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Final Fantasy VII Remake: Das ist der wirkliche Grund, warum Cloud die Moiren sehen kann

Square Enix widmet sich gern mal Fan-Fragen zu hauseigenen Projekten. Via Twitter kam nun die Frage auf, warum Cloud in Final Fantasy VII Remake erst dann in der Lage war, die Moiren zu sehen, als Aerith nach ihm griff.

Darum sieht Cloud die Moiren

Wir erinnern uns: Die Moiren wurden für das Remake des JRPG-Klassikers neu erdacht. Sie versuchen, den Lauf der Geschichte zu bewahren – dafür greifen sie immer wieder ein. Und in Final Fantasy VII Remake scheint ihnen das auch noch ganz gut zu gelingen. Übrigens ein Umstand, der sich mit Final Fantasy VII Rebirth ändern soll.

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Aber zurück zur Fan-Frage: Der Grund dafür, dass Cloud die Moiren sehen kann, sei weniger wegen seines Kontaktes zu Aerith selbst als vielmehr, weil er sich ihren „Angreifern“ stellte. Er kann sie sehen, weil die Moiren ihn als jemand erachten, der das Schicksal des Planeten beeinflussen kann. Aus ganz ähnlichen Gründen sollen entsprechend auch Barret und Rufus sie sehen können.

Welche Rolle die Moiren weiterhin spielen, erfahren wir wohl im zweiten Teil der Remake-Trilogie. Diese ist übrigens in besten Händen, wie Final-Fantasy-Schöpfer Hironobu Sakaguchi findet. Er ist sich sicher, dass sein Kollege, Yoshinori Kitase, das „bestmögliche Ergebnis“ liefern wird.

Final Fantasy VII Rebirth soll kommenden Winter für PlayStation 5 erscheinen.

Bildmaterial: Final Fantasy VII Remake, © 1997, 2020 SQUARE ENIX CO., LTD. All Rights Reserved. CHARACTER DESIGN: TETSUYA NOMURA / ROBERTO FERRARI. LOGO ILLUSTRATION: ©1997 YOSHITAKA AMANO

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