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Im Test! The Blood of Dawnwalker ist ein düsteres Vampir-Abenteuer mit dem gewissen Biss

Titel The Blood of Dawnwalker
Japan 3. September 2026
Bandai Namco
Nordamerika 3. September 2026
Bandai Namco
Europa 3. September 2026
Bandai Namco
System PlayStation 5, Xbox Series, PC
Getestet für PlayStation 5
Versionsnummer 1.002
Entwickler Rebel Wolves
Genres Action-Adventure
Texte
Deutschland Nordamerika Japan
Vertonung Deutschland Nordamerika Japan

Das vielversprechende Vampir-Action-Rollenspiel The Blood of Dawnwalker aus dem Hause Rebel Wolves beziehungsweise Bandai Namco ist das neueste Projekt ehemaliger CD-Projekt-RED-Mitarbeiter. Denn der leitende Produzent des Titels ist kein Geringerer als Konrad Tomaszkiewicz, der auch schon bei „The Witcher 3: Wild Hunt“ das Heft in der Hand hatte. Dementsprechend hoch sind auch die Erwartungen an das neueste Projekt.

Aufgrund verschiedener Umstände hatte sich Tomaszkiewicz von seinem ehemaligen Studio CD Projekt RED getrennt. Mit ihm verließen auch weitere ehemalige Mitarbeiter des Witcher- und Cyberpunk-Studios ihren Arbeitgeber und fanden sich im 2022 neu gegründeten, ebenfalls in Polen ansässigen, Entwicklerstudio Rebel Wolves wieder.

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Der erste Trailer zu The Blood of Dawnwalker erschien im Januar des Jahres 2025. Das Dark-Fantasy-Rollenspiel im Sandbox-Stil mit Mittelalter-Setting fand sofort großen Anklang bei der Spielerschaft und so war das Interesse am Debüt-Titel von Rebel Wolves direkt sehr groß. The Blood of Dawnwalker wurde außerdem auf Basis der Unreal Engine 5 entwickelt. Um eine opulente und eindrucksvolle grafische Präsentation braucht man sich daher jedenfalls keine Sorgen zu machen.

Das Vampir-Abenteuer The Blood of Dawnwalker erscheint am 3. September für PS5, Xbox Series und PCs. Was wir vom Erstlingswerk des polnischen Entwicklers Rebel Wolves halten und ob sich ein Kauf direkt zum Launch lohnt, erfahrt ihr wie immer in unserem ausführlichen Review.

Eine grausame Plage und die einzige Rettung in Form von Blut

»Die Geschichte von The Blood of Dawnwalker spielt im 14. Jahrhundert im fiktiven Königreich „Vale Sangora“ in den Karpaten.«

Die Geschichte von The Blood of Dawnwalker spielt im 14. Jahrhundert im fiktiven Königreich „Vale Sangora“ in den Karpaten. Das Setting von The Blood of Dawnwalker ist außerdem sehr von Mythen, archäologischen Funden und altertümlichen Gebäuden und Strukturen von Ungarn, Rumänien und den Karpaten inspiriert.

Inmitten dieser dunklen Zeit der Menschheitsgeschichte wird die menschliche Rasse von einer Plage heimgesucht. Daraufhin befiehlt der König des Reichs die Exekution aller betroffenen und infizierten Menschen. Der uralte Vampir „Brencis“ übernimmt daraufhin die Kontrolle über das Königreich und regiert fortan mit seiner vampirischen Gefolgschaft das Reich.

Der furchteinflößende Vampir-Clan herrscht nun über Vale Sangora und hält die Menschen sozusagen als Untertanen. Als Geschenk erlässt Brencis den Menschen alle Steuern und sonstigen Verpflichtungen, um diese etwas zu entlasten, so scheint es im ersten Moment. Allerdings verspricht er ihnen auch, etwas vom vampirischen Blut zu erhalten. Denn dieses besagte Vampirblut ist in der Lage, die Menschen vor der sich ausbreitenden Plage zu schützen. Durch das Einnehmen des Bluts wird man sozusagen immun gegen die Krankheit.

Im Zuge dessen fordert der neue König des Reichs allerdings die sogenannte „Blutsteuer“ ein. Bei einer feierlichen Zeremonie, die monatlich stattfindet, werden alle erwachsenen Bürger des Reichs zu einer „Blutspende“ gezwungen. Bei dieser Zeremonie sterben allerdings regelmäßig die Alten und Schwachen aufgrund des doch recht hohen Blutverlusts. Nach und nach macht sich allerdings Aufruhr unter den menschlichen Bewohnern des Reichs bemerkbar und nun wollen sie diese Tyrannei unter der vampirischen Herrschaft nicht länger dulden und explizit dagegen vorgehen.

Unter diesen Bürgern befindet sich auch der junge „Coen“. Coen hat, zusammen mit seinem Vater und seinen Geschwistern, Angst um seine Mutter, da diese unter einer seltenen Krankheit leidet und früher oder später durch besagtes Ritual sterben wird. Nach einem tragischen Vorfall wird Coen jedoch selbst zu einem Vampir – einem sogenannten „Dawnwalker“. Halb Vampir und halb Mensch wandelt Coen nun zwischen den Rassen und muss sich fortan beider Stärken und Schwächen bewusst werden, um am Ende dem Vampirkönig Brencis und seiner vampirischen Gefolgschaft das Handwerk zu legen.

Action-Rollenspiel mit dem gewissen vampirischen Biss

The Blood of Dawnwalker ist im Kern ein Action-Rollenspiel, wie man es zum Beispiel von „The Witcher“ her kennt. In einer relativ großen Spielwelt erledigen wir neben den wirklich toll inszenierten Hauptquests auch allerlei Nebenquests und andere Aktivitäten. Langeweile ist hier also definitiv ein Fremdwort, da es wirklich enorm viel zu tun gibt.

Auch der Spielablauf selbst erinnert sehr an The Witcher 3: Wild Hunt, was keinesfalls negativ gemeint ist. Immer wieder finden wir uns auch in hektischen Kämpfen wieder. Diese laufen allerdings ein ganzes Stück taktischer ab, als es noch bei der Witcher-Reihe der Fall war. Denn blindes Button-Mashing führt hier leider nur selten zum Erfolg. Stattdessen müssen wir uns mit dem, speziell am Anfang, etwas ungewöhnlichen, aber dennoch irgendwie auch genialen Kampfsystem vertraut machen. Neben unterschiedlichen Angriffsmöglichkeiten will auch die Block-Mechanik zuerst mal verstanden und erlernt werden. Ein ganz neuer Ansatz im Genre und definitiv gelungen, möchte ich behaupten.

Aber auch andere Spezial-Moves wie etliche vampirische Fähigkeiten können nach und nach erlernt und effektiv genutzt werden. Gerade diese vampirischen Fähigkeiten sind es, die das Kampfsystem dann doch noch mal deutlich von anderen Genrekollegen abheben und besonders wirken lassen. Alles in allem macht The Blood of Dawnwalker also wirklich Spaß und speziell die Erkundung der weitläufigen Spielwelt ist wirklich äußerst immersiv und toll zu spielen.

Eine weitere Besonderheit ist außerdem die Tatsache, dass sich die Spielwelt um uns herum je nach den Entscheidungen, die wir treffen, an unseren Spielstil anpasst. Trifft man beispielsweise während eines Dialogs eine negative Entscheidung, kann sich das auch auf den späteren Spielablauf auswirken. Immersiv und auf jeden Fall toll eingebunden.

Etwas wirre Inventargestaltung machte mir zu schaffen

Einzig und allein der Umstand, dass sich die Gestaltung der Menüs und des Inventars, zumindest für mich, etwas wirr und unnötig kompliziert anfühlt, hätte ich als ernsthaften negativen Aspekt anzumerken. Wie auch schon bei The Witcher 3: Wild Hunt überfordert mich das Inventar und dessen Gestaltung bei The Blood of Dawnwalker etwas. Das kann natürlich auch persönliche Präferenz sein, dennoch hätte ich mir hier und da vielleicht etwas mehr Anpassungsmöglichkeiten dafür gewünscht.

Technisch nicht immer Spitze, aber auch nie wirklich schlecht

Entwickelt wurde The Blood of Dawnwalker auf Basis der Unreal Engine 5. Aufgrund der großen Spielwelt und der vielen Details, die das Spiel zu bieten hat, rackert sich die Engine bei diesem Titel aber ganz schön einen ab. Bemerkbar macht sich das vor allem im Performance-Modus, hier „ausgeglichener Modus“ genannt. Denn die 60 FPS werden hier nur relativ selten und nur in relativ ruhigen Szenen dauerhaft gehalten. Ansonsten bewegen sich die Frames wohl eher im Bereich zwischen 45 und 55 Frames, möchte ich behaupten.

Im Qualitäts-Modus setzt das Spiel die 30-FPS-Marke ein und wie man es von diesem Modus gewohnt ist, erhöht sich dann zwar die Auflösung etwas, dennoch fühlt sich das Spiel aufgrund der verringerten Frames auch deutlich langsamer an.

Unabhängig von den Frames sieht der Titel jedoch stets fantastisch aus und kann mit unheimlich vielen Details, schönen Charaktermodellen und beeindruckenden Licht- und Schatteneffekten glänzen. Allen voran ist es aber die spektakuläre Weitsicht, die wirklich zu begeistern weiß. Optisch ist das Spiel also durchaus gelungen, hätte aber hier und da vielleicht noch etwas Zeit für die finale Optimierung gebraucht. Von einem technischen Desaster sind wir aber dennoch meilenweit entfernt.

Die hochkarätige Präsentation, angefangen beim Charakterdesign bis hin zum Design der Spielwelt selbst, wirkt sehr hochwertig. Man merkt dem Titel definitiv an, dass hier Veteranen der Games-Branche am Werk waren. Das Spiel strotzt nur so vor kleinen Details, die es zu entdecken gilt. Gerade Spieler, die wirklich Lust auf ein umfangreiches Action-Fantasy-Abenteuer haben, können hier wirklich darin versinken.

Auch tonal ein düsteres Erlebnis, das zu begeistern weiß

Akustisch kann The Blood of Dawnwalker ebenfalls begeistern. Neben dem epochalen Soundtrack können auch die Effekte und die Synchronsprecher auf ganzer Linie überzeugen. Man merkt hier deutlich, dass großer Wert auf eine hochwertige Vertonung gelegt wurde und gerade die Synchronsprecher machen einen fantastischen Job und verleihen dem Titel den nötigen Biss. Tonal gibt es also nichts auszusetzen.

Ein düsteres Vampir-Spektakel mit dem gewissen Biss

Zu The Blood of Dawnwalker aus dem Hause Rebel Wolves bleibt eigentlich nur eins zu sagen: Wer Lust auf ein düsteres Fantasy-Abenteuer im Stile von The Witcher hat, kann hier eigentlich bedenkenlos zuschlagen. Denn hier erwartet euch ein düsteres Abenteuer der Oberklasse, welches neben den spannenden Hauptquests auch etliche andere Aktivitäten zu bieten hat. Viele Stunden Spielspaß sind also gesichert.

Technisch ist der Titel absolut in Ordnung. Zwar werden die 60 Frames im Performance-Modus nicht immer gehalten. Aufgrund der enormen Weitsicht und der allgemein sehr hohen Güteklasse der Optik ist das aber durchaus noch verschmerzbar. Auch akustisch kann der Titel begeistern und speziell die Synchronisation ist äußerst gelungen.

The Blood of Dawnwalker ist ein spannendes Action-Rollenspiel mit viel Inhalt, einer toll geschriebenen Story und einer fantastischen Atmosphäre. Wer Lust auf ein düsteres Abenteuer mit Mittelalter-Setting und viel Action hat, kann hier also definitiv zugreifen.

 

Story

Der Vampirkönig „Brencis“ unterjocht die Menschheit und muss gestürzt werden. Unser junger Held, der Halb-Vampir „Coen“, will dieser Schreckensherrschaft ein Ende bereiten und muss fortan zwischen den Rassen wandeln, um am Ende beide Stärken für sich nutzen zu können.

Gameplay

Fantasy-Action-Rollenspiel mit weitläufiger Spielwelt, actiongeladenen Kämpfen und einem tollen Kampfsystem. Die vampirischen Fähigkeiten machen das Ganze zu etwas Besonderem und noch spektakulärer.

Grafik

Dank der Unreal Engine 5 bietet der Titel eine tolle Weitsicht, schöne Effekte und detailreiche Charaktermodelle. Allerdings werden die 60 Frames nicht immer gehalten. Das ist schade.

Sound

Toller Soundtrack trifft auf knackige Effekte und eine hochwertige Synchronisation. Alles einwandfrei.

Sonstiges

Das Inventar und die Menüstrukturen waren für mich etwas wirr. Vielleicht hätte man hier noch die ein oder andere Anpassungsmöglichkeit einbauen sollen.

Bildmaterial: The Blood of Dawnwalker, Bandai Namco, Rebel Wolves

9 Kommentare

  1. Bemerkbar macht sich das vor allem im Performance-Modus, hier „ausgeglichener Modus“ genannt. Denn die 60 FPS werden hier nur relativ selten und nur in relativ ruhigen Szenen dauerhaft gehalten. Ansonsten bewegen sich die Frames wohl eher im Bereich zwischen 45 und 55 Frames, möchte ich behaupten.


    Auch wenn ich eigendlich nicht mehr in irgendwelchen News kommentieren wollte aber seid ihr euch sicher das ihr den 60fps Mode gespielt habt?

    Kam nicht erst vor ner Woche nen Video wo man die Modi vorgestellt hat und dort gab es Quality mit 30 fps und balanced mit 40 fps.

    Als es dann über nen Wochenende noch nen Backlash gab weil keine 60fps möglich sind hat Rebel Wolf ja nochmal nen Statement auf Twitter rausgehauen und gemeint das sie nen Performance Modus als Day 1 Patch nachreichen wollen der 60 fps targeted.

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    Die aktuelle Version ist auch 1.003 und nicht wie im Test 1.002


    Wäre nice falls der Tester ggf nochmal kurz reinschauen könnte ob jetzt wirklich nen 3. Modus verfügbar ist.

  2. Als ich den Test nochmals durchgeschaut und angepasst habe, gab es nur die 1.002 und ein Performance-Modus war trotz diesem noch nicht verfügbar. Daher habe ich den technischen Eindruck dann auch so im Test belassen.

    Bis zur letzten Sekunde kann ich das leider aber auch nicht verfolgen, da ja vor allem auch die Gamescom mit unheimlich viel Material dazwischen lag.
    Vielleicht wurde das Update auch in Wellen ausgerollt, bei mir kam beim letzten Mal aber noch kein weiteres Update auf 1.003, hatte ich manuell sogar nochmal per Update-Abfrage im Dashboard geprüft.


    EDIT: In deinem verlinkten Post auf X steht auch "targeting 60 FPS". Targeting heißt nicht dass die 60 auch tatsächlich stets und konstant erreicht werden. Das ist ja während meiner Testphase schon der Fall gewesen. Erreicht wurden die 60 ja aber absolut nicht beständig und nur in recht ruhigen und vor allem leeren Spielmomenten in denen die Engine nicht viel arbeiten musste. Das ist für mich aber dann auch kein "Performance-Modus", wenn diese volle Performance nur seltenst erreicht wird.

  3. EDIT: In deinem verlinkten Post auf X steht auch "targeting 60 FPS". Targeting heißt nicht dass die 60 auch tatsächlich stets und konstant erreicht werden. Das ist ja während meiner Testphase schon der Fall gewesen. Erreicht wurden die 60 ja aber absolut nicht beständig und nur in recht ruhigen und vor allem leeren Spielmomenten in denen die Engine nicht viel arbeiten musste. Das ist für mich aber dann auch kein "Performance-Modus", wenn diese volle Performance nur seltenst erreicht wird.

    Das dort "Targeting" steht ist mir klar.

    Was mich eher überrascht bzw stutzig macht ist eben der zitierte Abschnitt aus dem Test:

    Zitat

    Bemerkbar macht sich das vor allem im Performance-Modus, hier „ausgeglichener Modus“ genannt. Denn die 60 FPS werden hier nur relativ selten und nur in relativ ruhigen Szenen dauerhaft gehalten. Ansonsten bewegen sich die Frames wohl eher im Bereich zwischen 45 und 55 Frames, möchte ich behaupten.


    Die Devs haben vor knapp ner Woche eben ein Gameolay Video rausgehauen wo sie nochmal auf die Modi eingehen:


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    Wenn du zu 0:10 scrollst für die Pro bzw 3:38 für die Base PS5 hast du hier 3 Modi:


    Quality: Dynamic 4k Targeting 30 fps

    Balanced: Dynamic 4k Targeting 40 fps

    Performance: Dynamic 4k Targeting 60 fps.

    In dem Test hast du extra erwähnt: "hier „ausgeglichener Modus“ genannt"

    Was ja dann laut logischer Übersetzung eher der Balanced Mode ist oder etwa nicht? Dementsprechend war halt die Frage ob du wirklich den 3. Performance Mode gespielt hast der laut den Devs ja erst zum Release mittels Day 1 Patch kommen soll oder eben wirklich den "Balance" Mode der ja eben auch keine 60 fps zulässt.

  4. Es gab während meiner Spielphase nie einen Performance-Modus.

    Ich habe den ausgeglichenen Modus als Performance-Modus bezeichnet damit man eine klare Abgrenzung hat und versteht, dass es einen Qualitätsmodus wie üblich mit 30 FPS und einen "schnelleren" Modus mit mehr Frames gibt.

    Die PS5-Version die ich getestet habe, hatte wie erwähnt bisher nur zwei Modi.
    Mag ja sein dass das noch gepatcht wurde mittlerweile, aber bei meinem letzten Spiel gabs den halt noch nicht.

    Vor allem der technische Aspekt ist mir in meinen Reviews eigentlich immer sehr wichtig. Wenn ich die Frames bemängele kannst du eigentlich davon ausgehen dass es wirklich so ist. XD
    Ich bin was das anbelangt sehr penibel und empfindlich.

    Wenn es einen vollen 60 Frames Performance-Modus geben würde, hätte ich 1000%ig auch mit diesem gespielt. Es gibt für mich eigentlich nichts schlimmeres als wenn ein Spiel mit schwankenden Frames zu kämpfen hat, denn das stört ungemein das Spielgefühl. Zumindest für mich.


    EDIT: Du musst auch bedenken dass Testmuster oft schon deutlich vor Release erhalten werden und damit einhergehend auch die Reviews oft schon in Zeiten entstehen in denen noch nicht mal bekannt ist dass ein Day-1-Update oder überhaupt irgendein Update kommen wird welches die Performance verbessert.
    Wir müssen daher eigentlich immer vom Ist-Stand zum aktuellen Zeitpunkt ausgehen und bis zur Abgabe hatte sich wie bereits erwähnt nichts bei den Modi getan, dann bleibt das Review auch so.

  5. Wir müssen daher eigentlich immer vom Ist-Stand zum aktuellen Zeitpunkt ausgehen und bis zur Abgabe hatte sich wie bereits erwähnt nichts bei den Modi getan, dann bleibt das Review auch so.

    Ich mach euch diesbezüglich ja auch kein Vorwurf.

    Du schriebst halt das die 60fps nicht immer erreicht werden hast aber halt einen Modus gespielt der diese gar nicht zum Ziel hat. Daher verwundert es mich das bei einem Balanced Mode der 40 fps als Target hat diese dann scheinbar aber nicht gelockt sind. Das klingt halt eher für nen Oopsie von Seiten der Entwickler. Spiel ich nen Modus der 40 fps zum Ziel hat besteht eigendlich keine Notwendigkeit überhaupt auf 60 hochzugehen und dieses hin und her gespringe würde mir halt hart auf die Eier gehen.


    Und genau deshalb war ich im Test eben verwundert denn jeder normale Entwickler würde seine fps bei so einem Mode halt einfach locken besonders wenn ja eh noch nen weiterer Modus mit 60fps wirklich kommen soll.


    Aber da du halt den Balance Mode getestet hast bin ich dann umso mehr gespannt wie der richtige Performance Mode wirklich performt denn ein wenig Angst hab ich schon. Umso mehr nach dem Test. Sollten die 60 im Performance nicht gehalten werden würde ich zwar widerwillig auch auf 40 runtergehen aber wenn diese ebenfalls hin und her springen wäre halt hart kacke.

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