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Direktvergleich: „Switch 2“-Version von Final Fantasy VII Rebirth läuft gut, aber ist detailärmer

Die Anpassungen von Final Fantasy VII Remake Intergrade für die Nintendo Switch 2 waren außergewöhnlich gut und die ersten Anspielberichte und neuen Vergleichsvideos zeigen, dass sich der Trend bei Final Fantasy VII Rebirth auf Nintendo Switch 2 fortsetzen wird.

Wie bereits beim Vorgänger wurden sinnvolle Anpassungen vorgenommen. Die Bildrate der Switch-2-Version liegt bei 30 Bildern pro Sekunde und Details wurden reduziert. Director Naoki Hamaguchi hatte in Interviews hervorgehoben, dass insbesondere die größeren Areale in Rebirth eine Herausforderung seien. Hier habe man verschiedene Ansätze überdacht.

Im Vergleichsvideo fällt aber auch auf, dass speziell in kleinen Innenräumen deutlich mit Details gespart wurde. So fehlen beispielsweise auf einem Tisch einige Lebensmittel oder die Vegetation wurde im Vergleich zur PS5-Version reduziert. Allerdings scheint das gleiche für die „Xbox Series S“-Version zu gelten, wie ein Vergleichsvideo von ElAnalistaDeBits zeigt. Auch die Texturen der Nintendo Switch 2 und Xbox Series S sind vergleichbar.

Den vollständigen Grafikvergleich von Final Fantasy VII Rebirth zwischen Nintendo Switch 2, PS5 und Xbox Series S könnt ihr euch unten ansehen. Final Fantasy VII Rebirth (bei Amazon* mit exklusiver Magic-Karte) erscheint am 3. Juni für Switch 2 und Xbox. Wann wir den finalen Remake-Teil kennenlernen, steht allerdings noch nicht fest.

Das Vide von ElAnalistaDeBits:

via Nintendo Everything, Bildmaterial: Final Fantasy VII Rebirth, Square Enix

5 Kommentare

  1. Das war ja absehbar. Dafür ist es für mich aus heutiger Sicht absolut unklar, warum man damals eine PS4-Version als nicht machbar bezeichnet hat und nun genau diese "Downgrade-Version" für Switch 2 macht.

  2. Das war ja absehbar. Dafür ist es für mich aus heutiger Sicht absolut unklar, warum man damals eine PS4-Version als nicht machbar bezeichnet hat und nun genau diese "Downgrade-Version" für Switch 2 macht.

    Weil zwischen PS4 und Switch 2 ein sehr, sehr großer technischer Unterschied besteht.

  3. Für eine tragbare Version kann sich die Umsetzung richtig sehen lassen. Hat man aber mehrere Konsolen daheim und spielt hauptsächlich an der Glotze, sind die größeren Kollegen natürlich deutlich reizvoller.

    Dass die eine Tischplatte gedeckter aussieht als die andere, kann ich noch verschmerzen und in meiner Fantasie den Nebenfilm abspielen lassen, dass im Hause Strife auf Switch 2 noch keine Lust fürs Tischdecken bzw. Dekorieren stattgefunden habe. :D Was mich eher stört, sind die sichtbar detailärmeren Texturen. Ich bleibe in vielen Games, vor allem Open Worlds, gerne für ein Weilchen stehen und genieße erstmal die "Pracht". Das sind immer so kleine "Glimmer"-Momente in Games. <3

    Hach, schwierig... Portabilität versus schönere Technik. Here we go again.

  4. Das war ja absehbar. Dafür ist es für mich aus heutiger Sicht absolut unklar, warum man damals eine PS4-Version als nicht machbar bezeichnet hat und nun genau diese "Downgrade-Version" für Switch 2 macht.

    Im Beitrag hier ist eine Verlinkung zu dem vollen Interview auf Ntower drin, in eben welchem auch auf genau die Frage eingegangen und als entscheidender Unterschied die Lesegeschwindigkeit des Speichers genannt wird :/

    Ganz ehrlich, ich kann mit den Abstrichen leben. Da ich mir keine Vergleichsvideos angucke, weiß ich eh nicht wie viel Zeug in welcher Version auf den Tischen liegt usw. xD

  5. Im Beitrag hier ist eine Verlinkung zu dem vollen Interview auf Ntower drin, in eben welchem auch auf genau die Frage eingegangen und als entscheidender Unterschied die Lesegeschwindigkeit des Speichers genannt wird :/

    Ganz ehrlich, ich kann mit den Abstrichen leben. Da ich mir keine Vergleichsvideos angucke, weiß ich eh nicht wie viel Zeug in welcher Version auf den Tischen liegt usw. xD

    Das ist nicht der einzige Grund. Die CPU der PS4 ist so stark veraltet, dass selbst Mobile-Games wie Genshin Impact ihren Support auf der PS4 einstellen, weil gängige Mittelklase-Smartphones in den meisten Punkten abseits der Grafikleistung die PS4 übertreffen. Dazu kommen noch 12GB vs. 8GB Ram, der wie schon eben erwähnte Unterschied zwischen 2,5 Zoll HDD und m.2 ufs 3.5 der Switch, und modernere Grafikfeatures der Grafikchips u.a. für die Beleuchtung (RT), die auf der fast 13 Jahre alten PS4 schlicht nicht möglich sind.

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