Final Fantasy VII Remake bietet mehr rund um Avalanche

Wie in jedem Jahr stehen die großen Entwickler erst in Los Angeles zur E3 Rede und Antwort und nach der Heimreise auch den einheimischen Magazinen...

Bildmaterial: Final Fantasy VII Remake, Square Enix

Wie in jedem Jahr stehen die großen Entwickler erst in Los Angeles zur E3 Rede und Antwort und nach der Heimreise auch den einheimischen Magazinen. Im Falle von Tetsuya Nomura ist das unter anderem die Weekly Jump, die in dieser Woche ein Interview mit dem Director des Final Fantasy VII Remake zu bieten hat. Einige Phrasen kennen wir schon aus den Antworten gegenüber US-Medien, so zum Beispiel, dass die „Entwicklung gut voranschreitet“.

Derzeit versuche man herauszufinden, wann man die nächsten Neuigkeiten veröffentlichen könne. Aber die „Entwicklung schreite wie erwartet gut voran“, so dass man Fans bittet, in „Seelenfrieden“ auf die nächsten News zu warten. Damit will man die Fans wohl beruhigen, denn nachdem das Spiel erneut nicht bei der E3 zu sehen war, dürfte der ein oder andere unruhig geworden sein.

Tiefgründiger bei den Charakteren

Und dann gibt es doch noch ein paar wenige neue Details. So habe man die Grundausrichtung des Spiels größtenteils festgelegt, als man die Entwicklung wieder nach innen verlagert hatte. Die Grundrichtung eines Remakes sollte eigentlich feststehen, möchte man glauben. Doch das Final Fantasy VII Remake wird bekanntlich auch einige neue Inhalte bieten. „Die Atmosphäre des Originals soll erhalten bleiben“, aber das Szenario soll sich tiefgründiger den Charakteren widmen, darunter „auch die Mitglieder von Avalanche“.

Wir dürfen uns also wohl auf einige neue Hintergründe rund um Barret, Biggs, Jesse und Wedge freuen!

via Gematsu