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Final Fantasy VII Remake: Ein Beispiel, wie Avalanche im Remake mehr Tiefe verliehen wird

Wie wir wissen, wird das Final Fantasy VII Remake auch inhaltlich gegenüber dem Original erweitert. „Das Remake von Final Fantasy VII erlaubt es uns, viel tiefer in die Welt und ihre Charaktere einzutauchen als je zuvor“, sagte Producer Kitase schon zur E3 im Sommer.

Besonders die Geschichte von Avalanche und einzelnen Charakteren soll mehr Tiefgang bieten und in den bisherigen Trailern lässt sich da bereits einiges erahnen. Beispielsweise wirft der Shinra-Präsident der Truppe vor, Verbündete von Wutai zu sein. Die betreffende Szene findet ihr im Gamescom-Trailer, der inzwischen mit deutscher Sprachausgabe vorliegt.

Geschichte von Avalanche soll realistischer sein

In den bekannten kurzen Producer-Videos bei Twitter äußerte sich Yoshinori Kitase nun in einem Interviewausschnitt zu dieser Szene. „Nach Final Fantasy VII erschufen wir damals das „Compilation“-Projekt, das aus zahlreichen Fortsetzungen bestand. In Crisis Core Final Fantasy VII haben wir den Krieg in Wutai aufgegriffen“, so Kitase.

„Wir haben uns also einige Überlieferungen der Compilation vorgenommen, um so die Hintergrundgeschichte von Avalanche realistischer zu gestalten. Das ist nur ein Beispiel, wie wir ihnen im Remake mehr Tiefe verleihen“, erklärt Yoshinori Kitase in diesem Video.

Das Final Fantasy VII Remake ist das erste Spiel des Projekts und ist in der Stadt Midgar angesiedelt. Final Fantasy VII Remake erscheint weltweit am 3. März 2020 für PlayStation 4. Die Deluxe Edition könnt ihr bei Amazon vorbestellen*. Beschwörungs-Materia wird es auch als Vorbestellerbonus geben, darüber erfahrt ihr hier mehr. Wir haben das Remake bei der Gamescom 2019 angespielt.

Bildmaterial: Final Fantasy VII Remake, Square Enix

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