Naoki Hamaguchi ist auf großer Marketing-Tour. Nach seinem großen Auftritt bei der Gamescom und der Enthüllung des konkreten Termins zu Final Fantasy VII Revelation zog es ihn von Europa nach Nordamerika. An diesem Wochenende ist er zu Gast bei der PAX West in Seattle.
Bei einer Präsentation im Rahmen eines Panels sprach Hamaguchi dabei nicht nur über Final Fantasy VII Revelation, sondern auch über die Remake-Trilogie als Ganzes, deren Entstehung und Perspektiven. Dabei brachte er zum Ausdruck, dass das Remake-Projekt mehr als „nur ein Remake“ sei.
Man sehe das Projekt als Instrument, um Final Fantasy VII in die nächste Generation zu bringen. Die Remake-Reihe soll auch dazu dienen, neue Fans auch in den 20 oder 30 Jahren noch zur „Final Fantasy VII“-Reihe zu bringen.
In einer begleitenden Folie benennt er diese Absicht konkret. So solle die Remake-Trilogie „einen Einstieg schaffen, der die Faszination von FF7 auch Spielern vermittelt, die das Original nicht kennen.“ Ein Einstiegspunkt gar, der auch „in 20 oder 30 Jahren noch immer“ als „Grundstein“ dafür dienen könne, dass „immer neue Fans hinzukommen“.
Zugänglich – und als Grundstein
Dafür muss die Saga natürlich „modernen Spielern“ zugänglich gemacht werden. Hamaguchi nennt das „auf die heutige Zeit zugeschnittene Erlebnisse“, welche die Geschichte und Spielwelt so vermitteln, „dass moderne Spieler ganz natürlich in sie eintauchen können.“ Mit anderen Worten: die Remake-Trilogie eben.
Der letzte Punkt der Folie ist besonders spannend. Hier gibt Hamaguchi einen Ausblick darauf, wie Square Enix in Zukunft auf die Remake-Trilogie aufbauen könnte – ergänzend zu den zwei bereits angekündigten Story-Erweiterungen zu Final Fantasy VII Revelation.
„Die Zukunft von FF7 erweitern“ ist demnach einer von vier Grundpfeilern. Das Ziel: „Über den Status eines Klassikers der Vergangenheit hinauswachsen und das Spiel zu einer Marke mit einer sich ständig weiter entwickelnden Zukunft machen.“
Hamaguchi führt das nicht weiter aus. Man kann natürlich interpretieren: Square Enix möchte noch ein paar Jahre Merchandise verkaufen. Manche würden wohl auch sagen, in dieser „weitere entwickelnden Zukunft“ steckt die Marke längst mittendrin – und vielleicht am Ende.
Aber die Fantasie von „Final Fantasy“-Fans ist da natürlich groß. Wie wäre es denn mit späteren, zusätzlichen Erweiterungen, die Spiele und Ereignisse aus der Compilation noch intensiver abbilden? Bestimmt habt ihr noch mehr Ideen. Nachfolgend seht ihr die besprochene Folie und weiter unten ein VOD des Panels.
Passing FF VII to the Next Generation
Das Panel im VOD:
via Genki, PAX, Bildmaterial: Final Fantasy VII Revelation, Square Enix

Ich bin gespannt auf deine Gedanken wenn du dann Ende 2027 die Trilogie beendet hast.
Ich bin mit final fantasy 7 vor Jahrzehnten in das jrpg Genre eingestiegen und bis heute wird das Spiel wohl mein all time favorite bleiben. Keine Ahnung wieviele Spinn offs bzw. Spiele mit Querverbindungen zu final fantasy 7 es bereits gibt oder in welchen games eben Charaktere aus der Reihe als Gäste ect auftauchen. Die Remake Trilogie gefällt mir außerordeblich gut und ich freue mich auf den Abschluß nächstes Jahr. Aber, bitte lasst die Marke FFVII damit ruhen. Mit dem Remake hat man die Truppe rund um Cloud fantastisch verabschiedet. Lasst es dabei bleiben. Klar, die Marke zieht, aber irgendwann muss Schluß sein. FFVII wurde durch das Remake ein zweiter Höhepunkt für die heutige Generation und den alten Fans geschenkt. Und genau hier sollte es würdig zu Ende gehen. Man hat die Reihe so gut es geht ausgeschlachtet, im Guten wie im Schlechten.
Das ist ja eben der Witz, es gibt Schwarzmagier im Spiel, aber keine Weißmagier LOL ..wie kann man in einem Spiel wie diesen anfangen das klassische job-System so zu verwursten, indem man nur bloß faul wie man ist, 4 Stück davon einbauen tut und dann dadurch klassische Jobs wie den Weißmagier, der mindestens genauso standardmäßig dazu gehört hätte, wie der Schwarzmagier, sosnt hätt man das Fit auch gleich einfach Magier nennen können um es komplett zu vereinheitlichen und ineinander zu verschmelzen praktisch als "taktische Rollen" mehr und weniger als die klassischen Jobs.
7 Klassen für jeden Charakter, wovon 5 Basisklassen von allen miteinander geteilt werden, wäre imo das Mindeste gewesen, um FF#s traditionelles Jobsystem halbwegs perfekt umzusetzen mit so wenig Aufwand wie möglich, siehe mein Beispiel oben.
man kann daher nur hoffen, dass das noch nachgebessert wird per DLC, dass die Addons noch weitere Fits, also Jobs hinzufügen, für die man sich fürs hauptspiel scheinbar nicht mehr die Mühe machen wollte diese einzubauen, damit das Jobsystem auch klassisch vollständig erscheint und nicht so halbherzig unfertig daherkommt mit bloß 4 Fits udn das wars ..
Vor allem wenn man bedenkt was nen großes DLC-Potential dahinter steckt mit dem SE noch mehr Kohle scheffeln könnt, grade auch in Bezug auf Ever Crisis, dass die IP ja regelrecht mit Skins zugedröhnt hat, die man netterweise doch alle porten könnte, damit diese Inhalte nich völlig umsonst waren und zumindest im Konsolenspiel weiter genutzt werden könnten , sonst wären das alles verschwendete Ressourcen, die mit dem Abstellen des Spiels für immer in der Versenkung blieben täten.. und dafür sind die Skins alle zu Schade und teilweise auch zu schön, genauso wie Skins aus Rebirth, die man so nun fortführen könnte und dadurch noch was nebenbei verdienen könnte.
FF7 kann als Marke ruhen, sobald Advent Children und Dirge of Cerberus in modern spielbar sind, dann hat man alles mit der IP modernisiert, was sich lohnt zu modernisieren, nen Before Crisis brauchts nicht imo..
Wenn man dann irgendwann aus Ever Crisis noch das Resonance Treatment gibt, um quasi daraus das 1:1 Remake in optisch schöner nachzuliefern als kaufbares Spiel, statt als Gacha, was nur existierte, um die Entwicklungskosten der Remake-Trilogie abzudämpfen - hat man alles erreicht
Damit sind dann auch die Leute, die einfach bloß ein Remake des Originals in Schöner wünschten abgeholt und man kann die Reihe ruhen lassen und sich endlich einem FF17 zuwenden - am besten erstmal ein neues modernes MMO, damit FF14 auch endlich abgelöst werden kann und in Ruhestand treten kann langsam mal, da die Verweistugn dieser IP mittlerweile auch schon verzerrende Ausmaße annimmt auf andere FF-Titel, die so beim besten Willen nicht sein müssen, in kranker Manier, so dafür zu sorgen das eventuell mehr Leute zu FF14 zurückkehren, statt einfach endlich mal das mit FF14 zu machen, was längst überfällig ist
Ein Offline Remake. als fortlaufendes Projekt, da man dafür definitiv mehr als 3 Teile bräuchte wahrscheinlich, aber es wäre definitiv etwas, was sehr viele leute sich von SE wünschen.. das man die Story udn das ganze World Building von 14 in modern ohne Onlinezwang erleben kann endlich wie ein normales FF-Spiel das du dir kaufst und einfach zockst, ohne dafür monatlich zur Kasse gezerrt zu werden für Spielzeit >.>
Ich fing damals auch mit FFVII an, erstes JRPG und erstes FF und ich mag den Teil auch heute noch sehr gerne, hab in sicher 100 mal gespielt (fühlt sich so an, vermutlich war es deutlich weniger XD), hab damals sogar einige Videoszenen auf VHS aufgenommen, und habe 2 mal alles auf 100% gespielt.
(Einmal PSone und einmal auf PS4 halt).
Ja, ich habe mich damals mega auf Remake gefreut, auch wenn der erste Teil mehr so Möp ist. Ich weis nicht, Original konnte ich mehr als einmal spielen und fand es super, aber Remake war schon beim ersten mal spielen ab einem Punkt (Sektor 6 mit den ganzen Nebenaufgaben) ätzend.
Es gab zu viel was ich nicht mochte, aber auch Dinge die ich mochte.
Teil 2 ist auch nichts chlecht, beim ersten mal Spielen super, beim zweiten gut, beim dritten auch noch gut. Es gibt Dinge die sind besser, einige schlechter.
Ich wette der Abschluss wird auch so, es wird dinge geben die besser sind und wlche die schlechter sind, ich lass mich überraschen. Am ende ist das Original für mich ne 9 von 10 und Remake 1-3 vermutlich nur eine 6 von 10, also im ganzen, aber das wäre nicht schlimm. Aber ich muss sagen, so viel ich mich damals auf die ganzen anderen Spiele und den Film gefreut habe, ich wäre auch nicht gegen ein Dirge of Cerberus Remaster, aber auch ich bin nach dem letzten Teil gesättigt von FF7. Teil 6 als Remake, wäre irgendwie schon schöner, aber das ist eien andere Geschichte, aber eben alleine weil die Teile 1-5 ja nicht SO bekannt sind und man sicher mehr heutzutage aus dme einen oder anderen Teil rausholen könnte, wäre das interessanter, oder FFVIII besser schreiben ect. Also es gibt Potenzial bei FF, auch Teil 13 gerne als Remaster für PS5 und Switch 2, wäre ich dabei, es muss also nicht nur 7 sein und sollte es auch nicht, auch wenn es cool ist.
Ich meine, so etwas ist letztendlich das Ziel eines Remakes. Alte Spieler motivieren, eine bekannte Story nochmal verändert genießen zu können und zeitgleich eine ganz neue Generation an Spieler anzusprechen mit moderner Optik, grundlegender Modernisierungen und zeitgemäßer Grafik. Da spricht nichts gegen. Aber man möchte hier einfach glaube ich etwas erschaffe, was über diese Remakes hinausgeht:
Was man möchte ist glaube ich schon längst im Gange. Man möchte ein Franchise innerhalb eines Franchise haben. Und das ist Final Fantasy VII. Eine komplette Markenausschlachtung. Soll heißen, nach den Remakes hättest du theoretisch noch etwas Compilation-Content und der nächste Schritt wäre eben dann brandneue Geschichten in diesem Universum. Und das alles halt multimedial. Wenn das mal nicht in die Hose geht.
Remakes sind ein fester Bestandteil der Videospielkultur. Aber die meisten belassen es dann halt bei Remakes zu ihren bekanntesten Titeln. Man pickt sich beliebte Titel raus, wie es Capcom macht oder nun halt Nintendo mit Ocarina of Time.
Ich meine, Gnade vor Recht natürlich. Hamaguchi schwebt gerade mit seinem Remake-Projekt auf Wolke 7 und generell befindet man sich im vollen FFVII Revelation Modus. Es ist klar, dass man nun also über größere Pläne innerhalb dieses Kosmos redet. Aber ich mache mir nach wie vor große Sorgen um Square Enix, dass diese mehrjährige Umstrukturierung nicht den gewissen Erfolg mit bringen wird, wo man auch aus vergangenen Fehlern dann gelernt hat.
Und Revelation ist halt nun kein Spiel, welches nächste Woche erscheinen wird. Das erscheint erst nächstes Jahr. Ich habe immer von den 3 Altlasten gesprochen, die Square Enix aus der Matsuda-Ära noch auszubügeln hat. Das wäre zum eine, die FFVII-Remake Trilogie zu vervollständigen. Dann Kingdom Hearts IV und dann Dragon Quest XII. Diese Projekte schweben wie ein ruheloser Geist über SE, der es verhindert, dass man wirklich mal im AAA-Sektor wieder komplett neu durchstarten kann. In greifbarer Nähe liegt Revelation. Kingdom Hearts IV ist ebenfalls für 2027 bestätigt. Diese beiden Spiele werden also vermutlich das komplette nächste Jahr schlucken. Dragon Quest XII wird mit großer Wahrscheinlichkeit dann nicht mehr nächstes Jahr erscheinen.
Aber wie könnte es dann halt weitergehen? Die Mehrheit, also selbst die Mehrheit, die größer Anhänger der FFVII Remake Titel ist, möchte sich doch bestimmt frische neue Titel wünschen.
Man muss dann mal abwarten, was man noch so geplant hat. Ich persönlich würde mir wünschen, wenn Revelation inklusive kommender DLC's nun wirklich das Ende von FFVII ist. Aber irgendwas in mir hat die Befürchtung, dass das vielleicht wirklich erst der Startschuss zu etwas noch größerem war. FFVII ist unbestreitbar eine der größten Errungenschaften von Squaresoft. Eine Ausschlachtung würde bedeuten, diesen legendären Status irgendwann zu verspielen.