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Warum das Remake von Zelda: Ocarina of Time schwieriger als das Original werden könnte

Das Remake von The Legend of Zelda: Ocarina of Time bringt bekanntlich einige Neuerungen mit sich. Neben der überarbeiteten Grafik, einer eigenen Sprungtaste und zahlreichen kleineren Verbesserungen hat Nintendo auch an den Dungeons und Gegnern geschraubt.

Doch könnte das Abenteuer dadurch sogar schwieriger werden als das Nintendo-64-Original? Einige erste Anspielberichte legen das zumindest nahe. Und auch ein neuer Gegenstand könnte ein Hinweis darauf sein.

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Eine fünfte Flasche als Vorbereitung auf größere Herausforderungen?

Wie wir bereits berichteten, gibt es im Remake erstmals fünf statt vier Flaschen. Die zusätzliche Flasche erhaltet ihr im Zaubertrankladen, nachdem ihr für den Händler einen Käfer eingefangen habt.

Das klingt zunächst nach einer kleinen Komfortverbesserung. Schließlich gehören Flaschen zu den nützlichsten Gegenständen in Ocarina of Time. Darin lassen sich unter anderem Heiltränke, Magie auffüllende Tränke oder Feen aufbewahren, die Link im Ernstfall sogar vor dem Tod bewahren können.

GameRant vermutet allerdings, dass hinter der zusätzlichen Flasche mehr stecken könnte. Vielleicht möchte Nintendo den SpielerInnen damit etwas mehr Unterstützung bieten, weil bestimmte Kämpfe im Remake anspruchsvoller ausfallen.

Beweise dafür gibt es bislang nicht. Allerdings liefern die ersten Previews durchaus interessante Hinweise.

Erste Previews berichten von anspruchsvolleren Kämpfen

So beschreibt Logan Plant von IGN eine auffällige Änderung beim Kampf gegen die Stalfos im Waldtempel. Während sich im Original ein Loch in der Mitte der Arena befand, erwartet Link dort nun ein Säurebecken, das ihm Schaden zufügt, den Stalfos jedoch nicht.

Besonders unangenehm: Auch wenn weitere Stalfos in den Kampf eingreifen, bleibt das Säurebecken bestehen. Dadurch steht Link während des gesamten Kampfes weniger sichere Bewegungsfläche zur Verfügung. IGN bezeichnet die Begegnung entsprechend als anspruchsvolleren Miniboss-Kampf.

Auch Luke Henderson von Maxi-Geek berichtet von Änderungen an bekannten Gegnern. Große Skulltulas drehen sich beispielsweise nicht mehr einfach von selbst um, wenn man nur nahe genug steht, um ihre verwundbare Seite zu präsentieren. Stattdessen müssen SpielerInnen diese Bewegung nun gezielt provozieren.

Darüber hinaus soll der Kampf gegen Betti, eine der Irrlichter-Schwestern im Waldtempel, deutlich schwieriger geworden sein. Ihre verräterischen Bewegungen seien nicht mehr so leicht zu erkennen wie im Original.

Und selbst abseits der Kämpfe scheint Nintendo den Schwierigkeitsgrad stellenweise angezogen zu haben. GamesRadar berichtet etwa von einer neuen, anspruchsvolleren Schießbuden-Herausforderung, bei der deutlich weniger Zeit bleibt, um die Ziele zu treffen.

Ob das gesamte Remake tatsächlich schwieriger ausfällt, lässt sich daraus natürlich noch nicht ableiten. Fest steht aber, dass Nintendo offenbar nicht nur die Optik modernisiert, sondern auch einige bekannte Elemente spielerisch überarbeitet hat.

Ob die fünfte Flasche tatsächlich als Ausgleich für diese Änderungen gedacht ist, bleibt reine Spekulation. Möglich wäre natürlich auch, dass das Spiel dadurch einfach einfacher werden soll. Was meint ihr?

Lange müssen wir auf eine Antwort allerdings nicht mehr warten: The Legend of Zelda: Ocarina of Time, das ihr hier bei Amazon* und im Nintendo Store* vorbestellen könnt, erscheint am 5. November 2026 exklusiv für Nintendo Switch 2.

via GameRant, Bildmaterial: Zelda: Ocarina of Time, Nintendo

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