Mit Final Fantasy Resonance spendiert Square Enix endlich auch einem Ableger seiner langlebigen Traditionsserie die HD-2D-Behandlung. Der Titel soll sich wie eine Fortsetzung der beliebten Ableger IV, V und VI anfühlen. Aber wie steht es um Neuauflagen eben dieser Fan-Lieblinge?
Während einer Fragerunde im Rahmen einer kürzlichen Aktionärsversammlung äußerte sich Square Enix zu einer Anfrage bezüglich des Umfangs seiner Remakes und Remaster. Konkret ging es um die Frage, ob man mit weiteren kleineren Projekten wie „Resonance“ rechnen könne – also Spielen, die zwar die Grafik eines älteren Titels modernisieren, aber die traditionellen Kampf- und Spielsysteme beibehalten, im Gegensatz zur riesigen, actionorientierten Open-World-Trilogie des Final Fantasy VII Remake.
Square Enix beobachtet den Markt
Die Antwort: „Im Rahmen unseres ‚Market-in‘-Ansatzes setzen wir auf das Prinzip von Trial and Error, um auf der Grundlage aktueller Marktanforderungen und -trends zu ermitteln, was für die heutigen Kunden am besten ist“, so das Unternehmen laut einem Transkript. „Dabei ist es uns außerordentlich wichtig, die richtige Balance zwischen unserer Vorgehensweise und den Erwartungen jener Spieler zu finden, die die Originalwerke geliebt haben.“
Die Unternehmensführung beobachte genau, was sich gut verkauft und welches Feedback die jeweiligen Veröffentlichungen erhalten. „Auch wenn bestimmte Titel spezifische Spielmechaniken erfordern mögen, werden wir unsere Entwicklungsarbeit fortsetzen, indem wir sowohl bei Originaltiteln als auch bei neuen Remakes genau abwägen, was im aktuellen Marktumfeld wirklich Anklang findet“, schließt die Antwort.
Die Kernaussage scheint zu lauten: Wenn etwas beliebt ist, wird mehr davon produziert. „Resonance“ ist nicht das einzige Spiel, mit dem Square Enix den Markt testet. Im vergangenen Jahr erschien bereits Final Fantasy Tactics: The Ivalice Chronicles, das die isometrische Optik des Originals beibehielt.
Square Enix hat sich bereits die Vorzüge der 2,5D-Grafik zunutze gemacht, wie die (erfolgreichen) Neuauflagen mehrerer früher Dragon-Quest-Ableger in diesem Stil zeigen. Warum also nicht denselben Ansatz für Final-Fantasy-Neuauflagen wählen? Wir dürfen gespannt bleiben, was die Zukunft bringt.
via GamesRadar, Bildmaterial: Final Fantasy Resonance, Square Enix, Team Asano, Lancarse

Ein Remake von Final Fantasy VI oder Chrono Trigger ... im Stile der PSX-Klassiker VII, VIII und IX.
Das wär's für mich.
Aber wie kann Square Enix das wissen, wenn sie nur drauf schauen, wie sich ihr HD-2D-3D-Zeug verkauft? Ich sag's ehrlich, je nach Plattform würde ich zulangen bei so einem HD-2D-3D-Chrono-Trigger. Aber toll finde ich die Technik jetzt echt nicht. Verzogene Perspektive, kubisch bis zum Abwinken, und Pixel mit eigener Postleitzahl ... warm werde ich damit sicher nicht.
Wie wäre es, anstatt nach "Trail and Error" zu gehen, einfach mal eine vernünftige Umfrage zu starten, was die Fans wollen?
Halt nee... das wäre zu einfach, oder zu kompliziert, wenn man die ganzen Trollantworten rausfiltern muss.
Lieber irgendeine Grütze produzieren und sich dann hinterher wundern, dass eines ihrer großen Spiele als Remake nicht gekauft wird.
Und dann den Konsumenten unterstellen, dass sie das Problem sind.
Ist doch eine gängige Masche der Entwickler (nicht nur SE) heutzutage.
Jo...
Bei Vielen Unternehmen finden meist (wenn es Überhaupt mal welche gibt) die "falschen" Q&A-Runden statt.
Die Q&A-Runden müssten eben, statt zwischen den Unternehmen und den Investoren, zwischen den Unternehmen und den (potentiellen) Endkunden stattfinden...
Und Das (viel) Häufiger, Regelmäßiger und Auch Globaler (gibt ja zu So vielen Unternehmen So viele "länder- / regions-spezifische" Internetseiten oder / und Social-Media-Accounts) ...
Die Ergebnisse Jener Q&A-Runden müssten dann entsprechend ausgewertet und Dann vll. jeweils immer die "Top 3" oder so berücksichtigt werden.
Dann wüssten jene Unternehmen wenigstens immer relativ aktuell, Wofür es unter den jeweiligen (potentiellen) Endkunden wohl die Meisten Interessenten gäbe.
Klar, "kleinere" Unternehmen könn(t)en sich das nötige Personal für Sowas wohl (eher) nicht leisten, aber Die sind ja meist eh schon (etwas) spezialisierter auf ihre jeweilige (potentielle) Kundschaft "eingerichtet" .
Die "größeren" Unternehmen könnten sich Sowas aber Sicherlich leisten und hätten ja zudem "gewisse Sicherheiten" durch jeweilige Ergebnisse der korrekten Auswertungen der jeweiligen Q&A-Runden.
Also seit Octopath Traveler schreien die Fans doch quasi nach einem FF6 HD2D Remake...
Ich persönlich brauche es nicht tatsächlich. Habe DQ3 Remake vorerst abgebrochen. Keine Ahnung, aber der Funke will einfach nicht rüberspringen bei mir. Hat irgendwann, wo das Spiel ziemlich offen wird und ich dann bei einem Charakter gezwungen werden auf Händler zu wechseln, irgendwie seinen Reiz verloren imo.
Bin aktuell aber gerade an The Adventures of Elliot dran und bin wirklich absolut begeistert. Definitiv neben Pragmata ein Kandidat für goty in meinen Augen.
Für mich bietet sich die HD2D Optik viel, viel eher für Spiele an, die "neu" sind, sich aber an alten games orientieren, wie eben ein Octopath Traveler oder ein AoE. So ein Chrono Trigger Remake würde ich garantiert d1 unterstützen, aber nicht wegen der Optik, sondern eher weil ich das Spiel sowieso genial finde und ich genug Vertrauen hätte, dass man es nicht verkacken würde. Aber dann doch lieber etwas eigenes, ganz ehrlich.
Andererseits finden sich (natürlich) leider Auch für "JEDWEDEN MÜLL" Käufer.
Wenn man sich mal allein in Supermärkten und Discountern umschaut, Was Genau so bei so Manchen Leuten im Einkauf landet.
Da braucht man sich letztendlich eigentlich auch nicht wirklich zu Wundern, dass die Allermeisten Unternehmen in den Allermeisten Fällen nicht Wirklich Danach gehen, was die Allermeisten Endkunden denn Tatsächlich wöllten, wenn sich ein Nicht Unerheblicher Teil Dieser eh letztendlich mit so ziemlich Allem zufrieden gibt.
Es sind also letztendlich auch nicht Nur die Unternehmen verantwortlich, sondern auch Teile jeweiliger Kundschaften.