Die Entwickler von Genshin Impact haben die Gamescom Opening Night Live mit Nodusfall eröffnet, das stark an Spiele wie Elden Ring und vielleicht auch Monster Hunter erinnert. Daher fragen sich nun viele Fans, ob HoYoverse mit Nodusfall den Schwierigkeitsgrad anzieht – und tatsächlich ein Soulslike kreiert.
Diese und weitere Fragen beantwortet das bekannte chinesische Studio über Twitter. Zu einem möglichen Schwierigkeitsgrad wie in Soulslike-Spielen heißt es dabei konkret: „Wir wollen nicht, dass der Schwierigkeitsgrad für Spieler, die in Nodusfall einsteigen, zu einem Hindernis wird.“
Und weiter: „Das Spiel wurde so gestaltet, dass es auch für Spieler zugänglich ist, die mit dieser Art von Action-Gameplay noch keine Erfahrung haben. Gleichzeitig bietet es bei Steuerung, Koordination und Builds viel Raum für Verbesserungen. Spieler, die eine Herausforderung suchen, können also noch deutlich tiefer in das System eintauchen.“
Hier scheint HoYoverse seiner bisherigen Linie treu zu bleiben, denn auch bisherige Spiele sind mit dieser Strategie erfolgreich geworden – das letzte davon war das actionlastige und kampfbetonte RPG Zenless Zone Zero, welches insbesondere im Endgame ziemlich anspruchsvoll werden kann.
Vermutlich wird sich der Schwierigkeitsgrad von Nodusfall deshalb auch an ZZZ orientieren: zugänglich in der Hauptgeschichte, herausfordernder bei Bonusmissionen – und bei den Herausforderungen müssen die Spielmechaniken perfektioniert werden, um zu einem guten Ergebnis zu kommen.
Die Antworten auf weitere häufig gestellte Fragen zu Nodusfall findet ihr bei Twitter. Weitere Details zu Nodusfall werden in den nächsten Monaten erwartet. Ebenso wird es sicherlich bald Neuigkeiten zur niedlichen Lebenssimulation Petit Planet und dem vielversprechenden Monstersammler Honkai: Nexus Anima geben.
via GamesRadar, Bildmaterial: Nodusfall, Hoyoverse

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