News SW2

Remake zu Zelda: Ocarina of Time könnte eine Seite der Reihe zeigen, die viele vermissen

Mit der Ankündigung des „Remakes“ von The Legend of Zelda: Ocarina of Time wird aktuell über vieles diskutiert. Während einige Fans bereits mögliche Änderungen an der Timeline analysieren, beschäftigt andere eine ganz andere Frage: Wie gruselig wird das Abenteuer im neuen Gewand eigentlich werden?

Denn obwohl Ocarina of Time damals bereits ab 6 Jahren freigegeben wurde, gilt der N64-Klassiker bis heute für viele als eines der düstersten Zelda-Abenteuer überhaupt. Orte wie der Brunnen von Kakariko, der Schattentempel oder manche Bossgegner haben bei einer ganzen Generation von SpielerInnen bleibenden Eindruck hinterlassen.

rec-mobile

Fans hoffen auf die unheimliche Seite von Hyrule

In den sozialen Netzwerken wird derzeit fleißig darüber diskutiert, wie Nintendo die „verstörenderen“ und werden Elemente des Spiels in der Neuauflage umsetzen wird. Besonders häufig genannt werden dabei die ReDeads (dt. Zombies), Dead Hand (dt. Hirnsauger) oder auch König Zora.

Gerade die zombieartigen ReDeads und die albtraumhafte Kreatur Dead Hand könnten mit moderner Grafik deutlich unangenehmer wirken als noch auf dem Nintendo 64. Einige Fans scherzen sogar bereits, der Brunnen von Kakariko könnte im Remake fast wie ein Ableger von Silent Hill wirken.

Auch die Große Fee, die bereits im Original auf manche SpielerInnen etwas „befremdlich“ wirkte, wird regelmäßig als Kandidatin für einen besonders kuriosen Auftritt genannt. Andere wiederum sind gespannt auf Bossgegner wie Gohma oder Bongo Bongo, die mit ihrem Design ebenfalls für einige denkwürdige Momente sorgten.

„Macht es so gruselig wie möglich“

Viele Fans wünschen sich sogar ausdrücklich, dass Nintendo die düstere Atmosphäre beibehält oder noch stärker hervorhebt. In den sozialen Netzwerken finden sich zahlreiche Kommentare von SpielerInnen, die hoffen, dass das Remake die unheimlichen Momente des Originals nicht abschwächt.

Tatsächlich erinnern sich viele bis heute daran, wie überraschend düster manche Abschnitte von Ocarina of Time waren. Während neuere Zelda-Spiele ebenfalls ihre bedrohlichen Momente besitzen, sehen viele Fans den Nintendo-64-Klassiker in dieser Hinsicht noch immer an der Spitze.

Wie weit Nintendo bei der Neuauflage tatsächlich gehen wird, bleibt abzuwarten. Eine Altersfreigabe liegt bislang noch nicht vor, größere Überraschungen sind hier allerdings kaum zu erwarten. Spannend wird vielmehr die Frage sein, ob Nintendo den Mut besitzt, einige der ikonischen Albtraumgestalten von Hyrule in moderner Grafik erneut auf die SpielerInnen loszulassen.

via GamesRadar, Bildmaterial: Zelda: Ocarina of Time, Nintendo

1 Kommentar

  1. Ich weiß nicht, es ist Nintendo, familienfreundlich und so. Kann mir nicht vorstellen, dass sie es extra gruselig belassen/betonen 😅

An dieser Stelle siehst du nur die letzten 5 Kommentare. Besuche das Forum um die komplette Diskussion zu diesem Thema zu sehen.