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Pokémon-Macher haben mit weniger gerechnet – doch ihr neues Spiel findet sein Publikum

Mit Beast of Reincarnation wagte sich Pokémon-Entwickler Game Freak im August an eine komplett neue Marke. Wie Director und Scenario Writer Kota Furushima jetzt gegenüber der Famitsu und übersetzt durch Automaton Media verriet, scheint das Interesse daran größer ausgefallen zu sein, als das Team selbst erwartet hatte.

Laut Furushima wurde das Action-RPG von „weitaus mehr Menschen als erwartet“ gespielt. Dazu beigetragen hätten insbesondere die weltweite Verfügbarkeit über den Xbox Game Pass und die starken Verkäufe der physischen PS5-Version*. Konkrete Zahlen nannte er allerdings nicht.

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Game Freak arbeitet bereits an weiterer Kritik

Die größere Reichweite bedeutet gleichzeitig deutlich mehr Feedback. Furushima ist sich der Kritik an Spielbarkeit, Steuerung, Pacing und Tutorials bewusst. Bereits seit dem Start wurden mehrere Updates veröffentlicht, weitere Verbesserungen sollen folgen.

Geplant sind unter anderem zusätzliche Möglichkeiten zum Überspringen von Events und Zwischensequenzen. Auch die Reaktionsfähigkeit beim Einsatz von Heilgegenständen soll verbessert werden. Überdies möchte das Team die Tutorials zu Beginn, den Spielfortschritt und das User-Interface überarbeiten.

Dafür wertet Game Freak nicht nur Support-Anfragen und Beiträge in sozialen Netzwerken aus, sondern schaut sich auch Gameplay-Videos und Streams an. Konkrete Termine für die kommenden Verbesserungen sollen bekannt gegeben werden, sobald sie feststehen. Beast of Reincarnation ist für PS5, Xbox Series, und PCs erhältlich.

via Automaton Media, Bildmaterial: Beast of Reincarnation, Fictions, Game Freak

1 Kommentar

  1. is nett aber nicht top man kann es zocken aber die dialoge die sind extrem larngweilig zum teile überspringe ich die weil die zu langweilig sind

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