Das hatte sich fast schon angedeutet: Wie VGC nun bestätigt, unterstützt das neue „Virtual Boy“-Headset (und auch die günstige Papp-Variante) für Switch und Switch 2 auch die VR-Modi ausgewählter Switch-Spiele. Beide „Virtual Boy“-Varianten sind im Nintendo Store* noch erhältlich.
Konkret funktionieren die VR-Optionen von Super Mario Odyssey, Super Smash Bros. Ultimate, The Legend of Zelda: Breath of the Wild und Captain Toad: Treasure Tracker mit dem neuen Zubehör.
Vier Spiele laufen in VR
Die Technik basiert – ähnlich wie beim Nintendo Labo VR-Set – auf zwei Linsen vor dem Bildschirm, die ein stereoskopisches 3D-Bild erzeugen. Ab dem 17. Februar könnt ihr mit der Nintendo Classics: Virtual Boy App aber auch natürlich die von Nintendo bereitgestellten Spiele für den Virtual Boy spielen. Ein „Switch Online“-Abo ist auch Voraussetzung.
Erhältlich sind eine stationäre Vollversion sowie eine leichtere Karton-Variante. Letztere eignet sich besser für VR-Spiele, da sie mehr Bewegungsfreiheit bietet. Das stationäre Modell verfügt über einen Rotfilter, der sich jedoch entfernen lässt, sodass die Spiele auch in voller Farbe dargestellt werden können.
Bestätigt wurde zudem, dass die „Switch 2“-Edition von Breath of the Wild weiterhin den kompletten VR-Modus unterstützt – inklusive der Möglichkeit, das gesamte Spiel in VR zu erleben.
Obwohl der „Virtual Boy“ gemeinhin als großer Flop galt, schreckte das viele Fans nicht davon ab, sich das neue Zubehör zu besorgen – im Gegenteil: Es war in den USA sogar zeitweilig ausverkauft. Welche Prämien es rund um den Virtual Boy im My Nintendo Store gibt, erfahrt ihr übrigens hier. Wollt ihr es euch holen?
via VGC, Bildmaterial: The Legend of Zelda: Breath of the Wild, Nintendo

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