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Final Fantasy VII: The First Soldier soll sich bei Monetarisierung an Fortnite und Co. orientieren

Mit Final Fantasy VII: Ever Crisis und Final Fantasy VII: The First Soldier kündigte Square Enix unlängst zwei neue Mobile-Ableger im FF7-Universum an. Wie es Mobile-Games meist so an sich haben, werden sie kostenlos herunterladbar sein. Aber natürlich müssen Entwickler auch mit Mobile-Games Geld verdienen. Es gibt unterschiedlichste Monetarisierungsmodelle.

Final Fantasy VII: Ever Crisis wird beispielsweise auf ein Gacha-System für spezielle (optionale) Waffen setzen. Und wie sieht es beim Battle-Royale-Angreifer The First Soldier aus? Hier würden sich üblicherweise kosmetische Items anbieten. Im aktuellen Geschäftsbericht von Entwickler Ateam werden wir etwas schlauer.

Ein Auge auf die Konkurrenz werfen

Aber auch nur etwas. Denn wie Ateam ausführt, wolle man in Sachen Mikrotransaktionen ein Auge auf die Konkurrenz werfen. Namentlich nennt man diese Konkurrenz natürlich nicht. Aber die Erfolgsmodelle von Fortnite, PUBG und Co. dürften Interesse wecken.

Das deckt sich auch mit den Ausführungen, die Tetsuya Nomura zuletzt machte. Man hat eben noch recht wenig Erfahrung auf dem Gebiet. Konkret sei dazu noch nichts entschieden. Aktuell sei man erstmal dabei, den Server-Lag bis zur Veröffentlichung zu reduzieren.

Ob der Battle-Royale-Shooter auch für Konsolen oder PCs erscheinen könnte, dazu gibt es ebenfalls noch keine Pläne. Wie so oft schiebt man das notwendige Interesse der Spielerschaft voraus. Zunächst steht erstmal die Veröffentlichung für iOS und Android an, die 2021 weltweit zeitgleich geplant ist. Übrigens wird es auch deutsche Texte geben.

Das ist Final Fantasy VII: The First Soldier

Während man mit First Soldier eine neue Zielgruppe erschließen möchte, wird der Ableger aber auch für hartgesottene FF7-Fans einige interessante Dinge bieten. Die Geschichte von The First Soldier beginnt 30 Jahre vor der Haupthandlung aus Final Fantasy VII und wird bekannte Charaktere im jungen Alter bieten. Es gibt also zwangsläufig auch neue Hintergründe. Nomura erzählte bereits, dass es um die Gründung von SOLDIER geht und neben „legendären Charakteren“ auch einige „junge Versionen“ der Shinra-Exekutive im Spiel auftauchen.

via Siliconera, Bildmaterial: Final Fantasy VII: The First Soldier, Square Enix, Ateam

1 Kommentar

  1. Es wird sich zeigen, ob SE mit solchen Modellen einen Erfolg erzielen wird. Ich erinnere mich nur an die Handy Games die zu FF15 erschienen sind... WAS ES GAB HANDY GAMES? ^^ jetzt erinnert sich keine mehr dran.
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