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Er könnte theoretisch sogar spielbar sein: Kontroverse Figur der Remake-Trilogie kehrt zurück

Die heiß erwartete Ankündigung des Remake-Finales von Final Fantasy VII steht weiterhin aus. Das hält Director Naoki Hamaguchi aber kaum davon ab, regelmäßig aus dem Nähkästchen zu plaudern. So verriet er kürzlich etwa, was ihr in Bezug auf Cid und Vincent erwarten dürft. Außerdem habe Hamaguchi selbst bereits zahlreiche Durchgänge absolviert und sei überzeugt, dass ihr das große Finale lieben werdet.

In einem Interview mit Restart.Run verriet er nun, dass ein umstrittener Remake-Neuzugang auch im nächsten Spiel dabei sein wird – Chadley, der wahlweise nette oder eben nervige Materia-Forscher.

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Die Frage, ob sich der wissbegierige Blondschopf im letzten Teil zum spielbaren Charakter mausert, wollte Hamaguchi nicht beantworten. Eine wichtige Rolle spiele Chadley trotzdem. „Seine ausgeprägte Neugier und seine Neigung, ein wenig zu viel zu reden – Wesenszüge, derer er sich bewusst ist und wegen derer er sich bisweilen etwas befangen fühlt –, werden auch im dritten Spiel weiter vertieft werden“, so Hamaguchi.

„Es würde mich freuen, wenn die Spieler mit wohlwollender Anteilnahme verfolgen würden, wie Chadley in die Handlung eingebunden wird und welche unterstützende Rolle er dabei einnimmt.“ Fans, die Chadley mal selbst steuern wollen, vertröstet Hamaguchi aber: „Ob er jedoch zu einem spielbaren Charakter avancieren wird, ist eine Frage, zu der wir uns zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht äußern können.“

Im Internet vergnügen sich Fans damit, sich über den hilfsbereiten Wissenschaftler zu amüsieren. Und auch das Team hinter den Spielen vergnügte sich in Vergangenheit bereits über die wilde Fan-Theorie, nach der Chadley böse und zum finalen Boss avancieren könnte. „Wir haben uns totgelacht“, resümierte Hamaguchi seinerzeit. Wie steht ihr zu Chadley?

via Eurogamer, Bildmaterial: Final Fantasy VII Rebirth, Square Enix

3 Kommentare

  1. Das einzige zu dem Chadley avancierte ist zum nervigsten und witzlosesten Neuzugang in der Remake Reihe.

    Zusätzlich hilft es nicht das Chadley mit der virtuellen Arena verbunden ist. Diese finde ich seit Remake schon als eine unfassbar langweilige und faule einarbeitung von optionalen Kämpfen.

  2. Ich kenne bisher nur den ersten Remake-Teil ... und da war Chadley auf der Rangliste der nervigsten Neuzugänge ziemlich weit hinten. Ganz vorne Roche und die ausgebauten Rollen von Jessie und Johnny.

  3. „Es würde mich freuen, wenn die Spieler mit wohlwollender Anteilnahme verfolgen würden, wie Chadley in die Handlung eingebunden wird und welche unterstützende Rolle er dabei einnimmt.“


    Am Ende ist Chadley das Zünglein an der Waage und entpuppt sich als wahrer Deux Ex Machina Gottvater, der Jenova erschaffen hat. Und es wird einen komplett neuen Epilog geben, wo man gemeinsam mit Sephiroth in der Party gegen die Gottheit Chadley kämpfen wird und der legendäre Spruch aus Advent Children von Sephiroth exklusiv für diesen Moment umgeschrieben wird: "Cloud..... ich werde niemals eine Erinnerung sein - sondern ab jetzt auch fester Bestandteil deiner Party".

    Ich glaube, das eigentliche Problem ist weniger Chadley als viel mehr die neuen Charaktere an sich, von denen keiner bisher einen wirklich bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Ich habe Rebirth ja immer noch nicht gespielt, aber ich fand Roche/Loche (oder wie auch immer man ihn nennen mag) gar nicht schlecht, aber man wusste irgendwie auch nichts so recht mit ihm anzufangen im ersten Teil. Denn man weiß halt auch, jeder neue Charakter ist, theoretisch zumindest, kein Bestandteil dieser Story sondern nur Filler-Material.

    Warum man aber einem so unbedeutendem Charakter wie Chadley noch mehr Screentime geben möchte, ist irgendwie fraglich. Bei der Überschrift dachte ich zuerst, dass man plane, Genesis Rhapsodos zurückzuholen. Aber dann las ich "Remake-Trilogie".

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