Koei Tecmo und Entwickler Gust haben Blue Reflection Quartet angekündigt, eine Sammlung der „Blue Reflection“-Reihe, die auch im Westen schon am 30. Juli für PlayStation 5, Switch 2, Switch und PCs (Steam) erscheinen wird. Die Sammlung enthält alle vier „Blue Reflection“-Projekte, ergänzt um neue Features und „Quality of Life“-Verbesserungen.
Neben den Neuauflagen der ersten beiden Spiele Blue Reflection und Blue Reflection: Second Light dürfte das Highlight für Fans eine Konsolen-Portierung des bisher Japan-exklusiven PC- und Mobile-Games Blue Reflection: Sun sein. Außerdem gibt es eine „Zusammenfassung“ der 24-teiligen Anime-Serie Blue Reflection: Ray.
Während Blue Reflection Quartet im Westen nur digital erscheint und gibt es in Japan auch eine physische Version für Switch und PS5 und sogar eine Premium Box und Special Collection Box. Die Neuauflagen der ersten beiden Spiele profitieren von einem HD-Upgrade, Auto-Save und schnellerer Bewegungsgeschwindigkeit.
Blue Reflection Quartet wird außerdem eine „Referenz“-Datenbank bieten, die es Fans ermöglichen soll, „ihr Verständnis der Welt von Blue Reflection zu vertiefen“, ebenso wie die obligatorische Galerie mit Illustrationen von Mel Kishida. Die westliche Fassung bietet englische Texte und japanische Sprachausgabe.
Die RPG-Reihe beleuchtet die innigen Bindungen zwischen Schülerinnen, während sie sich in ihrem schulischen Umfeld zurechtfinden und mit magischen Wesen namens Reflectors umgeben. Die Spieler lernten die Reihe erstmals mit „BLUE REFLECTION“ kennen, das ursprünglich 2017 erschien. Das Spiel begleitet die Schülerinnen Hinako, Yuzuki und Lime, während sie sich einer drohenden Gefahr für die Welt stellen.
Der neue Trailer:
Bildmaterial: Blue Reflection Quartet, Koei Tecmo, Gust

Das ist nicht von der Hand zu weisen
, aber ich denke nicht dass jüngere Männer was dagegen haben.
Aber hübsche Mädels gibts eben in vielen JRPGs (Trails-Reihe), gehört einfach dazu. Das oder die Knuddel-Optik in diversen anderen JRPGs, ist halt Geschmackssache.
Natürlich habe ich auch einige Kritikpunkte: Bei Level 50 ist Schluß, letzter Abschnitt nervt extrem, die schreckliche Schleicherei (hätte lieber gekämpft)
Aber fasziniert hat mich SL schon, der Vorgänger war bei weitem weniger spannend. Was mir allerdings wesentlich besser da gefallen hat: Keine Stealth-Missionen, Energie wurde nach jedem Kampf automatisch aufgefüllt und damit kein massig Crafting für Items die nur einen ganz kleinen Heileffekt haben.
Was ich persönlich halt etwas fies finde ist, dass es sich harmlos gibt und auch sein könnte, aber halt nicht ist. Aber vermutlich verkauft es sich gerade deswegen so gut.
Hab mal ein Interview gelesen, wo er Macher berichtete er hat Fetisch Meetings veranstaltet wo die Mitarbeiter sich über ihre Fantasien bzgl Schule mädchen austauschen sollten. Das ist so ein Ding von: Wenn ich weiß wie die Wurst gemacht wurde schmeckt sie nicht mehr so gut 😆
Pscht, verderb mir net alles
Ist wohl so ein Ding des Herkunftslandes, glaub nicht das es nur Gust & Co. betrifft.
Und für mich als Fan der rundenbasierten JRPGs mit Grafik die über PS2-Niveau rausgeht ist das Futter immer knapper.
Für mich ist Daylight ein großer Rückschritt gegenüber Reverie, bei Nihon Falcom kann ich auch nur noch auf gute Remakes der Trails in the sky Serie hoffen, alles "Neue" wird wohl nix mehr für mich sein.
Ich finds bei Gust halt noch unnötiger und schlimmer. Aber ja, so Zeug ist z.B. bei Trails ja auch drin etc. und man kann halt nicht alles haben.
Ist halt Gust
Wobei ich nur Blue Reflection und Fairy Tail habe, die Atelier-Serie hat mich bisher wegen dem massig Crafting immer abgeschreckt.
Aber eine bestimmte Zielgruppe haben die sicher, ja.