Pokémon Pokopia ist jetzt seit gut einer Woche verfügbar und liefert Fans immer wieder neue Hintergrunddetails zur Geschichte der Reihe. Erst kürzlich wurde durch das Spiel ein über 30 Jahre altes Pokémon-Mysterium rund um ein Bauprojekt in Kanto aufgeklärt. Doch offenbar steckt noch viel mehr Lore im Spiel.
Matrose Malte zur See
Dieses Mal geht es um einen NPC aus Pokémon Feuerrote Edition und Pokémon Blattgrüne Edition, genauer gesagt um den Trainer Matrose Malte bzw. Igor, der sich auf der berühmten MS Anne befindet. SpielerInnen konnten ihn dort bereits in den ursprünglichen Spielen herausfordern, doch wirklich viel über ihn erfahren hat man nie.
In Pokémon Pokopia, das offenbar in einer deutlich späteren Version der Kanto-Region spielt, wurde nun ein Tagebucheintrag dieses Charakters entdeckt. Der Eintrag bricht abrupt ab – und genau das sorgt derzeit für Diskussionen in der Community. In der Vergangenheit haben wir die vermeintlich düstere Geschichte dieses Kantos übrigens in diesem Artikel zusammengefasst.
Einige Fans vermuten, dass Malte schlicht seekrank geworden ist und seinen Text deshalb nicht beendet hat. Andere interpretieren die Szene deutlich düsterer und glauben, dass der Matrose möglicherweise ein tragisches Ende gefunden hat.
Auch GamesRadar greift diese Theorie auf und merkt an: „Da Pokopia jedoch offenbar lange nach einem apokalyptischen Ereignis spielt, ist Matrose Malte wahrscheinlich ohnehin tot … ebenso wie alle anderen NPCs aus diesen Spielen.“
Wenn man allerdings der Geschichte von Pokopia aufmerksam gefolgt ist, traf ihn wohl das gleiche, weitaus weniger schlimme Schicksal wie die anderen Menschen. Wir können uns also erst einmal wieder beruhigen.
Ob die Entwickler tatsächlich ein solch düsteres Schicksal andeuten wollten oder ob es sich nur um eine humorvolle Anspielung handelt, bleibt offen. Sicher ist jedoch: Pokémon Pokopia steckt voller kleiner Lore-Details, die Fans der Reihe aktuell mit großer Begeisterung auseinandernehmen. Was ist euer Favorit?
via The Gamer, Bildmaterial: Pokémon Pokopia, The Pokémon Company, Nintendo, Game Freak, Koei Tecmo

Denke eher weniger, das hier düstere Lore vorliegt. Wird wie bei dem Mann mit seinem Machollo aus Orania City sein, wo einfach eine kleine Anekdote zu den Charakteren aus Gen. 1 weitererzählt wird.
Das einzige, was wirklich mal Unbehagen ausgelöst hatte, war das seltsame Geistermädchen aus Illumina City in XY.^^
naja sind halt npc die haben keine tiefere bedeutung und man muss da nicht so viel rein bringen (ich denk mir pokopia) ist immer noch einne art VR simulation wo man raus finden will was die pkmns machen und leben wenn es keine menschen mehr geben würde das diese kanto einfach nicht recht ist und deswegen sollten man ganz ehrlich so was einfach nicht so tief auf greifen
@kaintheblood das ist aber eine steile These 😅 dazu gibt es keinerlei Infos oder Hinweise aus keiner einzigen Richtung. Wie kommst du darauf?
naja wenn man sich die früheren spin offs wo es nur pkmn gab anschaut wie das dungeon da wo ein mensch zum pkmn wird und den hier ein ditto in einem pkmn welt kommt aus einem pokeball wo den jedes pkmn reden kann nur ditto nicht und es zwanghaft versucht wie ein mensch auszusehn
Es den nur geschichten eintäge in form von digitalen bruchstücke ich mein wenn man es so sieht kann die theroy these auch so ausgelegt sein
das es nur eine simulation da stellt ich mein schau dir mal die pokopia welt an du kannst nur bestimmten radios betretten bevor du von ne unsichbare wand zb nebel auf gehalten wird vll kann die simulation das da hinter nicht rendern weil sie eingeschänkt ist
und das es noch keine infos oder so darüber gibt heist noch lange nicht das es nicht so sein kann oder nicht stimmt
ich mein es gibt ja imemr wieder thesen mit verschiedensten dingen in pokemon wie ash ist gestorben in der serie und pika hält ihm am leben was dafür sorgt das er nie älter wird und andere dinge wie das mit dem geist mädel und so also warum nicht? was ist wenn die entwickler genau das testen wollen mit dem spiel xd vll kommt ja ein update oder ein dlc später man weiß nie