Es war ein aufregender Tag gestern – wenn man es mit der Remake-Trilogie zu Final Fantasy VII hält. Final Fantasy VII Revelation hat endlich einen konkreten Termin und Square Enix stellte mehrere digitale und physische Editionen vor.
Im Vorfeld hatte Naoki Hamaguchi im Kontext des Disc-Aus von Sony noch nicht zu viel versprechen wollen. Insofern war gestern die Freude groß, dass Square Enix physische Versionen anbieten wird. Verunsicherungen und Unklarheiten gab es aber vor allem rund um die PS5-Version. Heute klärt sich alles auf.
Während die „Switch 2“-Fassung erwartungsgemäß auf einer Game Key Card kommt, die anschließend einen mindestens 130 GB großen Download erforderlich macht, werden die PS5- und Xbox-Versionen auf einer Disc ausgeliefert. Und da liegt der Hase im Pfeffer. Es ist nämlich buchstäblich eine Disc.
Nur eine Disc reicht offensichtlich für die Inhalte von Final Fantasy VII Revelation nicht aus. „Zum Spielen der physischen Version des Spiels ist eine Internetverbindung erforderlich, um zusätzliche Spieldaten herunterzuladen“, heißt es im Kleingedruckten im Square Enix Blog. Das klingt danach, als sei das Spiel ohne Download nicht vollumfänglich spielbar.
Keine Überraschung, bot doch schon Final Fantasy VII Rebirth seinerzeit in der Plastikhülle gleich zwei Discs. Das war damals noch ein Marketing-Aufhänger, auch im Hinblick auf die vielen Discs des Originals. Für Revelation spart sich Square Enix die zweite Disc leider. Ein großer Wermutstropfen für Sammler. Aber zumindest der Downloadcode in der Plastikhülle ist vom Tisch – für Revelation jedenfalls.
Bildmaterial: Final Fantasy VII Revelation, Square Enix

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