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Steam bleibt Capcoms stärkster Verkaufstreiber – vor allem dank Sales und Katalogtiteln

Während sich PlayStation gerade vom PC-Markt verabschiedet, verstärken andere ihren Fokus seit Jahren. Dazu gehört auch Capcom, die den PC seit einigen Jahren intensiv im Blick haben, sowohl mit Portierungen als auch mit inzwischen simultanen Veröffentlichungen. Das schlägt sich auch in den Zahlen nieder.

In Capcoms Wertpapierbericht über das im März 2026 endende Geschäftsjahr steht erneut, dass Steam die inzwischen wichtigste Spieleplattform für das Unternehmen ist. Die PC-Plattform machte dank anhaltend starker Verkäufe 40,383 Milliarden Yen Umsatz, das sind ca. 252 Millionen USD und über 20 Prozent des Gesamtumsatzes.

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Die PlayStation hingegen nur etwa 129 Millionen USD, das sind etwa 10 Prozent. Immerhin: Damit ist die PlayStation wieder über der 10-Prozent-Hürde und wird explizit im Geschäftsbericht aufgeführt. Das war in der Vergangenheit nicht immer so.

Insbesondere vor dem Hintergrund der stark kritisierten Portierung von Monster Hunter Wilds sind die Zahlen beeindruckend. Aber offenbar sind attraktive Steam-Sales ein Argument für PC-Spielende: Auch Klassiker wie Resident Evil und Devil May Cry sind so häufiger in den Verkaufsstatistiken weit oben zu finden. Wir sind gespannt, ob sich Pragmata nächstes Jahr ebenso stark in den Steam-Statistiken und dem Geschäftsbericht von Capcom zeigen wird.

via Automaton Media, GamesRadar, Bildmaterial: Pragmata, Capcom

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