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Ihr werdet Final Fantasy VII Revelation wohl mehrmals spielen, um wirklich alles zu sehen

Im April erscheint Final Fantasy VII Revelation und in den letzten Wochen hat Director Naoki Hamaguchi ordentlich aufs PR-Pedal gedrückt. Er bereiste Europa (zur Gamescom) sowie Amerika (zur PAX West) und zurück in Japan ging’s zur Tokyo Game Show.

Bei einer Präsentation zum Spiel gemeinsam mit IGN Japan plauderte Naoki Hamaguchi einmal mehr über den Spielumfang von Revelation. So äußerte der Director, dass das Spiel in etwa so viel Inhalt bietet wie Final Fantasy VII Rebirth. Allerdings gibt es diesmal viele Dinge, die ihr beim ersten Durchspielen vielleicht nicht seht. So gesehen sei Revelation also noch umfangreicher.

Überraschen dürfte das nicht. Schließlich könnt ihr in Revelation die ganze Welt frei mit der Highwind bereisen und dabei auch Orte besuchen, die wir aus den ersten beiden Spielen kennen. Außerdem könnt ihr Nebeninhalte mit unterschiedlichen Charakteren absolvieren, wobei sich die dann erlebten Spielinhalte kräftig unterscheiden.

Final Fantasy VII Revelation – das wir kürzlich anspielen durften – erscheint am 8. April 2027 für PC, PlayStation 5, Xbox Series X und S sowie Nintendo Switch 2. Die verschiedenen Editionen zum Spiel könnt ihr euch bei Amazon* vorbestellen.

Hamaguchi bei IGN Japan:

via Genki, GamesRadar, Bildmaterial: Final Fantasy VII Revelation, Square Enix

12 Kommentare

  1. Das ist schade, ich bin eher jemand der ein Spiel einmal spielt und fertig. Wenn ich schon alles weiss und kenne, investiere ich nicht hunderte Stunden um hier und da paar Sekunden anders zu erleben ^^

  2. Das kann man doch auch so spielen. Nur die Story. Du kannst von Story-Event zu Story-Event spielen und alles andere links liegen lassen. Hamaguchi hat sogar einen expliziten Modus dazu eingeführt, der von fast allen Fans aber negativ aufgenommen wurde.

    Das könnte ich nicht, da habe ich die Sorge etwas zu verpassen. Also muss ich das alles machen ob ich will oder nicht😢

    Und von mir wird dieser Modus auch negativ aufgenommen. Einfach guten zusätzlichen Inhalt dann passt das auch. Aber einfach nur Inhalt damit Inhalt vorhanden ist passt einfach nicht.

  3. Je mehr man von diesem Spiel hört, desto mehr bin ich über die Maßen froh, der Final Fantasy-Reihe den Rücken gekehrt zu haben.

  4. Denn eine Entscheidung ist halt keine, wenn man zu einfach die Alternative sieht.

    Wow, das finde ich schon einen ziemlich hohen Anspruch an Entscheidungen im Spiel . Welche Spiele kommen dir da als Beispiel in den Sinn?

    Mir persönlich würde da eigentlich nur Witcher 3 einfallen. Dort ist für mich aber zusätzlich zur Unvorhersehbarkeit entscheidend, wie schwer die Konsequenzen der Entscheidungen tatsächlich wiegen.

  5. Wow, das finde ich schon einen ziemlich hohen Anspruch an Entscheidungen im Spiel . Welche Spiele kommen dir da als Beispiel in den Sinn?

    Mir persönlich würde da eigentlich nur Witcher 3 einfallen. Dort ist für mich aber zusätzlich zur Unvorhersehbarkeit entscheidend, wie schwer die Konsequenzen der Entscheidungen tatsächlich wiegen.

    Ich vermuuute, dass wir aneinander vorbeisprechen?

    Habe mich nicht darauf bezogen, dass man den Outcome nicht vorhersehen kann - sondern, dass man den alternativen Outcome spielerisch zu einfach erreicht. Man könnte beispielsweise ein System anbieten, bei dem man Nebenquests wiederholen kann und die dann mit ner anderen Party / andere Entscheidung auslotet. Daher finde ich es gut, dass Hamaguchi das auszuschließen scheint.

    Im Prinzip ist es das, was das Original ja auch schon hatte: Betritt man beispielsweise in Gongaga das Elternhaus von Zack mit verschiedenen Konstellationen, kommen unterschiedliche Dialoge. Beispielsweise erzählt Aeris über ihren Ex-Freund und man erfährt ein paar kleine Sachen über Zack. Tifa erwähnt, wie die Erzählung von Zacks Eltern sie an Cloud erinnere. Betritt man ohne eine der beiden das Haus, macht sich Cloud selber Gedanken und gibt ebenfalls nen Hint, dass ihm der Name nicht komplett unbekannt vorkommt.

    Das sind verschiedene Outcomes, welche alle einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, etwas über Zack, Cloud, Aeris und Tifa zu sagen - alles in eine kleine Szene gepackt. In Cosmo Canyon hat man etwas ähnliches mit Barret. Nimmt man ihn nicht mit, bekommt man einen wesentlichen Dialog mit ihm nicht.
    Übrigens ein Grund, wieso ich das Original für so genial halte: Weil es mit wirklich wenig Raum sehr viel aussagt. Man bekommt aber nichts auf dem Silbetablett serviert. Es belohnt aufmerksames Spielen. Und natürlich auch Replays, welche bei nem Spiel mit 20-40 Stunden Laufzeit meiner Meinung nach auch gerade so an der Grenze sind *g*

    Hoffe, das war verständlich ^^

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