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Resident Evil: Netflix veröffentlicht neuen Trailer zur kommenden Serie

Nach Resident Evil: Infinite Darkness und dem gemischt aufgenommenen neuen Kino-Streifen Resident Evil: Welcome to Raccoon City ruhen die Hoffnungen der Resident-Evil-Fans auf der kommenden Live-Action-Serie von Netflix.

Netflix hatte kürzlich mit dem 14. Juli den Start der Serie verkündet und einen Trailer veröffentlicht, welcher der Bezeichnung „Teaser“ wirklich alle Ehre machte. Heute gibt es mehr Einblicke.

Acht Episoden zu jeweils etwa einer Stunde wird es geben, Andrew Dabb (Supernatural) ist Showrunner, Executive Producer und Autor. Die neue Serie erzählt eine neue Geschichte in zwei Zeitlinien. In der ersten werden die 14-jährigen Schwestern Jade und Billie Wesker nach New Raccoon City verlegt.

Eine künstliche Unternehmensstadt, die ihnen aufgezwungen wird, während sie ihre Jugend durchleben. Aber je mehr Zeit sie dort verbringen, desto mehr wird ihnen klar, dass die Stadt mehr ist, als es scheint, und ihr Vater möglicherweise dunkle Geheimnisse verbirgt. Geheimnisse, die die Welt zerstören könnten.

Der Trailer:

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Bildmaterial: Resident Evil, Netflix

3 Kommentare

  1. Hier wurde einfach mal alles durch den Netflix Woke-Filter geschleudert, damit die Serie fit ist, auf die moderne Generation losgelassen zu werden. Selbst die Zombies sind Edgy und irgendwie Woke! Dann klatscht man da mal wieder den Name Resident Evil drauf und fertig ist das Machwerk. Bei 22.000 Downvotes auf YouTube kommt das Projekt ja auch schon richtig gut an.

    Vorab erstmal Sorry für den Zynismus. Aber nach so einem Trailer kann doch keiner sagen, dass das wirklich auch nur ansatzweise vielversprechend aussieht. Versuche mich aber gerade in die Lage hineinzuversetzen, wie es wäre, wenn ich von Resident Evil nichts wüsste. Ist schwer. Vermutlich kann man wirklich Leute einkassieren, die rein gar nichts mit Resident Evil am Hut haben. Aber auch dafür gibt das gezeigte Material eigentlich zu wenig her. Da gab es alleine auf Netflix die vergangenen Jahre doch schon die Zombie-Schablone, die das ganze Thema völlig ausgereizt hat.
  2. Richtig gefallen hat mir das jetzt auch nicht. Finde die Idee mit der Story ganz gut aber das sieht sehr langweilig aus. werde mir die erste folge anschauen vielleicht (hoffentlich) täuscht der Trailer.
  3. Es ist schon echt hart, dass man als Resi-Fan einfach keine originalgetreue und vor allem qualitativ hochwertige filmische Umsetzung bekommt.
    Und damit meine ich nicht eine 1 zu 1 Umsetzung der Spiele. Nein, das Umsetzten eines bedrohlichen Horror Szenarios, in welchem man isoliert und underpowert gegen eine Übermacht überleben muss, zeichnet mitunter die besten Horror Filme des Genres aus. Beispielsweise Alien oder The Thing... perfekte Blaupausen für einen Resident Evil Film. Cronenbergs "Die Fliege" ist ein besserer Resi Film als alles von Paul Anderson.

    Der Trailer ist richtig mies. Zombies... ja, natürlich gehören die zu den (klassischen) Resis dazu... aber Zombies sind einfach in jedem Medium total ausgelutscht. Mich würde es nicht stören, 10 Jahre in keinem Medium mehr einen Zombie zu sehen.

    Natürlich werde ich als Resi Fan die Serie mal kucken. Aber nicht sofort. Irgendwann, sollte ich mal wieder Netflix abonnieren. Aber auch das eilt nicht.
    Vielleicht vergesse ich den Release ebenso wie den von "Welcome to Raccoon City", an den habe ich auch gerade erst wieder gedacht, auch da fehlt noch die Sichtung.

    Vielleicht bin ich aber auch nur ein alter, zynischer Bastard und die Serie ist genau das, was die Welt will und braucht. Dann ist das aber keine tolle Welt :)
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