Was, wenn Final Fantasy weiter die Grenzen des Pixel-Designs ausgetestet hätte? Der neue Trailer zu Final Fantasy Resonance legt den Marketing-Schwerpunkt einmal mehr auf die HD-2D-Optik. Es ist das erste „Final Fantasy“ in der inzwischen etablierten Pixel-Optik.
Final Fantasy Resonance soll das Spiel sein, das es gegeben hätte, wenn Square Enix nach Final Fantasy IV, V und VI weiter auf Pixel-Art gesetzt hätte. Mit Final Fantasy VII hat es uns wahrlich nicht schlecht erwischt, aber diese alternative Zeitlinie klingt trotzdem spannend.
Eine klassische Erzählung um Kristalle mit überraschenden Wendungen, Rain und seine unvergesslichen Verbündeten, exotische Regionen, Dörfer und Städte sowie rundenbasierte Kämpfe, Dungeons, Esper und natürlich Chocobos. Das sind die Zutaten – Final Fantasy Resonance setzt voll auf Final-Fantasy-Nostalgie.
Neue Screenshots stellen uns darüber hinaus die Machinopolis Dilmagia vor, eine stahlgeschmiedete Stadt und dem Geburtsort der Luftschifftechnologie. Na klar, einst auf die Heimat eines gewissen Cid. Alles andere wäre eine Enttäuschung gewesen.
Neue Orte und Charaktere
Olderion, die Aquapolis, ist hingegen mit reichlich kristallklarem Wasser gesegnet. Wir lernen außerdem neue Charaktere wie Lid kennen, eine Luftschiff-Ingenieurin aus Dirnado. Oder Nichol, einen Strategen aus der Olderion Federation. Auf Veritas of the Waters scheint man hingegen eher nicht treffen zu wollen.
Ergänzt wird die Welt von Final Fantasy Resonance durch Visionen. Dieses Gameplay-System ist die kristallisierte Essenz eines Charakters. Schließt ihr Ereignisse mit Charakteren ab, erhaltet ihr deren Visionen. Damit könnt ihr dann Rain und seine Verbündeten ausrüsten, um die Macht der Visionen zu nutzen, Werte zu verbessern und neue Fähigkeiten freizuschalten.
Jeder Charakter kann immer nur eine Vision ausrüsten. Die Affinität zu dieser Vision kann dann durch Kämpfe gestärkt werden, um neue Fähigkeiten freizuschalten. Am Ende einer Bonusphase könnt ihr die Resonanz einer Vision auslösen, eine spezifische Technik, die in vielen Formen erscheint und enormen Schaden anrichtet.
Zu den heute vorgestellten Charaktere, die ihr als Vision gewinnen könnt, gehören Aileen und bekannte Final-Fantasy-Charaktere wie Cecil, Bartz, Squall sowie Zidane und na klar, auch Tidus. Der feiert im Juli mit Final Fantasy X den 25. Geburtstag.
Noch nicht genug Durchschlagskraft? Neben den Visionen gibt es auch die klassischen Esper, die ihr im Laufe der Geschichte gewinnt und in Anspruch nehmen könnt. Ifrit, Shiva und Titan sind drei der heute genannten. Sirene und Ramuh wurden schon zuletzt präsentiert. Minispiele wie Jumping Rope und Mog Tag (eine Moogle-Suche) lockern das Spielgeschehen auf. Das Kolosseum sorgt für Herausforderungen.
Final Fantasy Resonance wird am 22. Oktober 2026 für Switch 2, die alte Switch, PS5, Xbox Series und PC-Steam erscheinen. Eine physische Version gibt es für Switch, Switch 2 und PS5 – diese ist bei Amazon* vorbestellbar.
Der neue Trailer:
Bildmaterial: Final Fantasy Resonance, Square Enix, Team Asano, Lancarse

Switch 2 Version mal wieder nur Digital (Keycard) schade. Dann wirds die Switch Version.
Ist das schon bestätigt? Damn...
Zum Spiel an sich: Auch wenn viele Sachen aus dem ehemaligen Mobile Games wiederverwendet werden und ich die Story schon kenne, sehen die neuen Kampfanimationen, die Inszenierung und auch die neuen Charakterartworks absolut super aus. Man merkt, dass da Arbeit drin steckt und nicht einfach etwas so hin geklatscht wird.
Ich bin Mal über den Umfang gespannt. Das mobile Game war storytechnisch damals in mehrere Staffeln geteilt. Wenn nur die erste Staffel abgedeckt wird und man keine Ausschweifungen wie im ff7 Remake macht, könnte der reine Storyumfang relativ kurz werden.