Bei einem Spiel wie Onimusha: Way of the Sword würde man als Inspiration vermutlich zuerst an Titel wie Sekiro oder Ghost of Tsushima denken. Tatsächlich spielte bei der Entwicklung aber ein ganz anderes Spiel eine wichtige Rolle: Super Mario Odyssey.
Das verriet Director Satoru Nihei in einem Interview mit der schwedischen Seite FZ, welches maschinell von GamesRadar übersetzt wurde. Auf die Frage nach einem Spiel, das seine Arbeit an Capcoms neuem Samurai-Abenteuer besonders beeinflusst habe, entschied er sich für Marios großes Switch-Abenteuer.
Von Mario zu Musashi
Nihei lobt insbesondere, wie leicht zugänglich Super Mario Odyssey zunächst wirkt, gleichzeitig aber mit zunehmender Tiefe deutlich dynamischer und anspruchsvoller werden kann. Jede Aktion von Mario habe eine entsprechende Reaktion beziehungsweise Gegenaktion – und genau diesen Gedanken wollte der Director auf die Steuerung von Onimusha übertragen, um den Kämpfen ein taktischeres Gefühl zu verleihen.
Produzent Akihito Kadowaki nannte dagegen unter anderem Silent Hill f und die Gundam-Reihe als Inspirationen. Bei Gundam beeindruckte ihn speziell das Universum mit seinen zahlreichen charismatischen Figuren – ein Aspekt, den er auch in Onimusha mit Charakteren wie Musashi, Okuni und Takamura verwirklichen wollte.
Wer wissen möchte, wie sich diese unterschiedlichen Einflüsse letztlich im fertigen Abenteuer bemerkbar machen, kann derweil auch einen Blick in unseren Test zu Onimusha: Way of the Sword werfen. Habt ihr inzwischen schon den neuen Teil gespielt und könnt ihr diesen Vergleich vielleicht auch irgendwo finden?
via GamesRadar, Bildmaterial: Onimusha: Way of the Sword, Capcom

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