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Neuer Trailer präsentiert das Setting von Deadly Premonition 2: A Blessing in Disguise

Die Veröffentlichung von Deadly Premonition 2: A Blessing in Disguise rückt mit dem 10. Juli 2020 näher. Nachdem wir zuletzt berichteten, dass Nintendo die Übersichtsseite zum Nachfolger des Mystery-Adventure-Geheimtipps mit zahlreichen neuen Informationen gefüttert hat, folgt nun ein frischer Trailer mit dem Titel „Willkommen in Le Carré!“.

Der Name ist Programm, denn der Trailer präsentiert uns (in gewohnt skurriler Art und Weise) das Setting des Spiels: die kleine Stadt Le Carré im „großartigen“ Staat Louisiana. Dass hier nicht alles so idyllisch ist, wie die sanfte Erzählerstimme es uns weismachen möchte, wissen wir bereits. Der Trailer ruft uns die makaberen Vorkommnisse in Le Carré aber sicherheitshalber auch noch einmal mit kurzen Einschüben ins Gedächtnis. In Deadly Premonition 2: A Blessing in Disguise müssen wir nämlich unter anderem einer bizarren Mordserie im schläfrigen Le Carré nachgehen.

Wir brauchen uns nicht mehr lange zu gedulden, bis wir in Hidetaka »Swery« Suehiros neues Mystery-Abenteuer eintauchen können, denn Deadly Premonition 2: A Blessing in Disguise* erscheint am 10. Juli für Nintendo Switch.

Nachfolgend der neue Trailer zum Spiel:

via Gematsu, Bildmaterial: Deadly Premonition 2: A Blessing in Disguise, Rising Star Games, Marvelous / Toybox, White Owls

3 Kommentare

  1. Ach, du meine Güte, sieht das scheiße aus. Es flimmert schlimmer als die Herzklappe meiner verstorbenen Großmutter. Alter Schwede. Wir sind im Jahre 2020, Nintendo. Selbst Story- und Charakter-Charme helfen nicht mehr, wenn ein Spiel aussieht, als wäre es von der PS2 hochskaliert.
  2. Es sieht immerhin besser aus als der 1. Teil (was nicht schwer ist) und wenn es jetzt nicht so bescheiden läuft wie der 1. Teil dann zähle ich das bei der reihe als gewinn :D . Was mir viel mehr sorgen macht ist, dass das Spiel es unglaublich schwer haben wird nur annähernd in die Fußstapfen des 1. Teils zu treten, denn das besondere an ihm war ja die Mischung aus coolen Soundtrack, interessant aber sehr schrägen Charaktere und eine große Menge trash Faktor. Das ist eine Kombination die man nur sehr schwer wiederholen kann und wenn man es versucht meisten schief geht. Aber mal sehen was am Ende rauskommt.
  3. Ja, in Sachen Performance war das Spiel auf der PS3 echt eine Zumutung. Wenn’s mal flüssiger als 15 FPS lief, konnte man jubeln. Nur das starke Kantenflimmern wie im Trailer oben habe ich so nicht in Erinnerung. Liegt vermutlich daran, dass ich zur PS360-Zeit auch andere Ansprüche hatte. :/
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