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Fast in der „development hell“ – und jetzt ein Hit: Capcom könnte Pragmata „weiter ausbauen“

Eine jahrelange Entwicklung, von der wohl nicht wenige Beobachter dachten, sie würde in der viel zitierten development hell enden, nahm schließlich einen mehr als versöhnlichen Abschluss. Pragmata ist eine klare Empfehlung und es zeigt sich glücklicherweise auch in den Verkaufszahlen.

Der Mut zur neuen Marke, obwohl sich im Capcom-Katalog gewiss weniger risikoreiche Varianten finden würden, hat sich ausgezahlt. Jetzt will Capcom mehr, wie COO Rob Dyer von Capcom USA andeutet.

„Wir sind jetzt an einem Punkt angelangt, an dem wir eine weitere IP haben, die Capcom – und Gott segne sie, sie haben ein ganzes Arsenal – weiter ausbauen kann“, so Dyer, wie Game File via Eurogamer berichtet. Dyer fügte hinzu, die lange Entwicklungszeit habe sich am Ende gelohnt.

Capcom hatte kurz nach der Veröffentlichung mitgeteilt, dass sich Capcom schon über eine Million Mal verkauft hat. Man resümierte, dass das „hochinnovative und originelle Gameplay“ bei Spielern weltweit „großen Anklang“ finden würde. Capcom hebt weiterhin hervor, dass Pragmata „hauptsächlich von einem Team jüngerer Capcom-Entwickler“ erschaffen wurde und lobt sich selbst für das erfolgreiche Marketing.

Bildmaterial: Pragmata, Capcom

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