Die Final Fantasy VII Remake-Trilogie wird komplett auf der Nintendo Switch 2 erscheinen – und damit ist eine neue, technisch deutlich schwächere Plattform dabei, die bei der Entwicklung der ersten beiden Spielabschnitte der Trilogie keine Rolle spielte.
Die Befürchtung von Fans ist naheliegend: Die „Switch 2“-Version könnte die Entwicklung des finalen und dritten Remake-Teils in irgendeiner Form limitieren. Director Naoki Hamaguchi beruhigt die Fans aber erneut: Es wird keine Kompromisse bei der Entwicklung des dritten Teils geben, betonte er.
In einem Interview mit Automaton wurde Naoki Hamaguchi gefragt, was er von den Befürchtungen einiger Fans halte, dass die Entwicklung mit Blick auf Xbox Series S und Nintendo Switch 2 – statt einer anfänglichen Fokussierung auf Sonys Konsolen mit späterer Optimierung – die Gesamtqualität beeinträchtigen könnte.
Keine Kompromisse für Mittelklasse- und High-End-Hardware
Hamaguchi entgegnete, dass der Schritt zur Multiplattform „in keiner Weise die Qualität des dritten Teils mindern wird“ und fügte hinzu: „Unsere Entwicklungsstruktur funktioniert grundsätzlich nicht auf diese Weise … Ich schätze, ich werde das wohl immer wieder betonen müssen.“ Schon zuvor hatte Hamaguchi im Januar betont, alle Plattformen würden das gleiche Spielerlebnis bieten.
Auf die spitze Nachfrage, ob dies nur als „Marketing-Talk“ interpretiert werden könne, zeigte Hamaguchi Verständnis. Er verstehe, warum Fans so denken könnten. Er wolle diese Ängste aber hiermit zerstreuen. Im ausführlichen Interview geht er auch auf die gesamte Entwicklungsweise des Spiels ein.
Arbeitsspeicher, Transferrate und grafische Limitationen seien kaum ein Thema, da das Spiel hochskalierbar für den PC entworfen werde, die Konsolenversionen würden danach separat angepasst. Die Entwicklung werde bewusst so gestaltet, dass auch die Konsolenversionen auf der PS5 und Xbox One X bei 60 fps laufen – bei Einschnitten in der NPC- und Umgebungsdichte.
Wer mehr möchte, benötigt einen High-End-Prozessor auf dem PC. Die PS5 und PS5 Pro sei in dieser Betrachtung nur eine Optimierung auf ein „Midrange-System“. Die schwächste Hardware, für die der letzte Teil der Final Fantasy VII Remake-Trilogie optimiert werde, sei derzeit das Steam Deck.
Auch den Verbleib bei der Unreal Engine 4 erklärte Hamaguchi erneut. Das Team habe die Engine bereits so stark auf die eigenen Bedürfnisse modifiziert, dass der Wechsel die Entwicklung verlangsamt hätte. „Es ist schlicht vorteilhafter, eine Engine weiterzuverwenden, die wir in- und auswendig kennen und exakt auf unsere Anforderungen zugeschnitten haben.“
via VGC, Automaton, Bildmaterial: Final Fantasy VII Rebirth, Square Enix

Entschuldige, ich war unaufmerksam ._.
Kein Problem.
Ich bin mir ja auch meiner "Lenkwirkung" bewusst in den Artikeln, insbesondere bei emotionalen Themen. Jpgames ist auch nicht meine erste Seite, es gab auch schon Kommenarspalten auf anderen Seiten, die bei emotionalen Themen explodierten, wenn da keine erklärenden Hintergrundinformationen enthalten waren. Von daher vielleicht ganz gut, dass du in den Kommentaren noch mal darauf aufmerksam machst, bevor die Emotionen übernehmen
Nuja, Auch gut...
Damit hab ich nun entschieden, dass ich mir keine PS5(Pro) kaufen werde, sondern auf den PS6(Pro)-Port von Final Fantasy VII Re-Part3 (der dann sicherlich irgendwann kommen wird) warten und mir dann entsprechend eine PS6(Pro) kaufen werde.
Mein 2013/14er TV läuft bisher auch immernoch tadellos, da kann ich den Kauf eines Neuen, den ich mir aus Gründen zu einer PS5(Pro) dazu gekauft hätte, auch noch Weiterhin aufschieben und stattdessen bis zum tatsächlichen Kauf eines neuen "TV" (oder Dann vll. auch eher gleich so nen Laser-Projektor) auch weiterhin noch Andere Anschaffung realisieren, die sich sonst verzögert hätten.
Aus Gründen werd ich aber wohl, sobald möglich, sicherlich dennoch Final Fantasy VII Re-Part3 für PS5(Pro) vorbestellen.
Gibt erste Hinweise, dass die PS6 nicht vor 2028 erscheinen wird. Sind also noch mindestens 2 1/2 Jahre.
Wenn man nach den Gerüchten (was Anderes sind es bisher ja nicht, solange es dazu keine offizielle Bestätigung seitens Sony gibt) geht, mag das wohl so sein...
Wenn ich danach gehe, wie ich mir das so vorstelle, dann dauert es vll. sogar doppelt bis dreimal so lange, bis ich mir dann eine PS6(Pro) kaufe...
Weil der PS6(Pro)-Port von Final Fantasy VII Re-Part3 vll. ja nicht gleich zum PS6-Release als Co-Release kommt, sondern vll. ja auch erst paar Jahre später...
Oder vll. gar tatsächlich erst als tatsächlicher PS6Pro-Port (bzw. Dann als PS6Pro-Enhanced-Version) , was dann wahrscheinlich Nochmals paar Jahre später wär.
Aber so Wartezeiten jucken mich schon lang nicht mehr.
🤷♂️