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Neverness to Everness liefert neue Region, Mario-Kart-Modus und die Steam-Version

Seit dem 29. April können SpielerInnen die verwinkelten Straßenzüge von Neverness to Everness erkunden. Während einige längst mit der Geschichte von Version 1.0 abgeschlossen haben, dürften andere noch mitten im Abenteuer stecken. Klar ist aber: In Hethereau warten nach wie vor unzählige Geheimnisse, und schon bald wird es Nachschub geben.

Nachdem bereits Nanally und zuletzt Hotori ihre Banner erhalten hatten, haben Hotta Studio und Perfect World Games nun ausführlich Version 1.1 vorgestellt. Das Update mit dem Namen „Dreamwalk Corridor“ erscheint am 3. Juni.

Neue Küstenregion vorgestellt

Im Mittelpunkt der neuen Story steht die geheimnisvolle Organisation „The Secret Latter“. Alte und neue Figuren tauchen auf, während Esper Zero versucht, die Hintergründe der Ereignisse zu entschlüsseln. Ins Detail wurde hier noch nicht gegangen, aber selbstredend soll die bisherige Geschichte fortgesetzt werden.

Gleichzeitig hält mit den Sunward Islands eine komplett neue Region Einzug ins Spiel. Statt Häuserschluchten erwartet uns diesmal eine sommerliche Küstenlandschaft mit Stränden, Leuchtturm, Hafen, Schiffswrack, ruhigen Wohngebieten und riesigen Sonnenblumenfeldern. Sogar eine Yacht lässt sich betreten.

Passend dazu wartet dort auch eine neue Anomalie: der „Corridor of Echoes“. Der Bereich wirkt deutlich träumerischer und geheimnisvoller als bisherige Gebiete und bringt außerdem neue Gegner mit sich. Ganz ähnlich, wie es von den bisherigen Anomalien im Spiel gewohnt sind.

Zwei neue S-Rang-Charaktere

SpielerInnen dürfen sich zusätzlich auf zwei neue S-Rang-Charaktere freuen, die in der Story bereits zuvor auftauchten: Lacrimosa und Chaos.

Lacrimosa nutzt das Attribut „Chaos“, kann Gegner imitieren, sich verwandeln und Feinde sogar mit ihren eigenen Waffen attackieren. Chaos wiederum setzt auf das Lakshana-Attribut und kämpft mit Nebel-Fähigkeiten, die sich sogar in der Open World für eigene Teleport-Punkte nutzen lassen.

Beide Charaktere erhalten neue Outfits. Einige davon werden über Echtgeld angeboten, andere lassen sich mit Ingame-Währung freischalten.

Mehr soziale Features, Racing und sogar ein Fight Club

Auch abseits der Story baut Version 1.1 das Spiel massiv aus. Das soziale Netzwerk „Bagel“ erhält ein großes Update, über das SpielerInnen Bilder aus Hethereau posten und sich miteinander verbinden können. Wer keine Lust auf soziale Interaktion hat, bekommt stattdessen zufällige Beiträge angezeigt.

Darüber hinaus bekommt sogar der Ingame-Knast neue Inhalte spendiert. Dort treibt nun eine Gang rund um ihren Anführer Tornado ihr Unwesen. Wer diese Herausforderungen meistert, schaltet anschließend sogar einen neuen Fight Club frei. Das bleibt aber natürlich unter uns.

Deutlich chaotischer wird es außerdem mit einem neuen Fun-Racing-Modus, der stark an Mario Kart erinnert. Im Multiplayer rast ihr gegeneinander oder im Team über die Strecken, sammelt Items ein und könnt andere Fahrer sogar abschießen.

In der neuen Version gibt es außerdem noch einige weitere kleinere und größere Events, auf die wir uns freuen dürfen.

Porsche-Collab, Steam-Version und zahlreiche QoL-Verbesserungen

Passend zum Racing-Update startet jetzt außerdem endlich die angekündigte Porsche-Kollaboration. Künftig könnt ihr mit einem Porsche 918 Spyder durch Hethereau fahren. Zero erhält zusätzlich neue Outfits und sogar eine neue Immobilie inklusive Auto-Aufzug. Die entsprechenden Inhalte werden über ein Pull-System erhältlich sein und lassen sich mit Annulith oder Fons erwerben.

Natürlich gibt es auch wieder zahlreiche Belohnungen. Neben täglichen Login-Boni erhalten SpielerInnen zusätzliche Pulls und weitere Geschenke zum Start von Version 1.1. Außerdem wurde bestätigt, dass Neverness to Everness bald auch auf Steam erscheint. Die Vorregistrierung (Wishlist) läuft bereits. Die Veröffentlichung ist für den Juli geplant.

Daneben gibt es viele Quality-of-Life-Verbesserungen: Autos können künftig automatisch fahren, Story-Zusammenfassungen helfen beim Überspringen von Szenen, Dialoge lassen sich schneller vorspulen – und vielleicht die wichtigste Änderung überhaupt: Taygedo kann endlich stummgeschaltet werden. Hallelujah. Zusätzlich kommen weitere Teleport-Punkte hinzu, unter anderem beim Hexenhaus und der Bank.

Zum Abschluss wurden außerdem neue Codes für Ingame-Belohnungen veröffentlicht:

  • DREAMWALK0603
  • TOMATO100
  • RACENOLIMIT

Was haltet ihr von den Neuerungen in Version 1.1? Spielt ihr das Spiel noch regelmäßig? Welcher der beiden neuen Charaktere gefällt euch am besten?

Der Livestream:

Bildmaterial: Neverness to Everness, Perfect World Games, Hotta Studio

1 Kommentar

  1. und vielleicht die wichtigste Änderung überhaupt: Taygedo kann endlich stummgeschaltet werden.

    Armer Taygedo ^^:D

    Immerhin hören die Entwickler noch auf Spieler Feedback. Mich hat diese fucking Datereihe auch so hard abgefuckt und frage mich immernoch wieso das ne Mainquest ist und nicht nur ne Sidequest.

    Zusätzlich kommen weitere Teleport-Punkte hinzu, unter anderem beim Hexenhaus und der Bank.

    Ebenfalls sehr begrüssenswert. Wenn sie jetzt noch Telepirter für den Wunschbrunnen und Wunschbaum hinzufügen die beide ebenfalls Daylie Activities sind wäre man Wunschlos glücklich.

    Was haltet ihr von den Neuerungen in Version 1.1?

    Abgesehen von dem Collab Blödsinn overall ganz nette Änderungen.

    Spielt ihr das Spiel noch regelmäßig?

    Traueigerweise hab ich das Game bereits seit über ner Woche nicht mehr angerührt. Nachdem ich 100% Story und Erkundung erreicht habe war mir der Stumpfe und gleichzeitig langweillige Grind dann doch zu viel. 1.1 werd ich mir zumindest für die Story nochmal anschauen die zum Ende von 1.0 halbwegs interessant wurde aber ich glaube nicht das ich dannach noch weiterspiele. Die guten Ideen wurden nicht konsequent weitergeführt und die Schöne Umgebung leider durch grauenvolle Performance zunichte gemacht. Das Kampfsystem bietet jetzt auch nicht genügend Tiefe und Uniqueness das es sich groß von den anderen großen Gachas auf dem Markt abhebt und der repetative Grind tut sein übriges.

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