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„Eine unvermeidliche Folge“ – Director von Final Fantasy VII Revelation zu Plattformen

Die Multiplattform-Strategie von Square Enix hat ihren Höhepunkt wohl spätestens mit Final Fantasy VII Revelation erreicht. Die Remake-Trilogie, lange Zeit exklusiv für PlayStation verfügbar, geht mit „Revelation“ all-in. Das Spiel erscheint gleich zum Launch neben PS5 auch für PCs, Xbox und Nintendo Switch 2.

Das sei „unvermeidlich“ gewesen, wie Naoki Hamaguchi in einem neuen Interview erklärt. Spielende seien „nicht mehr an eine einzige Hardware gebunden“. Diese Herangehensweise sei eine Reaktion auf die Realität in der heutigen Gaming-Landschaft.

Die breite Veröffentlichung auf mehreren Plattformen sei „eine unvermeidliche Folge des sich wandelnden Umfelds, in dem sich die Spieler heute bewegen“, wie Hamaguchi in der Ausgabe Nr. 429 der EDGE (via GamesRadar) erklärt. Heutzutage seien die Spieler „nicht mehr an eine einzige Hardware gebunden“ und würden ihre Spiele gleichermaßen auf Fernsehern, Desktop-Computern und Handheld-Geräten genießen.

„Ich glaube, dass es bei der zukünftigen Entwicklung von Triple-A-Spielen nicht darauf ankommen wird, wie leistungsfähig die Umgebung ist, die wir nutzen können, sondern vielmehr darauf, wie breit wir den Kern desselben Spielerlebnisses über verschiedene Umgebungen hinweg vermitteln können“, so Hamaguchi.

Bei Twitter hebt Director Naoki Hamaguchi noch einmal hervor: „Was uns bei Final Fantasy VII Revelation am wichtigsten war, war nicht die Plattform, sondern dieses Erlebnis so vielen Spielern wie möglich zu bringen.“

Skalierbarkeit gewinnt an Stellenwert

Die Skalierbarkeit der Spielerfahrung über schwächere und stärkere Hardware hinweg nimmt also einen immer größeren Stellenwert ein. Etwas, das Naoki Hamaguchi im Zusammenhang mit den vielen Plattform-Versionen von Final Fantasy VII Revelation schon in der Vergangenheit betonte.

Hamaguchi erklärte schon im Februar, dass der Schritt zur Multiplattform „in keiner Weise die Qualität des dritten Teils mindern wird“ und fügte hinzu: „Unsere Entwicklungsstruktur funktioniert grundsätzlich nicht auf diese Weise … Ich schätze, ich werde das wohl immer wieder betonen müssen.“

Arbeitsspeicher, Transferrate und grafische Limitationen seien kaum ein Thema, da das Spiel hochskalierbar für den PC entworfen werde, so Hamaguchi schon damals. Die Konsolenversionen würden danach separat angepasst. Davon können wir uns am 8. April überzeugen, wenn Final Fantasy VII Revelation – das wir kürzlich anspielen durften – für PC, PlayStation 5, Xbox Series X und S sowie Nintendo Switch 2. Die verschiedenen Editionen zum Spiel könnt ihr euch bei Amazon* vorbestellen.

Bildmaterial: Final Fantasy VII Revelation, Square Enix

1 Kommentar

  1. Warum redet der so, als wäre Multiplattform irgendein neuartiges Konzept und sie würden hier in völlig neue unbekannte Gewässer stoßen?

    Du kannst halt nicht mehr nur eine Plattform bedienen, so teuer wie Spiele mittlerweile in der Produktion sind, das ist nun wirklich keine Weisheit.

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