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Sieben bis acht Filme geplant: Neue Gerüchte zu Naruto-Adaption sorgen unter Fans für Furore

Dass Naruto als Live-Action-Film umgesetzt werden soll, wissen wir inzwischen schon seit einigen Jahren. Seit den ersten konkreteren Meldungen 2023 hat sich hinter den Kulissen allerdings einiges getan. Unter anderem sitzt mittlerweile Destin Daniel Cretton, bekannt durch Shang-Chi oder Spider-Man: Brand New Day, auf dem Regiestuhl.

Jetzt gibt es neue Gerüchte dazu, wie umfangreich Lionsgate mit der Adaption plant – und wie stark man sich dabei vom Manga entfernen könnte.

Film-Insider Daniel Richtman berichtet, dass derzeit angeblich ganze sieben bis acht Naruto-Live-Action-Filme geplant seien. Vier davon sollen sich mit der Handlung von Naruto Shippuden beschäftigen. Offiziell bestätigt ist diese langfristige Planung allerdings nicht.

Naruto soll sich in einigen Punkten verändern

Auch inhaltlich soll sich die Adaption laut Richtman einige Freiheiten nehmen. Sakura soll beispielsweise von Beginn an stärker dargestellt werden und aus einer wohlhabenden Familie stammen, die ihren Vater während Kuramas Angriff verloren hat.

Auch Naruto selbst könnte etwas anders ausfallen. Er soll weiterhin Probleme in der Ninja-Akademie haben, gleichzeitig aber ein großes Interesse an der Geschichte der Ninja-Welt besitzen.

Eine weitere größere Änderung soll die Jinchūriki betreffen. Laut dem Bericht wäre die Verbindung zu den Schwanzbestien in der Filmversion an bestimmte Blutlinien gekoppelt.

Richtman betont allerdings, dass der Film dem Manga grundsätzlich treu bleiben soll. Auch einige der zunächst kontrovers diskutierten Änderungen seien weniger drastisch, als sie auf den ersten Blick klingen – etwa die Schwärmereien von Sasuke und Sakura, die subtiler umgesetzt werden sollen.

Schon bald könnten wir offiziell mehr erfahren

Zuletzt sorgten auch Casting-Aufrufe für Gesprächsstoff. Lionsgate suchte zunächst weltweit nach asiatischen SchauspielerInnen über 18 Jahren, die die etwa 16-jährigen Naruto, Sasuke und Sakura verkörpern könnten. Später folgte allerdings ein weiterer Casting-Aufruf für jüngere DarstellerInnen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren für Naruto und Sakura.

Noch ist deshalb nicht eindeutig, welches Alter Team 7 im fertigen Film tatsächlich haben wird.

Eine ebenfalls noch unbestätigte Synopsis, über die Knight Edge Media (via Filmstarts) berichtete, beschreibt Naruto als talentierten, aber schwierigen Nachwuchs-Ninja, der gemeinsam mit Sasuke und Sakura zu seiner ersten Mission aufbricht. Diese entwickelt sich demnach schnell zu einer wesentlich gefährlicheren Angelegenheit, bei der Naruto auch mit der dämonischen Kraft in seinem Inneren konfrontiert wird.

Lange müssen wir möglicherweise nicht mehr auf handfestere Neuigkeiten warten. Für die New York Comic Con wurde für den 10. Oktober 2026 die Enthüllung eines neuen „Naruto-Projekts“ angeteasert. Ob damit tatsächlich der Live-Action-Film gemeint ist, wurde bislang nicht bestätigt.

Sollte es tatsächlich um den Kinofilm gehen, könnten wir nach Jahren des Wartens vielleicht endlich einen konkreteren Blick darauf bekommen, was Lionsgate mit Naruto vorhat – und ob es wirklich der Auftakt zu einer ganzen Filmreihe werden soll.

via The Gamer, Daniel Richtman, Bildmaterial: Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 4 Road to Boruto, Bandai Namco, CyberConnect2

1 Kommentar

  1. Also mir gefällt das alles nicht, wiels alles dumm ist XD

    Sakura soll beispielsweise von Beginn an stärker dargestellt werden und aus einer wohlhabenden Familie stammen, die ihren Vater während Kuramas Angriff verloren hat.

    Das stärker ist ja an sich okay, aber es kommt halt darauf an WIE stark. Mehr Genjutsu? Etwas mehr Taijutsu? Okay, gerne. Aber nicht so stark wie nach dem Training mit Tsunade, das wäre einfach dumm.
    Das mit dem Vater ista uch dumm, statt ihr einfach ihre Eltern zu geben bzw. zu lassen, damit sie einen Kontrast hat, weil Naruto hatte keinen, Sasuke hatte und hat verloren und sie hat noch und daraus mehr zu machen, bekomtm sie nun einen Verlust, toll...

    etwa die Schwärmereien von Sasuke und Sakura, die subtiler umgesetzt werden sollen.

    Ne, etwas was ich auch nicht ab kann, ich hab es so verstanden das Sasuke Sakura liebt aber...dafür hat der keine Zeit und keien Gedanken zu Beginn und ich weis nicht, wie ich mit das vorstellen soll und kann bei ihm ^^"


    Eine weitere größere Änderung soll die Jinchūriki betreffen. Laut dem Bericht wäre die Verbindung zu den Schwanzbestien in der Filmversion an bestimmte Blutlinien gekoppelt.

    Ja nun, also wenn wir an Kushina und Naruto wegen Uzumaki und deren Verbindung zu Senju und Asura denken - macht es Sinn, macht aber 0 Sinn wenn ich an Gaara und Bee denke, also auch hier: Ne!

    Auch Naruto selbst könnte etwas anders ausfallen. Er soll weiterhin Probleme in der Ninja-Akademie haben, gleichzeitig aber ein großes Interesse an der Geschichte der Ninja-Welt besitzen.

    Irgendwie würde das zeigen das er schlau ist, was dann nicht zu ihm passt, er war und ist zwar eigentlich großteils tatsächlich nie dumm, außer der Plot hat es verlangt, aber ich weis nicht, das wirkt mehr wie Deku aus MHA und so gar nicht Naruto^^"


    Es kommt mir so vor, weil Kishimoto ja dran arbeitet, als ob der sein eigenes Werk nicht kennen würde. Hat der die Bände nicht um rein zu scauen?
    Ich meine klar, kommt darauf an wie es alles wird, aber der erste Eindruck gefällt mir jetzt nicht so. Und viele hassen das auf X gerade wegen Sakura, wiel sie befürchten das sie schon Tsunades Power bekommt^^"
    Zumal das auch heist, der Tsunade Arc würde nicht mal verfilmt werden, ist ja nur der beste und wichtigste mit, aber gut XD
    Und - ne gegen Änderungen habe ich nichts, ich ging von aus es gibt welche, aber eben sinnvolle Änderungen und nicht - naja so etwas^^"

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