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Im Test! Robotics;Notes Double Pack

TitelRobotics;Notes Double Pack
Japan31. Januar 2019
5pb./Mages
Nordamerika16. Oktober 2020
Spike Chunsoft
Europa16. Oktober 2020
Numskull Games
SystemPlayStation 4, Nintendo Switch, PC
Getestet fürNintendo Switch
Entwickler5pb./Mages
GenresVisual Novel
Texte
Nordamerika 
VertonungJapan

Visual-Novel-Fans werden bestimmt aufgehorcht haben, als Spike Chunsoft im Juli 2019 die westliche Veröffentlichung von „Robotics;Notes ELITE“ und dessen Sequel „Robotics;Notes DaSH“ bekannt gegeben hat. Im Juni 2012 erschien „Robotics;Notes“ für PlayStation 3 und Xbox 360 als weiterer Ableger der sogenannten „Science Adventure“-Serie, zu der auch der Visual-Novel-Liebling „Steins;Gate“ gehört. Einige Monate darauf wurde im Oktober 2012 auch eine Anime-Adaption in Japan ausgestrahlt. Dies war zuvor wohl offiziellste Möglichkeit, die Geschichte von Robotics;Notes auf Englisch zu genießen.

Mit dem „Robotics;Notes Double Pack“ schnüren die Entwickler für den Westen ein Paket für PlayStation 4, Nintendo Switch und PCs. Dieses besteht aus einer Portierung der erweiterten PlayStation-Vita-Fassung namens „Robotics;Notes ELITE“ und des neu entwickelten Nachfolgers „Robotics;Notes DaSH“. Doch wie schlägt sich das Visual-Novel-Doppelpack rund um den Roboter-Club der Tanegashima-Oberschule? Wir haben die Fassung für Nintendo Switch getestet!

Lasst uns einen Roboter bauen!

2019, Tanegashima, Japan. Das letzte Schuljahr an der Tanegashima High bricht für unseren Protagonisten Kaito Yashio und seine Kindheitsfreundin Akiho Senomiya an. Ihre Mitschüler stürzen sich bereits Hals über Kopf in Lernmaterial und denken an die Zukunft nach der Schule. Doch Akiho hat nur eines im Kopf: gigantische Roboter. Sie möchte beenden, was ihre große Schwester Misaki vor vielen Jahren begonnen hat. Nämlich, einen riesigen Roboter mit ihrem Schulclub zu bauen. Basierend auf einem Mech aus dem fiktiven Anime „Gunvarrel“, wurde der Roboter „GunBuild-1“ über die Jahre hinweg von diversen Mitgliedern des Clubs konstruiert.

Weil es dem Club stets an Mitgliedern, Ressourcen und Budget fehlte, wurde das Projekt über die Jahre hinweg ausgebremst. Da Akiho und Kaito die derzeit einzigen Mitglieder des Roboter-Clubs sind, droht die Schule, den Club dichtzumachen. Deshalb setzt Akiho alles daran, weitere Mitglieder anzuwerben, um so die Schule zu überzeugen, das Unterfangen des Clubs zu finanzieren.

Der Roboter-Club der Tanegashima High wächst mit der Zeit und besteht dann aus Kaito, Akiho, Junna, Kona und Subaru (von links nach rechts).

Einmal globale Verschwörungstheorie zum Mitnehmen, bitte!

Kaito hingegen hat eigentlich nichts mit Robotern am Hut. Außer, dass er dem auf Gunvarrel basierenden Online-Kampfspiel „Kill-Ballad“ verfallen ist. Akihos Unterfangen unterstützt er daher nur lustlos und wenn er es für nötig hält. Als Kaito eines Tages im örtlichen Park seiner Kill-Ballad-Leidenschaft frönt, stößt er durch Zufall auf einen digitalen Bericht. Der bereits verstorbene Autor, Ko Kimijima, beschreibt in diesem Bericht zukünftige Machenschaften geheimer Organisationen, die die gesamte Menschheit in Gefahr bringen werden.

Vorerst hält Kaito den Inhalt dieses zehn Jahre alten Reports für eine wahnsinnige Verschwörungstheorie. Doch dabei bleibt es nicht. Kimijima hat weitere Berichte auf der Insel Tanegashima verteilt. Je mehr Berichte Kaito findet, desto plausibler erscheinen die darin beschriebenen Pläne, die alle erst nach Kimijimas Ableben eintreten sollen. Was erwartet die Mitglieder des Roboter-Clubs da bloß und wie können sie die Gefahr abwenden?

DaSH – Das Epilog;Sequel, sechs Monate später

2020, Tanegashima, Japan. Der Tanegashima-Roboter-Club konnte im Februar 2020 die anstehende Bedrohung der Menschheit verhindern. Doch Robotics;Notes ELITE endet recht abrupt nach dem Höhepunkt der Erzählung. DaSH setzt nun etwa sechs Monate später an. Kaito Yashio entschied sich, auf dem Festland eine weiterführende Schule zu besuchen, um eine Karriere als Astronaut einzuschlagen. In den Sommerferien im August 2020 kehrt er auf die Insel Tanegashima zurück, damit er das jährliche „Gun Festival“ mit seinen Freunden genießen kann. Mit auf der Fähre befindet sich ein weiterer bekannter Charakter, jedoch aus dem Werk Steins;Gate. Itaru Hashida (aka Daru) ist nun ebenfalls Protagonist von Robotics;Notes DasH.

„Daru the Super Hacker“ ist in Robotics;Notes DaSH mit von der Partie. Was er wohl auf der abgelegenen Insel vorhat?

Die Mitglieder des Roboter-Clubs warteten im örtlichen Hafen auf Kaitos Ankunft. Weil auch eine gemeinsame Bekannte Daru vor Ort abholen wollte, lernten sich die Clubmitglieder und Daru kennen. Da der Roboter-Club für den heldenhaften Einsatz im Februar geehrt werden soll, wurde das diesjährige „Gun Festival“ zum „Super Gun Festival“ und feiert nun neben Pistolen auch Roboter. Ferner bedeutet das mehr Arbeit für sowohl die übriggebliebenen als auch ehemaligen Mitglieder des Clubs. Denn sie werden direkt in die Vorbereitung und Durchführung des Festivals eingespannt. Darus „Urlaub“ in Tanegashima scheint gewisse Beweggründe zu haben, doch auch er wird rasch in den Ablauf des Festivals eingeplant.

Während die Charaktere das leichtherzige Fest genießen, zeichnet sich etwas Finsteres in ihrer nahen Zukunft ab. Obwohl der Roboter-Club erst vor einem halben Jahr eine verheerende Katastrophe aufgehalten hat, kehrt die dafür verantwortliche Person aus unbekannten Gründen zurück. Doch sie treibt vorerst nur harmlosen Schabernack – will sie sich bloß auf dem Festival vergnügen?

Linearität mal anders?

Beide Titel des Robotics;Notes-Doppelpacks weisen primär geläufiges Visual-Novel-Gameplay auf. Man wird viel Zeit mit Lesen verbringen. Die Spiele sind in Kapitel unterteilt, sogenannte „Phasen“. Auch fehlt es in beiden Visual Novels nicht an Charakter-Routen, doch diese sind eine Schwäche im Aufbau des ersten Titels.

»Weil es möglich ist, die Phasen 6 bis 8 in einer anachronistischen Reihenfolge zu spielen, ist es empfehlenswert, ELITE mit einem Guide zu spielen.«

Robotics;Notes ELITE ist im Grunde genommen eine linear erzählte Geschichte. Das Spiel nimmt sich allerdings Phase 6 bis 8 als Charakter-Routen heraus, da sich diese primär mit bestimmten Charakteren beschäftigen. Das Problem: Gewisse Dinge, wie beispielsweise die Konstruktion von „GunBuild-1“, schreiten in jeder Phase fort. So ist es also möglich, die Geschichte in einer anachronistischen Reihenfolge zu erleben. Da auch andere „Science Adventure“-Titel Routen beziehungsweise „Trigger“-Systeme besitzen, wollte man wohl an der Serientradition festhalten und solche auch in Robotics;Notes einbauen, obwohl die Umsetzung hier weniger Sinn macht.

Im Nachfolger Robotics;Notes DaSH hingegen wird das Konzept der Charakter-Routen richtig angegangen. Die „Festival Phase“-Kapitel fangen linear an und ab einem bestimmten Punkt biegt man in Charakter-Phasen ab. Diese spielen sich alle über einen ähnlichen Zeitraum ab und sind somit alternative Routen. Hat man alle Charakter-Routen erlebt, dann schaltet sich die finale Phase frei, die die Erzählung dann wieder bündelt und fortführt.

Entscheidungsgewalt in 140 Zeichen

Laut Guide ist dieser inhaltlich belanglose Tweep der erste Post, der für eine Route relevant ist.

Durch den Aufbau der Erzählung bekleckert sich Robotics;Notes ELITE bereits nicht mit Ruhm. Noch schlimmer macht es das „Twipo Trigger“-System, mit dem man sich in die Routen einwählen soll. Auf den Smartphone-ähnlichen „PhoneDroids“ ist die App namens „Twipo“ (angelehnt an Twitter) vorinstalliert. Kaito und Co. sind über Twipo vernetzt und senden sich gegenseitig Nachrichten über den Dienst. Nun hängt die eingeschlagene Route davon ab, welchen Posts oder „Tweeps“ ihr wie antwortet. Auf Nintendo Switch habt ihr keinerlei Hinweise darauf, welche Route ihr eingeschlagen habt, bis es mit einem Kapitelübergang gezeigt wird. PlayStation 4 und Steam blenden da vorher immerhin eine Errungenschaftsnachricht ein.

Weil es eben möglich ist, die Phasen 6 bis 8 in einer anachronistischen Reihenfolge zu spielen, empfehle ich an dieser Stelle, ELITE mit einem Guide zu spielen. Der spoilerfreie Guide von kirikiribasara.com bietet sich da gut an.

DaSH geht da glücklicherweise anders heran. Twipo ist hier immer noch vorhanden, aber nur noch zum spaßigen Lesen der Korrespondenz zwischen bekannten Charakteren. Stattdessen müsst ihr in DaSH in gewissen Situationen per „deloodle maps“-App auswählen, welchen Ort ihr besuchen wollt. Die Auswahlmöglichkeiten sind hier deutlich begrenzter, sodass man nicht unbedingt einen Guide aufsuchen muss. Nimmt man sich einen Notizblock zur Seite und hält die bereits gewählten Ortskombinationen fest, lässt sich DaSH angenehmer navigieren als ELITE. Da die Routen auch nicht chronologisch angeordnet sind, besteht hier keine Gefahr, sich das Erlebnis zu verpatzen.

DaSH stellt euch drei Mal vor die Wahl aus drei Orten – definitiv viel einfacher als das „Twipo Trigger“-System aus ELITE.

Träume, Roboter, Zukunft

Dies sind nur einige der Themen, die die Charaktere in Robotics;Notes bewegen. Akiho setzt alles daran, einen gigantischen Roboter zu bauen. Kaito ist so ziemlich alles schnuppe, solange er die Weltrangliste von Kill-Ballad erklimmen kann. Subaru liebt Hobby-Roboter über alles, hat seinem Vater jedoch versprochen, in seine Fußstapfen als Fischer zu treten. Junna wäre gerne selbstbewusster, kann sich jedoch nicht überwinden. Kona kam aus Tokyo nach Tanegashima, um nach ihrer verschwundenen Mutter zu suchen.

Einige der Probleme der Charaktere können in ELITE gelöst werden, doch nicht alle, da der Vorhang ziemlich abrupt nach dem Klimax fällt. Somit fungiert DaSH teils als Epilog, teils als Sequel. Seinen Job macht der Titel allerdings in meinen Augen als Epilog besser. DaSH räumt den Charakteren mehr Zeit ein und so erkennt man auch weitere persönliche Entwicklungen.

Die Tonalität in ELITE ist generell ziemlich bodenständig, manchmal auch humorvoll. Interessant ist auch, dass in ELITE des Öfteren kurze Passagen aus der Sicht von anderen Charakteren erzählt werden. DaSH bewegt sich vom Ton schon weit in eine lockerere Richtung und bringt durch den Einfluss von Daru, dem selbsternannten „perverted gentleman“, auch einiges an schmuddeligem Fanservice mit. Schade eigentlich, da ich fand, dass Robotics;Notes auch gut ohne auskam.

Science Adventure, nun auch in 3D

Bisher hatten die Entwickler der „Science Adventure“-Serie auf Charakterzeichnungen gesetzt, mit Robotics;Notes kamen erstmals 3D-Charaktermodelle in einem Serientitel zum Einsatz. Die Modelle machen einen ziemlich guten Eindruck und stehen vor stimmigen Hintergründen, die entweder gezeichnet oder 3D-modelliert sind. Sie sind gut animiert und bringen Leben in die Visual Novel ein. Lediglich wird auf Nintendo Switch bei den Charaktermodellen ein leichtes Kantenflimmern erkennbar, welches dem Gesamteindruck keinen großen Abbruch tut. Schlimmer ist da ein Fehler, der nur in der Switch-Version von DaSH auftritt: Eines der Charaktermodelle ist stets in einer Pose gefangen und nickt endlos vor sich hin. Bis heute wurde dieser Fehler noch nicht gepatcht, was ziemlich schade ist.

Ähnlich wie bei „Steins;Gate ELITE“ verwendet auch die erweiterte Fassung von Robotics;Notes Animesequenzen zur besseren Veranschaulichung von bestimmten Szenen der Visual Novel. Diese sind aber wie die Event-Illustrationen nur dezent gestreut und ersetzen nicht wie in Steins;Gate ELITE die komplette Aufmachung der Visual Novel. Die Event-Illustrationen sind gut gezeichnet, die Charaktere weichen aber visuell minimal von dem Aussehen der 3D-Modelle ab.

Im Sound-Department setzt man hier auf stimmige Hintergrundmusik, die stets gut zur Situation passt. Die Vertonung ist nur auf Japanisch verfügbar, jedoch machen die Sprecher einen guten Job, um den Charakteren Leben zu verleihen. Einige Patzer gibt es jedoch in manchen Sequenzen, bei denen beispielsweise GunBuild-1 getestet wird. Dort läuft dann zwischen den Stimmen der Charaktere und der Hintergrundmusik ein sehr nerviges Motorgeräusch, welches dann je nach Lesegeschwindigkeit auch mal 15 Minuten anhalten kann.

Mit Vorsicht zu genießen

Prinzipiell kann man Robotics;Notes ELITE genießen, ohne einen anderen Titel der „Science Adventure“-Serie kennen zu müssen. Zwar tritt ein Nebencharakter aus Steins;Gate nun als erwachsene Person in Robotics;Notes auf, doch das ist dann einfach mehr als Fanservice gedacht. Auch treten Begriffe, Geschehnisse und Technologien auf, die aus „Chaos;Head“ stammen, einem Titel, der noch keine offizielle englische Übersetzung besitzt. Diese werden jedoch meiner Ansicht nach gut genug erklärt, sodass man nicht ahnungslos zurückgelassen wird.

Anders sieht es mit Robotics;Notes DaSH aus. Bereits in Steins;Gate war Daru ein Hauptcharakter und in DaSH ist er es eben auch. Doch das bringt auch einen Nachteil mit: Er referenziert oft Charaktere und Ereignisse aus Steins;Gate. Hat man gerade ELITE beendet, will man wahrscheinlich aufgrund des abrupten Endes direkt in DaSH springen und mehr Zeit mit den Charakteren verbringen. Doch dann hat man das Problem, dass man in Sequenzen, in denen die Geschichte aus Darus Sicht gezeigt erzählt, manchmal nicht wissen wird, worauf er sich da wieder einmal bezieht.

So lässt sich sagen, dass man für das perfekte Erlebnis beider Robotics;Notes-Titel bereits die vorherigen Titel Chaos;Head und Steins;Gate kennen sollte. In ELITE kann man fast bedenkenlos ohne Vorkenntnisse einsteigen, für DaSH wird es hingegen schon schwieriger, ohne Kenntnisse von Steins;Gate die Anspielungen und Referenzen von Daru zu verstehen.

Fazit

Unter dem Strich lässt sich Robotics;Notes für Visual-Novel-Fans bedingungslos empfehlen, die bereits mit Titeln der „Science Adventure“-Serie vertraut sind. Diese werden sich gewiss bereits auf die Veröffentlichung von Robotics;Notes gefreut haben und erhalten somit zwei stimmige und gut geschriebene Titel, in die sie bedenkenlos eintauchen können. Hat man Steins;Gate weder gelesen noch als Anime-Adaption gesehen, dann bietet sich an, zuerst nur die digitale Version von Robotics;Notes ELITE zu erwerben, da beide Titel auch digital einzeln erhältlich sind. Ist man auf den „Science Adventure“-Geschmack gekommen, wird man gewiss auch noch Steins;Gate erleben wollen, bevor man dann mit Robotics;Notes DaSH weitermacht.

Abstriche müssen in der Spielstruktur von ELITE gemacht werden, welches ohne Guide nur schwierig in der chronologischen Reihenfolge der Geschichte gespielt werden kann. Beide Titel leiden auf Nintendo Switch an kleinen technischen Mängeln, die zu leichtem Kantenflimmern bei den Modellen führen oder bei zu vielen Charakteren auf dem Bild die Animationen verlangsamen – beides ist aber verkraftbar.

 

Story

Im Robotics;Notes Double Pack folgt ihr der Geschichte des Roboter-Clubs der Tanegashima-Oberschule. Doch etwas Ominöses braut sich da in ihrer Zukunft zusammen. Können sie der Gefahr trotzen?

Gameplay

Geläufiges Visual-Novel-Gameplay: viel Lesen und ab und an auch Entscheidungen in diversen Formen treffen.

Grafik

Charaktere werden als 3D-Modelle auf gezeichneten oder 3D-Hintergründen dargestellt. Event-Illustrationen und Anime-Sequenzen werden für besondere Szenen eingesetzt.

Sound

Stimmige Hintergrundmusik trifft auf japanische Vertonung mit guter Qualität. Ab und an werden Soundeffekte unschön platziert.

Sonstiges

ELITE und DaSH sind digital auch einzeln erhältlich. ELITE ist ohne Vorkenntnisse genießbar, für DaSH sollte man wenigstens Steins;Gate gespielt haben.

Bildmaterial: Robotics;Notes Double Pack, Spike Chunsoft, Numskull Games / 5pb., Chiyomaru Studio, Mages

4 Kommentare

  1. Danke für den Test! Auch den Hinweis auf die Nutzung eines Guides bei Elite( und die Verlinkung desselben)!
    Werde dann wohl mit Steins Gate erst mal anfangen (der Anime ist schon wieder ne Weile her) und dann in Robotics NOtes Elite und danach dann Dash mir ansehen...wann auch immer ich das alles machen will ^^"
  2. Brandybuck schrieb:

    Weil es eben möglich ist, die Phasen 6 bis 8 in einer anachronistischen Reihenfolge zu spielen, empfehle ich an dieser Stelle, ELITE mit einem Guide zu spielen.

    Das klingt tatsächlich wenig erbaulich, auch wenn ich für den Hinweis sehr dankbar bin. Grundsätzlich spiele ich gerade Visual Novels sehr gerne ohne Guide, um zu schauen, wo mich meine eigenen Entscheidungen hin führen, insofern finde ich das vom Konzept her auch ein bisschen schwach.

    Stein's Gate habe ich bereits gespielt, insofern wird das mir zumindest bei DaSH keine Schwierigkeiten machen. Nun kam mir aber gerade noch die Frage: Ist auch Wissen um Stein's Gate 0 notwendig? Soweit ich weiß - und ich weiß noch nicht viel davon, da ich mich gerne weitestgehend blind auf Visual Novels einlasse -, verhält sich das zu dem originalen Stein's Gate ja auch nicht wie ein klassischer "Sequel", sondern schließt auch ein bisschen komplexer an den ersten Teil an. Will da auch gar nicht mehr zu wissen, die Frage ist nur: Stein's Gate 0 auch besser vor Robotic;Notes DaSH? Vielleicht weiß das ja jemand ^^
  3. Mirage schrieb:

    Brandybuck schrieb:

    Weil es eben möglich ist, die Phasen 6 bis 8 in einer anachronistischen Reihenfolge zu spielen, empfehle ich an dieser Stelle, ELITE mit einem Guide zu spielen.
    Das klingt tatsächlich wenig erbaulich, auch wenn ich für den Hinweis sehr dankbar bin. Grundsätzlich spiele ich gerade Visual Novels sehr gerne ohne Guide, um zu schauen, wo mich meine eigenen Entscheidungen hin führen, insofern finde ich das vom Konzept her auch ein bisschen schwach.

    Stein's Gate habe ich bereits gespielt, insofern wird das mir zumindest bei DaSH keine Schwierigkeiten machen. Nun kam mir aber gerade noch die Frage: Ist auch Wissen um Stein's Gate 0 notwendig? Soweit ich weiß - und ich weiß noch nicht viel davon, da ich mich gerne weitestgehend blind auf Visual Novels einlasse -, verhält sich das zu dem originalen Stein's Gate ja auch nicht wie ein klassischer "Sequel", sondern schließt auch ein bisschen komplexer an den ersten Teil an. Will da auch gar nicht mehr zu wissen, die Frage ist nur: Stein's Gate 0 auch besser vor Robotic;Notes ELITE? Vielleicht weiß das ja jemand ^^
    Meinst du eventuell Steins;Gate 0 vor DaSH? Also prinzipiell ist Robotics;Notes nach dem "True Ending" von Steins;Gate angesetzt, sodass man nicht wirklich S;G0 benötigt. Lediglich wird hier ein Charakter erwähnt, den man primär aus SG0 kennt. Die Geschehnisse aus SG0 sind aber meiner Ansicht nach wenig relevant für Robotics;Notes. ^^
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