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Koei Tecmo passt Gewinnprognose nach großem Erfolg von Pokémon Pokopia an

Koei Tecmo, das Unternehmen hinter dem „Systemseller“ Pokémon Pokopia und Nioh 3, hat nach einem sehr erfolgreichen Geschäftsquartal seine Gewinnprognose angepasst – und zwar nach oben.

Sowohl Nettoumsatz als auch Betriebsergebnis und Nettogewinn sollen steigen. Aber nicht nur die Spiele laufen gut, auch die „nicht-operative Einnahmen“, übertreffen die Prognosen deutlich. Dies bezieht sich auf Einnahmen aus Aktivitäten außerhalb des Kerngeschäfts mit Spielen, etwa aus Kapitalanlagen. Koei Tecmo ist bekannt dafür, auf diesen Gebieten hervorragende Arbeit zu leisten.

Pokémon Pokopia (das Spiel wurde von Game Freak gemeinsam mit Koei-Tecmo-Studio Omega Force entwickelt) wurde innerhalb kürzester Zeit zu einem der erfolgreichsten Pokémon-Spin-offs aller Zeiten und half nicht nur den Verkäufen der „Switch 2“-Systeme im März 2026, sondern sorgte auch für einen sichtbaren (zumindest kurzfristigen) Anstieg von Nintendos Aktienkurs.

Ähnlich sieht es aus mit Nioh 3. Es stellte ebenfalls mehrere neue Verkaufsrekorde innerhalb der Reihe auf. Dazu stimmt auch die Qualität und wird sowohl von Kritikern als auch vom Publikum gefeiert. Manch einer sieht das Spiel sogar als „einen Höhepunkt für Team Ninja“.

Wir hoffen, dass Koei Tecmo das Momentum für kommende Veröffentlichungen nutzen kann. Erst kürzlich erschien das Remake von Fatal Frame 2: Crimson Butterfly, dazu kommt im Sommer die Veröffentlichung von Dead or Alive 6 Last Round. Vielleicht setzt sich dieser Aufwärtstrend durch weitere überraschend gute Titel fort.

via Eurogamer, Automaton Media, Bildmaterial: Pokémon Pokopia, The Pokémon Company, Nintendo, Game Freak, Koei Tecmo

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