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Final Fantasy Resonance soll sich wie eine „Fortsetzung“ zu Final Fantasy IV, V und VI anfühlen

„Was, wenn Final Fantasy weiter die Grenzen des Pixel-Designs ausgetestet hätte?“, so lautet eine hypothetische Frage im Marketing zu Final Fantasy Resonance. Diese Frage knüpft natürlich an die Zeit zwischen Final Fantasy VI und Final Fantasy VII an, als die Serie den Sprung zum 3D gewagt hatte.

Es gibt Fans, die vergöttern die „Final Fantasy“-Ära um die Jahrtausendwende mit Final Fantasy VII bis Final Fantasy X. Es gibt aber auch Fans, die bis heute die SNES-Ära um Final Fantasy IV bis Final Fantasy VI für die beste „Final Fantasy“-Zeit halten. Nicht nur, aber auch für diese Fans soll Final Fantasy Resonance sein.

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Final Fantasy Resonance würde eine für die klassische Serie ganz typische Handlung bieten. Ein Drama, das genau zu dem passt, was „Final Fantasy“-Fans suchen. „Wenn man davon ausgeht, dass es 20 bis 30 Jahre nach Final Fantasy IV, V und VI einen Nachfolger ähnlicher Art gibt, habe ich das Gefühl, dass dieses Szenario sehr gut in dieses Bild passen würde; es würde den Erwartungen entsprechen, die man an ein Spiel haben könnte, das auf diese früheren Titel folgt“, so Director Hiroto Furuya im Interview mit IGN.

Das sei der Eindruck gewesen, den er nach dem Lesen des ersten Entwurfs gehabt habe. Einige notwendige Überarbeitungen und Anpassungen für ein Konsolenspiel hätten dann zu dem „dramatische Charakter“ geführt, den man anstrebe. Eine „Hommage an das klassische Final Fantasy“, so Furuya.

Die übergreifende Handlung leiht sich Resonance bekanntlich vom eingestellten Mobile-Game Final Fantasy Brave Exvius. Auch Hauptfiguren wurden übernommen, konkrete Dialoge und bestimmte Szenarien aber neu bewertet und überarbeitet.

Die Story von Final Fantasy Resonance

Und was ist das nun für eine Geschichte? Die Pressemeldung beschreibt sie wie folgt. Sie spielt im Königreich der Ritter, Grandshelt. Dort leben seine Bewohner friedlich und von der Macht der Kristalle gesegnet. Eines Tages macht sich Rain, Kommandant des Luftschiff-Geschwaders, mit seinem Kindheitsfreund und stellvertretenden Kommandanten Lasswell zum Erdschrein auf, um dort den Grund für die Schwächung dessen magischer Barriere zu ergründen.

Ihr ahnt es, dort lauert eine böse Überraschung. Ein geheimnisvoller Mann in schwarzer Rüstung zerschmettert den Erdkristall, Rain und Lasswell kommen mit dem Leben davon. Im Anschluss hat es der Mann auch auf Grandshelt abgesehen: Veritas, der Finstere. Rain und Lasswell machen sich auf, um die verbleibenden Kristalle der Welt zu beschützen.

Final Fantasy Resonance wird am 22. Oktober 2026 für Switch 2, die alte Switch, PS5, Xbox Series und PC-Steam erscheinen. Eine physische Version gibt es für Switch, Switch 2 und PS5 – diese ist bei Amazon* vorbestellbar. Das gesamte Interview von IGN mit Producer Keisuke Nakashima und Director Hiroto Furuya findet ihr hier. IGN konnte Final Fantasy Resonance im Anschluss an die erste Enthüllung auch schon anspielen, unten findet ihr ein Gameplay-Video!

Das Gameplay:

Bildmaterial: Final Fantasy Resonance, Square Enix

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