Ouka Studios war quasi das erste Opfer der platzenden „China-Blase“ japanischer, prominenter Entwickler. Das von NetEase gegründete Studio wurde quasi mit der Veröffentlichung seines Debütspiels Visions of Mana wieder geschlossen.
Dabei kam Visions of Mana durchaus gut an. Vielleicht kam auch deshalb Director Ryosuke Yoshida bereits bei Square Enix unter. Wieder andere gehen jetzt ihren eigenen Weg, so auch Kenji Ozawa, Co-Director von Visions of Mana. Er gründete Studio Sasanqua, dessen erste Knospen jetzt blühen.
Das neue Studio wurde übrigens unter der Prämisse gegründet, „Mitarbeiter nicht für Entscheidungen des Managements verantwortlich zu machen“ – Ozawa scheint wirklich ein beranntes Kind zu sein. Hinter den Kulissen bereite das Studio laut Ozawa „eine Menge“ vor.
via Automaton Media, Bildmaterial: Visions of Mana, Square Enix

Das freut mich wirklich. Ich mochte Visions of Mana ganz gerne, daher finde ich es schön zu sehen, dass die ehemaligen Entwickler von Ouka Studios wieder irgendwo untergekommen sind und an neuen Projekten arbeiten. Gerade dass Kenji Ozawa jetzt mit einem eigenen Studio weitermacht und direkt ein neues Konsolenspiel in Planung ist, macht mich neugierig. Bin gespannt, was wir irgendwann vom ersten Spiel des neuen Studios zu sehen bekommen!