Nachdem Hi‑Fi Rush 2023 zunächst auf Xbox und PCs erschien und 2024 auch auf der PlayStation 5 landete, war schnell klar: Das rockt! Kritiker wie Fans waren sich ungewöhnlich einig, dass hier etwas Besonderes gelungen ist. Der einzige echte Wermutstropfen blieb bislang allerdings die fehlende physische Version – bis jetzt.
Ab dem 18. Januar könnt ihr euch das stylische Rhythmus-Actionspiel endlich als Retail-Fassung für die PS5 oder Xbox sichern. Die Vorbestellungen laufen exklusiv über Limited Run Games und sind bis 1. März geöffnet. Die Auslieferung ist aktuell für den Zeitraum zwischen 1. Juli und 30. September geplant. Dass eine physische Version erscheinen wird, ist schon seit Längerem im Gespräch.
Das sind die Versionen
Zur Auswahl stehen gleich drei Editionen. Die günstigste ist die Rhythm Edition, die das Spiel in der Deluxe-Fassung samt zusätzlicher Kostüm-DLCs enthält und sich preislich bei 39,99 Dollar bewegt. Etwas üppiger fällt die Smidge Edition aus, die zusätzlich mit einem umfangreichen Soundtrack auf mehreren Discs samt Liner Notes aufwarten kann. Preislich liegt diese bei 69,99 Dollar.
Richtig tief in die Vollen geht schließlich die Armstrong Edition: Neben Spiel, DLCs und Soundtrack gibt es hier unter anderem ein Hardcover-Artbook, eine 808-Plüschfigur, eine Gitarrenreplik von Chai und diverse Sammlerstücke inklusive nummeriertem Echtheitszertifikat. Hier werden aber auch 174,99 Dollar fällig.
Fans können sich gleich doppelt freuen. Neben der physischen Version am Horizont ist auch die Zukunft des Entwicklers Tango Gameworks vorerst gesichert. Nach einigen Hin und Her rund um eine eventuelle Studioschließung ruderte man vergangenes Jahr zurück und will jetzt weiter machen. In diesem Artikel erfahrt ihr mehr dazu.
via Gematsu, Bildmaterial: Limited Run Games

Ich vertrete ja die Meinung "lieber über LRG, als gar nicht". Ich persönlich hab erst zweimal bei denen bestellt, aber bis auf die ein wenig längere Lieferzeit bei der Grandia HD Collection PS4, als ursprünglich angegeben, hab ich da nichts zu kritisieren. Bei Persona 4 Golden war alles top. Werde mir auch im Laufe des Jahres die Onimusha 2 Remastered Disc bei denen bestellen.
Verklagt ist nicht verurteilt, also gilt aktuell noch die Unschuldsvermuttung. Davon abgesehen glaubst du gar nicht was Unternehmen so hinter unseren Rücken so alles mit unseren Daten machen wovon wir nie was mitbekommen werden. Hab da jetzt eigentlich keinen Grund so hart wie es geht LRG zu verteidigen, ist nur meine Meinung zu der Sache^^.
Also günstiger als es sie jetzt zum Vorbstellen ist wirds wohl eher nicht mehr erfahrungsgemäß^^
Für mich sind diese ganzen Limited Run-Sachen auch nichts, hab auf die Shops überhaupt keinen Bock. Aber: Wer denkt, Limited Run Games sei der schlimmste Laden, der hat noch nicht von First Press Games und dem Chained Echoes-Debakel gehört
Verlockend. Ich hab das Spiel im Gamepass abgespielt und fand es auf Anhieb klasse. Allerdings habe ich mir auch vorgenommen, keine verknappten Spiele mehr zu kaufen (nicht nur von Limited Run) - nur noch die, die man auch in jedem x-beliebigen Media Markt kriegt. Schade drum; das Game verdient eigentlich den Support allemal.
Die Switch-Version wird niemals kommen. Jedenfalls nicht von FPG. Aber wie durch ein Wunder kam meine PS4-Bestellung 6 Wochen nachdem ich die geistig umnachtet letzten Winter bestellt habe.
Schade, weil die finalen Produkte echt erhaben sind….
Die Aussage ist falsch. Limited Run hat keine Daten an Facebook verkauft. So wie andere Websiten auch nutzt LRG einen Facebook-Tracking-Pixel, wodurch Facebook Daten über die Besucher erheben kann.
Ende der 80er wurde unter dem damaligen Präsidenten Ronald Reagan in den USA der Video Privacy Protection Act eingeführt. Dem vorausgegangen war die Veröffentlichung einer Zeitung, welche VHS-Filme sich ein Richter des Obersten Gerichtshofs in der Videothek ausgeliehen hatte. Dieses Gesetz hat von da an so etwas untersagt.
Ein paar Anwälte organiseren seit letztem Jahr mit Verweis auf den VPPA Sammelklagen gegen diverse Websiten, die Technologien wie den oben genannten Facebook-Tracking-Pixel ohne Zustimmung der User nutzten. Circa 30% der am Ende ausgezahlten Summe (bei LRG 2,7 Mio. Dollar) geht an die Anwaltskanzlei.
Betroffen davon sind/waren nicht nur LRG, sondern auch viele andere Websiten, unter anderem die New York Times und The Athletic, Gamestop, BestBuy, Alliance Entertainment, ...