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Um den „Shadow Hearts“-Nachfolger steht es schlecht, aber ein Fünkchen Hoffnung gibt es noch

Vor gut drei Jahren ging die doppelte Kickstarter-Kampagne zu Armed Fantasia: To the End of the Wilderness und Penny Blood an den Start, die mit einem starken Schlussspurt endete. Seitdem befinden sich beide Spiele in der vielzitierten Entwicklungshölle, anders kann man es leider nicht sagen.

Lieber ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende, heißt es. Getreu diesem Sprichwort zogen die Macher von Armed Fantasia inzwischen den Schlussstrich. Penny Blood sieht sich seit Jahren gerichtlichen Fehden und finanziellen Problemen ausgesetzt – doch nach wie vor gibt es eine kleine Chance, dass der spirituelle „Shadow Hearts“-Nachfolger doch noch erscheint.

In dieser Woche meldete sich Matsuzo Machida bei Twitter mit einem Update zu Wort. Machida beschreibt die „aktuelle Lage in der Spielebranche“ als äußerst schwierig – es sei bisher nicht gelungen, einen Publisher für Penny Blood zu finden. Es habe sich jedoch nichts am Wunsch geändert, das Projekt weiterzuentwickeln und zu verwirklichen.

Um den Bekanntheitsgrad der Marke zu stärken, arbeite man gerade an der Erstellung einer Novel namens Penny Blood: Revival. Bei den Fans bedankt man sich für die anhaltende Unterstützung, Fragen zur Kickstarter-Kampagne könne man derzeit aber leider nicht beantworten. Für Fans von Shadow Hearts bleibt weiterhin nur: Daumen drücken.

Bildmaterial: Penny Blood, Yukikaze

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