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Zelda: Breath of The Wild meets Unreal Engine 5: Sleepless Wilds startet ersten Test in China

Das Spiel Sleepless Wilds (未眠野) – das Open-World-RPG des neu gegründeten Studios ZEALORY Games – hat zu seinem ersten geschlossenen Test in China einen 18-minütigen Gameplay-Trailer veröffentlicht.

Bereits vor wenigen Tagen, genauer am 9. September, gab es einen ersten Trailer zum Spiel, welcher spielerisch sehr nach Breath of the Wild und Tears of the Kingdom in der Unreal Engine 5 aussah – nicht nur wegen seiner Erkundung und der vielen Physik-Spielereien.

Ob Sleepless Wilds allerdings überhaupt auf der Unreal Engine 5 basiert, ist noch nicht bestätigt. Aufmerksamkeit erzeugt das Spiel jedenfalls schon mal: Das Video wurde auf der chinesischen Plattform Bilibili inzwischen über 13 Millionen Mal aufgerufen.

Der Trailer zeigt die Physik-Engine, Puzzles und Kämpfe

Der neue Trailer zeigt einen Einblick in eine der Inselregionen des Spiels. Highlight ist sicherlich die Physik- und Chemie-Engine, in der nahezu alles in der Welt auf alles andere reagiert: Feuer, Metall, Stein und Wind lassen sich miteinander kombinieren, um schwierige Kämpfe zu bestehen und knifflige Rätsel zu lösen.

Die Spielwelt scheint grenzenlos: Sowohl das Land als auch das Meer können erkundet werden. Dazu gibt es eine unterirdische Gesteinsschicht, in die sich die SpielerInnen hineingraben können – auch im Koop-Modus. Laut dem Studio gibt es umso mehr Möglichkeiten, ein Problem zu lösen, je mehr Personen beteiligt sind.

Nicht nur bei Reddit und Youtube ziehen erste Interessierte viele Vergleiche, vor allem zu Zelda: Breath of the Wild. Im Protagonisten von Sleepless Wilds sehen sich viele an Jungran aus Wuthering Waves erinnert. „Wuthering of the Wild?“, fragt ein Reddit-Nutzer. Abzuwarten bleibt, ob Sleepless Wilds überhaupt im Westen startet.

Das Gameplay:

Das PV:

via Reddit, Bildmaterial: Sleepless Wilds, ZEALORY Games

8 Kommentare

  1. Bin echt beeindruckt. Werde ich mal im Auge behalten, auch wenn es schon an manchen Stellen sich vielleicht ein wenig zu sehr inspiriert.

  2. Schade, dass es wieder nur so ein free to play Gacha Spiel wird. Damit geht mein Interesse gegen Null.

  3. Also das ist ja Mal richtig mies.


    Nicht nur absolut dreist geklaut von Gameplay, Designs von Objekten teilweise, Stimme des Charakters beim Kämpfen, Sound Effekt wenn die Fähigkeiten benutzt werden, und und und

    Läuft das ganze nicht Mal flüssig und sieht wie der letzte AI Slop aus. Hoffe, Nintendo klagt.

  4. Bei jedem Zelda-Spiel könntest du an jeder Stelle einen Screenshot machen und den könnten die Fans aufgrund des ikonischen Designs sofort und ohne Umschweife Zelda zuordnen. Bei den Sleepless Wilds ist das Design so lächerlich beliebig, dass man das sicher mehreren hundert Spielen zuordnen könnte. Dafür ist mir meine Zeit zu schade.

    Ich glaube kaum, dass Nintendo hier klagen wird, kann oder muss, immerhin hat Zealory ja buchstäblich alles abgehackt, was die Zelda-Spiele ausmacht. Im Gegenteil, solche seelenlosen Fließbandprodukte könnten den Studios am Ende vielleicht sogar verdeutlichen, warum sie auch in Zukunft auf individuelles Design, erkennbaren Stil, ikonische Umgebungen, abstrahierte Figuren und neuartige Mechaniken setzen sollten.

    Dass die KI bei nichts davon unterstützen kann, weil sie all das mit Gewalt verkackt, wäre hier nur ein angenehmer Nebeneffekt.

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