Fähigkeiten, Waffenskills, Limits, Spielmechaniken ect.
Die Highwind wird denke ich daher spieltechnisch das erste große Augenmerk bieten als Hub-Mechanik des Spiels, da man fortan die meiste Zeit des Spiels ja nur noch in ihr verbringen wird, um schnell von A nach B zu kommen und die Welt zu erkunden, bis man erstmal soweit is, sich nen Gold-Chocobo erzüchtet zu haben und das U-Boot freigeschaltet zu haben nachdem man die Große Materie von Junon über den Unterwasserreaktor versucht hat einzusacken, aber ja erstmal scheiterte, bis man sie später im versunkenen feindlichen U-Boot einsacken kann, wenn man das U-Boot das erste mal frei nutzen kann.
Das wäre jedenfalls die Herangehensweise, wenn man sich streng nach Original halten täte...
Da wir aber hier von nem Remake reden udn darin praktisch alles geändert werden könnte, auch vom ganzen Storyablauf und wo Orte platziert sind ect - wer weiß, vielleicht sagt man sich auch diesmal, bevor wir zum Nordkrater gehen, machen wir erstmal nen Abstecher nach Wutai xDD
Eventuell hat Yuffie ja, da sie der Gruppe noch immer nicht gänzlich vertraut und diese als Freunde betrachtet ja den genialen Plan zu diesem Zeitpunkt, die Gruppe erfolgreich davon zu überzeugen, dass es unklug wäre unvorbereitet zum Nordkrater zu ziehen udn man lieber erstmal einen Abstecher nach Wutai machen soll, um sich dort erstmal ausreichend vorzubereiten (und in Wahrheit alle Materien der Gruppe stehlen und abhauen zu wollen, wir kennen ja ihre wahren Absichten anfangs zu Genüge) und schließlich will man Wutai ja auch in die Story fest einbinden diesmal, also muss man dem Ort ja irgendwo nen Grund liefern, warum die Gruppe ausgerechnet da hin will, was also wenn nicht als Ort der Ruhe nach den erschütternden Ereignissen zuletzt, um sich erstmal wieder zu sammeln, Kraft zu tanken und sich für die Konfrontation mit Sephiroth vorzubereiten???
Wär zumindest nen schlüssiger Ansatz, um das Spiel ggf. mit Wutai zu beginnen und Yuffies Schabernack und die Kämpfe mit der Rückkehr von Don Corneo im Gebirge stattdessen als Tutorial zu nutzen..wäre ja irgendwie auch komisch ne Yuffie mit in den Nordkrater zu schleppen, die immer noch nicht ihre Gefährten als Freunde betrachtet, statt als Leute zum bestehlen und bei so nem Anlass immer noch genau genommen kein vertrauenswürdiges Gruppenmitglied wäre, von dem man erwarten könnte jederzeit verraten zu werden, wenn es brenzlig wird