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Das bietet die 249,99 Euro teure Collector’s Edition zu Persona 4 Revival

Es geht endlich zurück nach Inaba. Beim gestrigen Xbox Games Showcase präsentierten Atlus und P-Studio einen neuen Trailer zu Persona 4 Revival und verrieten mit dem 18. Februar 2027 endlich auch den Termin des mit Spannung erwarteten Remakes.

Kurz nach der Präsentation starteten zudem die Vorbestellungen – und wie erwartet erscheint das Rollenspiel in mehreren Editionen. Neben der Standardausgabe für 69,99 Euro wird es eine Digital Deluxe Edition für 84,99 Euro sowie eine Digital Premium Edition für 99,99 Euro geben. Darüber hinaus ist auch eine physische Collector’s Edition für Konsolen geplant – deren Preis hat es in sich.

Collector’s Edition bringt Statue, Steelbook und weitere Extras

Besonders umfangreich fällt die Collector’s Edition (jetzt bei Amazon* vorbestellbar) aus. Neben dem Hauptspiel enthält sie ein Artbook, ein Steelbook, spezielle Tastenkappen und einen Schlüsselanhänger. Das Herzstück der Sammlung dürfte jedoch die Statue des Protagonisten (Yu) gemeinsam mit Izanagi sein.

Zusätzlich sind mehrere digitale Inhalte enthalten. KäuferInnen erhalten verschiedene Kostüme, zusätzliche Personas, Musikpakete sowie das BGM-Set aus Persona 3 Reload und Persona 5 Royal.

Wer das Spiel vorbestellt, erhält unabhängig von der Edition ebenfalls das Extra-BGM-Set aus Persona 3 Reload und Persona 5 Royal. Darin enthalten sind bekannte Stücke wie „Heartful Cry“, „After the Battle“, „The Whims of Fate“, „Will Power“ und „Triumph“, die im Spiel ausgewählt werden können.

Die Digital Standard Edition zu 69,99 Euro, die Digital Deluxe Edition zu 84,99 Euro, die Digital Premium Edition (99,99 Euro) sowie die physische Standard Edition (nur Konsole, 69,99 Euro) und die physische Collector’s Edition für 249,99 Euro wurden in der heutigen, deutschen Pressemeldung auch für unsere Gefilde angekündigt. Seht nachfolgend die westliche Collector’s Edition und die für Japan angekündigte Limited Box:

Kostüme, Personas und Musik aus Persona 3 und Persona 5

Die Digital Deluxe Edition enthält folgende Inhalte: Neben dem Spiel selbst enthält sie das Velvet-Outfit-Set sowie zahlreiche zusätzliche Personas aus Persona 3 Reload und Persona 5 Royal. Darunter befinden sich bekannte Begleiter wie Orpheus, Thanatos, Messiah, Arsène, Raoul oder Satanael.

Noch umfangreicher fällt die Digital Premium Edition aus. Zusätzlich zu den Inhalten der Deluxe Edition kommen weitere Kostümsets hinzu, darunter die Schuluniformen von S.E.E.S. aus Persona 3 Reload sowie die Phantomdiebe-Outfits aus Persona 5 Royal. Außerdem sind zusätzliche Musikpakete aus beiden Spielen enthalten.

Persona 4 Revival erscheint am 18. Februar 2027 für PlayStation 5, Xbox Series und PC via Steam und Xbox PC. Zudem wird das Remake direkt zum Start im Xbox Game Pass verfügbar sein.

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via RPG Site, Bildmaterial: Persona 4 Revival, SEGA

12 Kommentare

  1. Eine normale Edition nur mit Artbook hätte mich vielleicht zum Vorbestellen animieren können, aber so nicht.

    Entweder das oder ein schickes Steelbook würde mir auch völlig reichen. Die CE wäre selbst für 150€ weniger genauso uninteressant für mich. Im schlimmsten Fall wirds "nur" die Standard-Edition - und das Game sollte ja sowieso das Hightlight sein und nicht die Beilage. :D

  2. Ein stolzer Preis, der es mir ungemein erleichtert zu passen. Außerdem sieht das Cover der Standardversion sieht schick aus. Ich finde das kann sich ruhig sehen lassen. Einzig das Artbook würde ich gerne separat kaufen. Wer weiß, vielleicht kriegen wir noch eine abgespeckte Version mit weniger Zeux.

  3. Das Steelbook wäre cool. Vielleicht gibts bei Amazon oder einem anderen Händler eine exklusive Day1 Edition damit.

  4. Aber ich bin von den Dingern eh weggekommen. Auf Dauer einfach zu Platz-intensiv. ^^

    Geht mir ganz genauso. Die Preise sind ein Ding aber auf Dauer ist Platz ein echtes Thema.

  5. Die Final Fantasy XIII-2 Crystal Edition hatte damals UVP 99€ gekostet war aber kein Figur, Steelbook, aber dafür ein Spiel, CD-Sountrack, T-Shirt usw.

    Ich finde, dass die Preise für Sammlerstücke und Collector’s Editions in den letzten zehn Jahren ähnlich stark gestiegen sind wie die Preise für Grafikkarten. Früher waren viele Sondereditionen noch vergleichsweise erschwinglich, heute werden dafür oft deutlich höhere Beträge verlangt. Besonders limitierte Editionen sind für viele Sammler mittlerweile zu einem teuren Hobby geworden.
    Aus diesem Grund sammle ich solche Editionen seitlangen nicht mehr. Ich konzentriere mich lieber auf die Spiele selbst, anstatt immer mehr Geld für Figuren, Steelbooks (nicht immer) oder andere Extras auszugeben.

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