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Mobile-Spin-off „Ever Crisis“ impliziert offenbar das Remake-Finale zu Final Fantasy VII

Square Enix schrieb bereits in der Vergangenheit in ihren Mobile-Games bestehende Geschichten um oder fügte ihnen weitere Elemente hinzu – der ein oder andere „Kingdom Hearts“-Fan erinnert sich.

Aktuell läuft ein Event in Final Fantasy VII: Ever Crisis, dessen Story-Teile Implikationen für das kommende dritte und letzte Kapitel der Remake-Trilogie zu Final Fantasy VII haben könnten. Sephiroth spricht dabei wiederholt von „Vibrationen“, „Wellen“, „Resonanzen“, „Frequenzen“ und ähnlichem.

Diese Andeutungen verstehen Fans als Anspielung auf die Multiversen, die in den Remake-Spielen und offenbar auch in Ever Crisis eine zentrale Rolle spielen. Während andere Charaktere wenig Ahnung von diesen Multiversen haben, sind sie für Sephiroth offenbar ein Teil des Plans. Es geht ihm nicht mehr nur um die Kontrolle über den Planeten, sondern um multidimensionale und zeitverzerrte Machtspiele.

Diese „Vibrationen“ und „Frequenzen“ könnten letztlich der Schlüssel zum Sieg über Sephiroth in der finalen Erzählung sein. Da Ever Crisis bereits jetzt tiefer in diese Themen eintaucht als zuletzt Rebirth, könnte es wichtige Grundsteine für das große Finale legen.

Dirge of Cerberus jetzt mit dabei

Seit einigen Tagen gibt es zu Ever Crisis das zweite Kapitel der „Dirge of Cerberus“-Linie. Mit dem Update werden weitere Inhalte aus dem 20 Jahre alten Spin-off für Fans spielbar. Dazu gibt es mehrere neue Waffen und Kostüme für Young Sephiroth und Cloud Strife, die sich an Weiss the Immaculate und Nero the Sable aus Dirge of Cerberus anlehnen.

via The Gamer, Bildmaterial: Final Fantasy VII Rebirth, Square Enix

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