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Sony macht Nachfrage zur PlayStation 5 greifbar: So viele Geräte pro Minute verkauft

Wir wissen, dass die Nachfrage zur PlayStation 5 weiterhin das Angebot übertrifft. Dafür brauchen wir keine Zahlen. Wer eine PlayStation 5 kaufen möchte, braucht weiterhin viel Geduld, Glück und Zeit.

Ein Grund dafür sind natürlich die Probleme in der Produktion. Mit 11,5 Millionen ausgelieferten PS5-Konsolen verpasste Sony das Ziel von 14,8 Millionen Geräten im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich.

Trotzdem verkauft sich die PlayStation 5 im Vergleich zur PlayStation 4 weiterhin nahezu gleich schnell. Das Empfinden der meisten Fans dürfte angesichts der Verfügbarkeit der Konsole ein anderes sein.

Denn die Nachfrage ist nach wie vor riesig und deutlich größer, als sie einst bei der PlayStation 4 zur etwa gleichen Zeit war. Das gibt Sony PlayStation jetzt in der Präsentation zur Vorstellung der aktuellen Geschäftszahlen bekannt.

In den USA verkauft Sony bei Verkaufswellen bei den größten Händlern des Landes etwa 80.000 Geräte in 82 Minuten. Das sind fast 1.000 PS5-Konsolen pro Minute. Zur gleichen Zeit im Produktzyklus kam die PS4 nach diesen Angaben auf 80.000 Einheiten in etwa neun Tagen.

Auf dem nordamerikanischen Markt hätten demnach im Weihnachtsgeschäft (November 2021) genau 55 Prozent ihr Interesse an einer PlayStation 5 bekundet. Bei der PlayStation 4 waren es im Vergleichszeitraum (November 2014) nur 28 Prozent.

Ob Sony diese Nachfrage im neuen Geschäftsjahr stillen kann? Für das neue und inzwischen laufende Geschäftsjahr plant man 18 Millionen PS5-Konsolen zu produzieren und auszuliefern, das wäre eine deutliche Steigerung. Ob Sony diese Pläne halten kann, bleibt natürlich abzuwarten.

Bildmaterial: Sony PlayStation

3 Kommentare

  1. uhhh solche Vergleiche sind immer sehr sehr schwierig. Und in meinen Augen macht sich Sony damit kein Gefallen. Natürlich ist die Nachfrage höher als bei der PS4 weil die Nachfrage bisher nichtmal ansatzweise gestillt wurde.

    Würde Sony jetzt mit einem Schlag 20 Millionen Konsolen auf den Markt spülen könnte jeder der daran Interesse hat auch eine kaufen. Alle weiteren Konsolen die übrig bleiben sind dann für die unentschlossenen Käufer,Leute die Sparen müssen oder das Teil ggf als 2. Konsole wollen.

    Solange die Konsole nicht im Einzelhandel zu finden ist wo sie mal mehr als 5 min in den Regalen steht solange wird sich daran auch nichts ändern denn solange man diese immer nur Häppchenweise raushaut sind auch Skalper unterwegs.

    Ich wäre ja wirklich dafür das man jetzt nen halbes Jahr gar keine Konsolen verkauft, die Produktion hochfährt und dann mit einem Schlag das gesamte Kontingent vielleicht zum Weihnachtsgeschäft rausballert.

  2. „verkauft“ sry.
    Kommt auf Gleiche hinaus. Reseller reiben sich die Hände.


    In dem Fall eben nicht denn dann übersteigt das Angebot die eigendliche Nachfrage.

    Natürlich wäre es zusätzlich gut wenn man zusätzliche Methoden hätte wie z.b den Verkauf ausschliesslich über Sony die dann garantieren können das man nur 1 Konsole pro Haushalt kaufen kann.

    Aber aktuell prügeln sich 1000 Leute um 100 Konsolen. Und das immer wieder bei jeden einzelnen Drop. Die Nachfrage wird nur minimal kleiner denn von den Konsolen gehen natürlich einige an die Scalper.

    Was würde aber passieren wenn man jetzt gar keine Konsolen mehr verkauft? Die Nachfrage an Konsolen wird nicht sonderlich größer da die Leute die eine haben wollen sich ja bereits über 1 Jahr um die verfügbaren Konsolen prügeln.

    Dafür könnte man bei nem Verkaufsstop eine größere Menge direkt an den Mann bringen der nicht direkt nach 30 sekunden wieder verkauft ist. Dadurch wird es viel unattraktiver für Scalper diese zu kaufen da das Angebot für ein längeren Zeitraum verfügbar ist.

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