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Wieso die Handelsversion von Tales of Eternia Remastered so schwer zu finden ist

In wenigen Tagen erscheint Tales of Eternia Remastered und falls ihr das Spiel vorbestellen wollt, habt ihr euch vielleicht schon gewundert, warum es so schwer zu finden ist.

Der Grund ist schlicht: Es gibt keine USK-Handelsversion von Tales of Eternia Remastered. Hierzulande wird das Spiel nur digital vertrieben, wie Bandai Namco uns bestätigt hat. Allerdings gibt es eine europäische PEGI-Version, die natürlich inhaltsgleich ist. Importhändler wie Throwback Games* nehmen Vorbestellungen entgegen.

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Auch bei der PEGI-Version ist aber Vorsicht geboten: Bei der „Switch 2“-Fassung hat sich Bandai Namco leider für eine Game Key Card entschieden. Die Versionen für PS5 und Switch sind hingegen „echte“ physische Varianten.

Die für den 16. Oktober 2026 angekündigte Neuauflage des JRPG-Klassikers wird darüber hinaus auch für PlayStation 4, Xbox Series sowie PC-Steam erscheinen. Verschiedene Neuerungen und Verbesserungen könnt ihr hier nachlesen.

Bildmaterial: Tales of Eternia Remastered, Bandai Namco, TOSE

9 Kommentare

  1. Ne, das ist eben kein Vertrieb durch Bandai Namco in in Deutschland, das ist Import durch Händler auf eigene Faust.

  2. @Kelesis  @Mirage  @Zenobia

    Wir lassen jetzt mal den Schwachsinn außen vorx dass es bei uns überhaupt eine eigene Behörde gibt, wenn doch der Rest von Europa die PEGI-Einstufung akzeptiert.

    Normalerweise gilt für Importspiele, dass die wie "nicht eingestuft" (entspricht 18+) behandelt werden. Netgames macht das normalerweise auch.

    Der Unterschied hier ist jedoch, dass das Spiel eine Einstufung durch die USK hat, da es ja digital verkauft wird. Dementsprechend verkaufen Händler es nach dieser Einstufung. Ob das rechtlich vollkommen in Ordnung ist, kann ich nicht sagen, aber das habe ich schon mehrfach beobachtet.

  3. Ich hab mal auf die USK Website nachgeschaut. Dort gibt es nur den Eintrag für die alte PSP Version. Soll heißen, Bamco hat das Spiel nicht durch die USK direkt prüfen lassen sondern mit großer Wahrscheinlichkeit nach diesem IARC Rating-System, was auch in Deutschland seine Gültigkeit hat. Sony hatte das einige Jahre lang nicht zugelassen, mittlerweile ist das aber auch da ein alter Hut.

    Bamco wird sich da halt auch wie viele andere Publisher eben denken, es gibt ja die PEGI, wieso hat Deutschland noch ein eigenes Rating-System. Wobei ich halt die PEGI absolut räudig finde. Da ist ja dann schon ein Trails in the Sky ab 18 oder man stufte Balatro als eigenständiges Glücksspiel ein und schraubte die Freigabe auf 18 hoch. Da ist die USK deutlich zahmer.

    Ich bezweifle nun auch mal, dass die anderen Remasters wirklich groß erfolgreich waren und man mit Eternia so günstig wie möglich wegkommen möchte. Ich habe gerade mal nachgeschaut, eine Prüfung bei der USK soll wohl bei 1500 Euro+ liegen. Die IARC-Prüfung wird deutlich günstiger sein.

    Der Unterschied hier ist jedoch, dass das Spiel eine Einstufung durch die USK hat, da es ja digital verkauft wird. Dementsprechend verkaufen Händler es nach dieser Einstufung. Ob das rechtlich vollkommen in Ordnung ist, kann ich nicht sagen, aber das habe ich schon mehrfach beobachtet.


    Diese Freigabe hat meines Wissens gar keinen wert und das Spiel dürfte als Import nach wie vor nicht mit dieser Freigabe von Händlern eigenwillig klassifiziert werden. Bei diesen Online-Freigaben kommt in den meisten Fällen einfach der größte Blödsinn bei raus. Ist nicht selten der Fall, dass eine Einstufung dieses Systems 1-2 Freigaben höher als das ist, was die USK tatsächlich vergeben würde.

  4. Ein Faktor dürfte dabei sein, dass man die PEGI-Fassungen meiner Kenntnis nach hierzulande wie USK-18-Ware vertreiben muss.

    So kenne ich das auch und entsprechend zahlt man auch mehr Versand. Steht aber meist eher kleingedruckt am Rand.

    Diese Freigabe hat meines Wissens gar keinen wert und das Spiel dürfte als Import nach wie vor nicht mit dieser Freigabe von Händlern eigenwillig klassifiziert werden. Bei diesen Online-Freigaben kommt in den meisten Fällen einfach der größte Blödsinn bei raus. Ist nicht selten der Fall, dass eine Einstufung dieses Systems 1-2 Freigaben höher als das ist, was die USK tatsächlich vergeben würde.

    Woran liegt das? Normalerweise sollte die USK ja die Altersfreigabe der Inhalte prüfen - der Vertriebsweg (digital oder physisch) sollte da keinen Unterschied machen, solange es inhaltlich das identische Spiel ist.

    Ist vielleicht nicht optimal mit dem Release, aber immer noch besser als US- oder Japan-Importe (mit englischen bzw. deutschen Texten). Die können ziemlich ins Geld gehen, weshalb ich das auch erst wenige mal gemacht habe.

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