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Hamaguchi verrät die Technik-Tricks von Final Fantasy VII Rebirth auf der Switch 2

Final Fantasy VII Rebirth erscheint bald für die Switch 2 und Fans sind gespannt, wie der technisch ambitionierte Titel auf dem Nintendo-Hybridgerät aussehen wird. Unsere Preview war kürzlich vielversprechend. Director Hamaguchi verrät, welche Anpassungen nötig waren.

DLSS wieder ein wichtiger Baustein

Auch diesmal ist DLSS eines der zentralen Elemente, um das Spiel auf der deutlich schwächeren Hardware gut aussehen zu lassen. Bei Nintendo Life verriet Director Naoki Hamaguchi, dass die interne Auflösung von Final Fantasy VII Rebirth im Handheld-Modus mindestens bei 672×380 und maximal 1344×756 und im Dock beträgt die Auflösung mindestens 960×540 und maximal 1920×1080 betragen wird.

Anpassung der Beleuchtung

Die modernisierte Beleuchtung-Engine spielt, wie schon im Vorgänger, wieder eine wichtige Rolle in der „Switch 2“- und Xbox-Version. „Da Rebirth jedoch eine offene Spielwelt mit einem deutlich größeren Maßstab bietet, ist die Menge der gleichzeitig gerenderten Informationen höher. Daher haben wir uns, anstatt die Beleuchtung isoliert zu verändern, darauf konzentriert, die gesamte Rendering-Last optimal zu verteilen“, so Hamaguchi.

Natürlich war es nicht so einfach, das Spiel zu portieren. Aufgrund der Unterschiede in der Rechenleistung zwischen Switch 2 und PlayStation 5 musste Rebirth angepasst werden – was dem Team letztlich auch mehr Vertrauen in seinen Ansatz für das Finale der Trilogie gab.

Großflächige Areale eine Herausforderung

„Da Rebirth großflächige Areale mit hoher Last bei Rendering und Streaming bietet, konnten wir es nicht unverändert portieren“, sagt Hamaguchi in einem Interview mit Comic Book. „Deshalb haben wir unsere Ansätze bei Rendering-Techniken, Beleuchtung und Hintergrund-Streaming überdacht. Besonders wichtig war uns, dass sich der Wechsel zwischen Handheld- und Dock-Modus nicht so anfühlt, als würde man ein anderes Spiel spielen.“

Das Kartenspiel „Blut der Königin“ war von Anfang an als eigenständiges Spielerlebnis gedacht, nicht nur als Minispiel. Es sollte sich nahtlos in die Open-World-Struktur einfügen und auch in kurzen Spielsessions funktionieren. Gerade auf der Switch 2 entstehe ein natürlicher Spielfluss: „nur noch ein Match“ gehe schnell in das nächste über – besonders im Handheld-Modus.

Hamaguchi zeigt sich überrascht, dass er bereits über zehn Jahre an der Reihe arbeitet. Trotz der langen Entwicklungszeit empfindet er keine Ermüdung, sondern vor allem Dankbarkeit gegenüber Final Fantasy VII. Seit kurzem ist die Demo zu Final Fantasy VII: Rebirth auf der Nintendo Switch 2 als auch auf der Xbox Series verfügbar. Die Vollversion wird am 3. Juni 2026 erscheinen.

via Eurogamer, Bildmaterial: Final Fantasy VII Rebirth, Square Enix

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