Schon seit der Ankündigung sorgt Neverness to Everness für eine ganz eigene Diskussion – nicht zuletzt wegen seines ungewöhnlichen Titels. Der Name wirkt sperrig, fast wie ein Zungenbrecher, und gibt auf den ersten Blick kaum Hinweise auf das eigentliche Spiel. Kein Wunder also, dass sich schnell Abkürzungen wie „NTE“ durchgesetzt haben oder das Spiel auch mal als „Anime-GTA“ bezeichnet wird.
Im Rahmen unseres Interviews mit Perfect World Games gab es nun erstmals eine konkrete Einordnung: „Neverness to Everness symbolisiert eine Reise vom Nichts zur Ewigkeit. Während die Spieler in die Welt und die Hauptgeschichte eintauchen, wird sich die wahre Bedeutung des Titels nach und nach offenbaren. Es ist das zentrale Thema, das sich durch das gesamte NTE-Universum zieht.“
Bedeutung entfaltet sich erst im Spiel
Die Aussage lässt viel Interpretationsspielraum. Klar wird jedoch: Der Titel ist bewusst abstrakt gewählt und soll eng mit der zentralen Geschichte und den Themen des Spiels verknüpft sein. Statt eine direkte Bedeutung vorzugeben, scheint „Neverness to Everness“ etwas zu sein, das sich erst im Laufe der Spielzeit vollständig erschließt.
Damit bleibt der Name zwar weiterhin etwas rätselhaft, bekommt aber zumindest eine gewisse Richtung. Wer die Antwort wirklich verstehen will, wird sie wohl erst in der Welt von Hethereau selbst finden.
In unserem Interview haben wir übrigens noch weitere Einblicke erhalten – etwa zu Designentscheidungen, Technik und versteckten Details im Spiel. Bleibt also dran! Bereits online: Neverness to Everness soll auch für GeForce NOW erscheinen.
Bildmaterial: Neverness to Everness, Perfect World Games, Hotta Studio

Nerverness zu wenig Glücksspiel to Enderness Kohle von den (oft minderjährigen) Spielern.