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Diese kleine Änderung im Remake von Zelda: Ocarina of Time sorgt für Bedenken

Nur noch wenige Tage, dann erscheint mit The Legend of Zelda: Ocarina of Time eines der wohl am meisten erwarteten Spiele des Jahres. Nintendo hat den Nintendo-64-Klassiker nicht nur optisch überarbeitet, sondern auch zahlreiche kleinere Anpassungen am Gameplay vorgenommen.

Doch nicht jede Änderung kommt gleichermaßen gut an. GameRant sieht in einigen Anpassungen sogar einen möglichen Grund zur Sorge. Konkret geht es darum, wie offensichtlich Nintendo bestimmte Rätsel und Geheimnisse im Remake gestaltet.

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Nintendo macht einige Rätsel deutlich offensichtlicher

In einer Hands-on-Vorschau von IGN fiel eine kleine, aber interessante Änderung am Eingang des Waldtempels auf. Im Original mussten SpielerInnen den Enterhaken an einem Ast befestigen, um den Eingang des Tempels zu erreichen.

Im Remake wurde dieser Ast offenbar durch eine deutlich erkennbare Enterhaken-Zielscheibe oberhalb des Eingangs ersetzt. Das Ziel bleibt also dasselbe, allerdings müssen SpielerInnen nicht mehr selbst herausfinden, welcher Teil der Umgebung für den Enterhaken geeignet ist.

Eine ähnliche Anpassung gibt es offenbar im Inneren des Deku-Baums. Dort muss Link nun eine augenförmige Zielscheibe treffen, anstatt wie im Original auf eine Leiter zu schießen.

Auch auf der Hyrule-Ebene wurde ein mögliches Geheimnis sichtbarer gemacht. Eine zuvor versteckte Stelle im Boden ist jetzt durch auffällige Risse gekennzeichnet.

Für GameRant werfen diese Änderungen eine interessante Frage auf: Macht Nintendo das Remake zugänglicher oder nimmt es dem Original damit einen Teil seines Entdeckergefühls?

Gerade Ocarina of Time lebte schließlich davon, dass man die Umgebung aufmerksam untersuchte, mit Gegenständen experimentierte und manchmal erst nach mehreren Versuchen auf die richtige Lösung kam.

Nicht jede Änderung macht das Spiel einfacher

Allerdings gibt es auch gute Gründe für die Anpassungen. Die deutlich detailliertere Grafik könnte es gerade Neulingen erschweren, interaktive Objekte von gewöhnlichen Teilen der Umgebung zu unterscheiden.

Zudem war das Original nicht immer besonders eindeutig darin, was als Nächstes zu tun war. Klarere Hinweise könnten hier also durchaus hilfreich sein.

Und Nintendo scheint keineswegs sämtliche Herausforderungen entschärft zu haben. So wurden einige Kämpfe im Waldtempel sogar schwieriger gestaltet. Beim Kampf gegen die Stalfos befindet sich beispielsweise nun ein Becken mit schädlicher Säure an einer Stelle, an der im Original lediglich ein Loch im Boden war.

Wie weitreichend die Änderungen an den Rätseln tatsächlich ausfallen, lässt sich anhand der bisherigen Vorschauen ohnehin noch nicht beurteilen.

Ob Nintendo hier die richtige Balance gefunden hat, können wir schon bald selbst beurteilen. The Legend of Zelda: Ocarina of Time, das ihr hier bei Amazon* und im Nintendo Store* vorbestellen könnt, erscheint am 5. November 2026 exklusiv für Nintendo Switch 2.

via GameRant, Bildmaterial: Zelda: Ocarina of Time, Nintendo

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