Es ist gar nicht so lange her, da galten rundenbasierte Kampfsysteme schlichtweg als altmodisch. Zumindest aber sind sie nichts mehr für die breite Masse, so eine verkürzte Meinung. Nun gab es in der letzten Zeit durchaus Spiele, die das Gegenteil bewiesen haben.
So richtig „weg“ waren rundenbasierte Spiele nie. Aber aktuell erleben sie so etwas wie eine „Renaissance“ – das glaubt jedenfalls Hiroto Furuya, Director von Final Fantasy Resonance. Das „erste Final Fantasy in HD2D“ setzt ebenfalls auf ein klassisches, rundenbasiertes Kampfsystem.
„Wenn man sich die aktuelle weltweite Entwicklung ansieht, scheint es eine Renaissance von rundenbasierten RPGs und JRPGs zu geben“, so Furuya im Gespräch mit RPGsite. „Es ist so, als würden sie noch einmal neu entdeckt.“
„Wir betrachten Final Fantasy Resonance als einen Teil dieser übergreifenden Welle oder dieses Trends. Ich denke, die Faszination klassischer RPGs und der Spaß, den sie bieten, sind wirklich bemerkenswert. Wir versuchen, dies mit Final Fantasy Resonance einzufangen – wollen es aber nicht dabei belassen“, erklärt Furuya weiter.
„Wir wollten sicherstellen, dass wir dem Publikum auf der ganzen Welt ein neues Erlebnis, einen neuen Titel, bieten“, sagt Furuya. Ein paar neue Ideen und oder moderne Elemente dürfen’s also schon sein. Final Fantasy Resonance bietet da zum Beispiel ein Stagger-System.
Wie sich das spielt, könnt ihr aktuell schon selbst herausfinden. Eine Demo zu Final Fantasy Resonance ist bereits verfügbar. Während sie herunterlädt, lest doch unsere Preview zum Spiel. Final Fantasy Resonance wird am 22. Oktober 2026 erscheinen. Eine physische Version gibt es für Switch, Switch 2 und PS5 – diese ist bei Amazon* vorbestellbar.
via GamesRadar, Bildmaterial: Final Fantasy Resonance, Square Enix, Team Asano, Lancarse

0 Kommentare