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Im Test! Trails in the Sky 2nd Chapter ist erneut ein JRPG zum Verlieben

Titel Trails in the Sky 2nd Chapter
Japan 17. September 2026
Nihon Falcom
Nordamerika 17. September 2026
GungHo Online Entertainment
Europa 17. September 2026
Clear River Games
System Nintendo Switch, Nintendo Switch 2, PlayStation 5, PC
Getestet für PlayStation 5 Pro
Versionsnummer 1.03
Entwickler Nihon Falcom
Genres JRPG
Texte
Deutschland Nordamerika Japan
Vertonung Nordamerika Japan

Trails in the Sky 1st Chapter hat es vor ziemlich genau einem Jahr geschafft, das bis dahin doch recht komplexe und vielschichtige Trails-Universum einer deutlich breiteren Masse zugänglich zu machen und gleichzeitig langjährige Fans glücklich zu stellen – zumindest größtenteils. Das Remake kam bei KritikerInnen und Fans hervorragend an und entwickelte sich auch für Falcom zu einem großen finanziellen Erfolg.

Jetzt, ziemlich genau ein Jahr später, wartet mit Trails in the Sky 2nd Chapter der direkte Nachfolger auf uns. Und „direkter Nachfolger“ ist hier wirklich das Stichwort. An dieser Stelle könnten wir wahrscheinlich auch einfach große Teile unserer letztjährigen Review zitieren, so ähnlich sind sich die beiden Spiele. Es fühlt sich tatsächlich so an, als würde man wortwörtlich das zweite Kapitel desselben Buches aufschlagen. Wer 1st Chapter gespielt hat, dürfte sich also innerhalb weniger Minuten wieder heimisch fühlen.

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Wie schon beim ersten Teil gibt es auch diesmal eine sehr umfangreiche Demo, die euch bis zu zehn Stunden spielen lässt. Den dabei erzielten Fortschritt könnt ihr anschließend in die Vollversion übertragen. Das ist schlichtweg eine tolle Sache und wer noch mit einem Kauf hadert: Probiert es einfach aus.

Dass 2nd Chapter seinem Vorgänger derart ähnlich ist, soll übrigens keineswegs negativ gemeint sein. Schließlich gehörte das letztjährige Remake zu den großen Kritiker- und Fanlieblingen und konnte auch kommerziell überzeugen. Warum also etwas grundlegend verändern, das bereits hervorragend funktioniert? Was euch im zweiten Kapitel – oder besser gesagt in SC – erwartet und ob Falcom noch einmal an die Qualität des Vorgängers anknüpfen kann, klären wir jetzt in unserem Test.

„Auf Wiedersehen, Estelle.“

Bevor wir anfangen, eine kleine, aber wichtige Warnung: Dieser Abschnitt enthält deutliche Spoiler zum Ende von Trails in the Sky 1st Chapter. Wer den ersten Teil noch nicht beendet hat, sollte am besten direkt zum nächsten Abschnitt springen.

2nd Chapter setzt praktisch unmittelbar nach den Ereignissen des Vorgängers ein. Dort begleiteten wir Estelle Bright und ihren Adoptivbruder Joshua Bright als junge Bracer auf ihrer Reise durch das Königreich Liberl. Was zunächst noch ziemlich normal begann, entwickelte sich langsam zu einer großen politischen Verschwörung, die schließlich das gesamte Land bedrohte.

Am Ende gelang es Estelle, Joshua und ihren zahlreichen Verbündeten, die Krise in Liberl abzuwenden. Eigentlich könnte danach endlich etwas Ruhe einkehren. Eigentlich. Denn Joshua erfährt, dass seine Vergangenheit eng mit der geheimnisvollen Organisation Ouroboros verbunden ist. Aus Angst, Estelle durch seine Vergangenheit in Gefahr zu bringen, verlässt er sie heimlich und macht sich allein auf den Weg.

Wo bist du, Joshua?

Genau hier beginnt 2nd Chapter. Estelle möchte stärker werden und vor allem Joshua wiederfinden. Gleichzeitig wird Ouroboros in Liberl aktiv und verfolgt einen geheimnisvollen Plan, dessen Ausmaße zunächst noch völlig unklar sind.

Also geht es mit unserer Truppe erneut quer durch Liberl. Dabei kommen wir der sogenannten „Gesellschaft“ und ihren Machenschaften immer näher. Besonders deren sogenannte Vollstrecker sorgen in den verschiedenen Regionen für ordentlich Unruhe. Als Bracer liegt es natürlich an uns, herauszufinden, was dahintersteckt.

Dabei besuchen wir nahezu alle Gebiete erneut, die wir bereits aus dem ersten Teil kennen. Und seien wir ehrlich: Die dürften vielen noch ziemlich gut im Gedächtnis sein, schließlich liegt das erste Abenteuer gerade einmal ein Jahr zurück. Auf einiges an Recycling muss man sich entsprechend einstellen. Gleichzeitig hat sich in Liberl aber auch einiges getan. NPCs erinnern sich an uns, reagieren auf vergangene Ereignisse und vermitteln dadurch wunderbar das Gefühl, tatsächlich in eine bekannte Welt zurückzukehren. Später warten außerdem komplett neue Gebiete auf uns.

Diese Figuren muss man einfach lieben

»Es ist einfach schön, diese Geschichte noch einmal beziehungsweise erstmals in dieser Form zu erleben.«

Die Geschichte selbst ist erneut fantastisch und für mich phasenweise sogar noch emotionaler als im Vorgänger. Da kann es durchaus passieren, dass man hier und da mal ein kleines Tränchen verdrückt. Egal ob Trails-VeteranInnen oder Leute, die erst mit den Remakes eingestiegen sind: Es ist einfach schön, diese Geschichte noch einmal beziehungsweise erstmals in dieser Form zu erleben.

Und dann wären da natürlich die Figuren. Schon damals waren Estelle und ihre WeggefährtInnen fantastisch geschrieben, interessant, lustig und hatten allesamt das Herz am rechten Fleck. Im Remake funktioniert das mindestens genauso gut. Sie sind ein entscheidender Grund dafür, warum sich dieses Abenteuer trotz aller dramatischen Ereignisse so unglaublich geerdet und irgendwie mollig warm anfühlt.

Ich werde dabei einen Gedanken einfach nicht los: Diese Figuren sind teilweise genau so, wie ich mir meine eigenen FreundInnen und meine Familie immer gewünscht hätte. Vielleicht ist es genau dieses Gefühl, das Trails in the Sky 2nd Chapter für mich weit über seine eigentliche Geschichte hinaus so besonders macht.

Altbewährt und immer noch richtig gut

Beim Gameplay beziehungsweise Kampfsystem macht Trails in the Sky 2nd Chapter genau dort weiter, wo 1st Chapter aufgehört hat. Seid ihr außerhalb der Städte oder in Dungeons unterwegs, könnt ihr Gegner wie gewohnt direkt in Echtzeit vermöbeln. Mit Angriffen und Ausweichrollen lassen sich kleinere Feinde teilweise komplett erledigen, ohne überhaupt in den klassischen Rundenkampf wechseln zu müssen.

Alternativ verschafft man sich auf diese Weise lediglich einen Vorteil, haut zunächst in Echtzeit auf den Gegner ein und wechselt anschließend auf Wunsch in den taktischen Rundenkampf. Dort darf man es dann deutlich ruhiger und strategischer angehen lassen. Bei Bossen und wichtigen Schlüsselsituationen wird dagegen ausschließlich rundenbasiert gekämpft.

Das hybride Kampfsystem macht weiterhin eine Menge Spaß – sofern man sich natürlich grundsätzlich damit anfreunden kann. Große Neuerungen gegenüber dem Vorgänger sollte man allerdings nicht erwarten. 2nd Chapter übernimmt das funktionierende Grundgerüst nahezu unverändert.

Tja, dieses Orbment ist leider veraltet

Auch die bekannten Quarze sind wieder mit dabei. Ganz dem ursprünglichen Spiel entsprechend kombiniert ihr deren verschiedene Elemente, um immer mächtigere Zauber bzw. Künste freizuschalten. Im Grunde also genau wie in 1st Chapter.

Natürlich gibt es dabei ein kleines Problem: Wir waren am Ende des Vorgängers schließlich schon ziemlich gut ausgestattet. Praktischerweise findet das Spiel dafür eine zweckmäßige Erklärung – unser alter Orbment ist mittlerweile veraltet und wir brauchen einen neuen. Also geht der Aufbau wieder von vorne los. Ein wenig offensichtlich ist das natürlich schon, aber irgendwie musste man dieses Problem wohl lösen.

Sehr erfreulich ist dagegen erneut der praktisch nicht vorhandene Grind. Schon 1st Chapter löste das hervorragend und auch diesmal schließt man sehr schnell zum Level der aktuellen Gegner auf. Wer zusätzlich den optionalen High-Speed-Modus einschaltet, kann ohnehin in Windeseile durch bekannte Gebiete und kleinere Kämpfe düsen. Gerade angesichts des enormen Umfangs ist das Gold wert.

Poker, Ermittlungen und … ein Schaf-Mecha?!

Abseits der Haupthandlung warten wieder zahlreiche Nebenaufgaben. Einige davon sind zugegebenermaßen ziemlich basic und können durchaus repetitiv ausfallen. Andere überraschen dagegen mit enormer Abwechslung oder werden einfach herrlich absurd. Poker? Ermittlungen? Ein Schaf-Mecha?! Ja, genau. Gerade diese kleinen Geschichten tragen viel dazu bei, Liberl und seinen BewohnerInnen noch mehr Persönlichkeit zu verleihen. Eine kleine Lanze breche ich auch nochmal für das überarbeitete Angeln. Das bringt mir persönlich wieder eine Menge Spaß, und was wäre schon ein JRPG ohne vernünftiges Angel-Minispiel?

Ein Thema, das bereits beim ersten Remake für einige Diskussionen sorgte, sind die deutschen Texte. Die gibt es erfreulicherweise auch in 2nd Chapter wieder – und davon eine ganze Menge. Trails war schließlich noch nie dafür bekannt, sparsam mit Textboxen umzugehen. Eine solche Textmenge zu lokalisieren, dürfte entsprechend keine kleine Aufgabe gewesen sein.

Umso erfreulicher ist es, dass die deutsche Übersetzung erneut einen guten Eindruck hinterlässt. Größere Rechtschreibfehler oder logische Ungereimtheiten sind mir während des Tests nicht aufgefallen. Einzelne Begriffe und die korrekte Terminologie innerhalb der Trails-Reihe sind natürlich noch einmal eine Wissenschaft für sich.

Schön ist deshalb, dass Falcom sich dieser Problematik offenbar bewusst ist und sogar nachträglich Texte sowie einzelne Voice-Lines im Vorgänger angepasst hat. Damit werden vor allem langjährige Trails-Fans abgeholt, während NeueinsteigerInnen, die erst mit den Remakes zur Reihe gefunden haben, von diesen Feinheiten vermutlich kaum etwas bemerken werden. Genau so sollte es eigentlich sein.

Anime-Charme in Bestform

»Die detailreichen Charaktermodelle, herrlich übertriebenen Anime-Expressions, wunderschönen Zwischensequenzen und spektakulären Angriffsanimationen können sich erneut sehen lassen.«

Trails in the Sky 2nd Chapter sieht mindestens genauso fantastisch aus wie der erste Teil des Remakes. Die detailreichen Charaktermodelle, herrlich übertriebenen Anime-Expressions, wunderschönen Zwischensequenzen und spektakulären Angriffsanimationen können sich erneut sehen lassen. Das Gesamtbild wirkt unglaublich stimmig und vor allem die Figuren profitieren enorm von der liebevollen Präsentation.

Getestet wurde auf der PlayStation 5 Pro, wo das Spiel absolut butterweich läuft. Jenseits der ohnehin flüssigen 60 FPS sind sogar theoretisch bis zu 120 FPS möglich – und während meines Tests konnte ich keine nennenswerten Einbrüche feststellen. Technisch ist 2nd Chapter damit eine sehr runde Sache, die zusammen mit der tollen Optik einen hervorragenden Gesamteindruck hinterlässt.

Diese Stimmen gehören einfach zu den Figuren

Einen entscheidenden Anteil an der Immersion haben erneut die fantastischen SprecherInnen. Zur Auswahl stehen eine englische und eine japanische Synchronisation, die beide auf einem sehr hohen Niveau liegen.

Für meinen Geschmack werden die Figuren in der englischen Fassung hervorragend getroffen. Selbst kleinere Nebenrollen sind stark besetzt, sodass hier kaum ein qualitativer Abfall gegenüber den Hauptfiguren auffällt. Natürlich ist gerade das Thema Synchronisation immer sehr subjektiv – aber für mich gehören diese Stimmen mittlerweile einfach zu Estelle, Scherazard und Co. Auch die japanische Vertonung braucht sich allerdings keineswegs zu verstecken.

Diese Evergreens werden einfach nicht alt

Ähnlich fantastisch fällt erneut der Soundtrack aus. Viele Stücke kennen wir zwar bereits aus 1st Chapter, aber seien wir ehrlich: Bei solchen Evergreens beschwert man sich darüber wohl kaum. Diese Musik kann und will ich einfach immer wieder hören.

Dazu kommen natürlich auch Stücke, die besonders mit dem zweiten Kapitel verbunden sind. Allen voran das fantastische Opening „Silver Will, Golden Wings“, das schon nach wenigen Sekunden wieder dieses unverwechselbare Trails-Gefühl auslöst. Musikalisch bleibt die Reihe damit auch im zweiten Kapitel eine absolute Bank.

80 Stunden? Gerne doch!

Trails in the Sky 2nd Chapter ist ein langes Spiel. Ein sehr langes sogar. Wer wirklich alles mitnehmen möchte, sollte mindestens 70 Stunden einplanen – realistischer dürften es für viele aber eher 80 Stunden oder mehr werden. Das ist in diesem Fall allerdings keineswegs negativ gemeint.

Denn 2nd Chapter nimmt sich bewusst Zeit. Zeit für seine Geschichte, seine Welt und vor allem für seine Figuren. Charaktere bekommen Raum, Beziehungen dürfen sich entwickeln und selbst kleinere Geschichten werden nicht einfach schnell abgefrühstückt. Gerade davon lebt Trails schließlich seit jeher – und wer sich darauf einlässt, bekommt entsprechend viel geboten.

Kein Spaziergang durch Liberl

Ein paar Worte müssen wir auch noch über den Schwierigkeitsgrad verlieren. Hier stehen verschiedene Einstellungen zur Auswahl, wodurch sich das Abenteuer gut an die eigenen Vorlieben anpassen lässt und insgesamt ausgesprochen fair bleibt.

Unterschätzen sollte man 2nd Chapter trotzdem nicht. Bereits auf dem normalen Schwierigkeitsgrad ist die Reise durch Liberl alles andere als ein Zuckerschlecken. Wer insbesondere bei stärkeren Gegnern und Bossen einfach nur blind draufhaut, beißt schnell ins Gras. Die richtige Taktik, passende Quarze und ein sinnvoll zusammengestelltes Team machen hier einen spürbaren Unterschied.

Das zweite Kapitel steht dem ersten in nichts nach

Trails in the Sky 2nd Chapter macht im Grunde genau das, was es machen musste: Es nimmt das hervorragende Fundament des Vorgängers und erzählt dessen Geschichte konsequent weiter.

Das fantastische hybride Kampfsystem, die wunderschöne Präsentation und der erneut großartige Soundtrack funktionieren mindestens genauso gut wie vor einem Jahr. Große spielerische Neuerungen sucht man zwar vergebens – wirklich gebraucht hätte es sie aber auch nicht.

Das eigentliche Herzstück bleiben ohnehin Estelle und ihre WeggefährtInnen. Die Geschichte wird emotionaler, die Bedrohung größer und trotzdem verliert das Spiel nie dieses wunderbar warme, geerdete Gefühl, das Trails in the Sky so besonders macht. Dass dabei viele bekannte Gebiete erneut besucht werden, kann manchmal etwas nach Recycling aussehen, wird durch die lebendige Welt und ihre BewohnerInnen aber zumindest teilweise aufgefangen.

Mit 70 bis weit über 80 Stunden ist 2nd Chapter ein gewaltiges Abenteuer, das sich ganz bewusst Zeit für seine Figuren nimmt. Wer bereits 1st Chapter geliebt hat, dürfte sich deshalb vom ersten Moment an wieder wie zu Hause fühlen. Es ist vielleicht keine Revolution – aber eben das fantastische zweite Kapitel eines Buches, das man nach dem ersten ohnehin nicht mehr aus der Hand legen wollte.

 

 

Story

Die Geschichte knüpft direkt an den Vorgänger an, wird emotionaler und rückt Estelles Suche nach Joshua sowie Ouroboros stärker in den Mittelpunkt. Vor allem die fantastischen Figuren und ihre Beziehungen machen die Reise durch Liberl erneut besonders.

Gameplay

Das gelungene Hybrid-Kampfsystem aus Echtzeit-Action und klassischen Rundenkämpfen funktioniert weiterhin hervorragend. Große Neuerungen gibt es kaum, dafür praktisch keinen Grind und zahlreiche Nebenquests zwischen Standardkost und herrlichem Wahnsinn.

Grafik

Detailreiche Charaktermodelle, tolle Anime-Expressions und spektakuläre Angriffsanimationen lassen das Remake fantastisch aussehen. Auf der PS5 Pro läuft das Abenteuer zudem butterweich mit theoretisch bis zu 120 FPS. 

Sound

Die englische und japanische Synchronisation überzeugen mit hervorragend besetzten Rollen. Dazu kommt erneut ein fantastischer Soundtrack mit Evergreens und Highlights wie „Silver Will, Golden Wings“.

Sonstiges

Mit mindestens 70 und eher 80+ Stunden ist 2nd Chapter ein gewaltiges Abenteuer, das sich viel Zeit für seine Figuren nimmt. Verschiedene Schwierigkeitsgrade sorgen für Flexibilität, wobei bereits „Normal“ durchaus taktisches Vorgehen verlangt.

Bildmaterial: Trails in the Sky 2nd Chapter, GungHo Online Entertainment, Falcom

3 Kommentare

  1. Trails in the Sky 2nd Chapter ist ein langes Spiel. Ein sehr langes sogar. Wer wirklich alles mitnehmen möchte, sollte mindestens 70 Stunden einplanen – realistischer dürften es für viele aber eher 80 Stunden oder mehr werden.

    Für ALLES sind 70-80 Stunden aber nicht unbedingt "sehr lang", eher üblicher JRPG-Umfang.

    Wie dem auch sei: Ich hab' mein Exemplar längst vorbestellt und hoffe, es kommt diesmal einigermaßen pünktlich und nicht wie Teil 1 mit mehrwöchiger Verspätung.

  2. Das liest sich doch alles sehr schön^^

    Was die geschätzte Spielzeit angeht - Schon an First Chapter saß ich über 90 Stunden. Unter 100 gehe ich aus Second Chapter definitiv nicht raus (eher weit drüber) ^^

    Leider dauerts bei der Switch ja länger bis es los geht... und so irre das Spiel zusätzlich für nen pünktlichen Start digital zu besorgen bin ich auch wieder nicht. Das wäre sonst die dritte Version... äh 😅

    Aber so oder so, die Demo hat schon wieder gut Vergnügen bereitet und den Hunger auf mehr weiter angestachelt.

    Wer insbesondere bei stärkeren Gegnern und Bossen einfach nur blind draufhaut, beißt schnell ins Gras. Die richtige Taktik, passende Quarze und ein sinnvoll zusammengestelltes Team machen hier einen spürbaren Unterschied.

    Jup, der Rage-Boost (keine Ahnung wie es sich auf deutsch nennt) in den diese Gegner verfallen können, kann einem schon in die Enge treiben, wenn man nicht drauf vorbereitet ist.

    Für mich ist es eine willkommene Würze. Dadurch das man sich ja frei bewegen kann, ohne einen Zug zu opfern, sind die Kämpfe in den Remakes schließlich sehr viel zugänglicher als in den Originalen, wo man ja eher abwägen musste was man nun tut. Son bisschen bringts das hier ja dann. Lieber nochmal drauf hauen oder doch eher defensiv werden, wenn sich anbahnt, dass der Gegner gleich richtig aufdreht?

  3. Klingt wirklich sehr gut. 😄 Ich freue mich jedenfalls schon darauf, auch den 2. Teil zu spielen. Wenn er tatsächlich so nahtlos an den ersten Teil anknüpft und die Geschichte sogar noch emotionaler wird, kann eigentlich nicht viel schiefgehen.

    Leider heißt es bei mir erstmal warten. Nicht nur die Lieferung der Switch-2-Version lässt bis Ende September wegen der Verschiebung auf sich warten, auch meine PS5-Vorbestellung wird mittlerweile als verzögert angezeigt. Da steht seit einiger Zeit sogar Ende Oktober. 😭

    Dabei hätte ich eigentlich gedacht, dass ich mit der PS5-Version etwas früher dran bin. Jetzt darf ich mich wohl erstmal in Geduld üben. 😂

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