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Fable zeigt 18 Minuten neues Gameplay – und eine Veränderung fällt sofort ins Auge

Zur Gamescom 2026 gibt es einen weiteren ausführlichen Blick auf das neue Fable. Publisher Xbox Game Studios und Entwickler Playground Games haben eine rund 18 Minuten lange Gameplay-Präsentation veröffentlicht, die dieses Mal vor allem eine Quest und das Leben in der Hauptstadt Bowerstone in den Mittelpunkt stellt.

Dabei fällt auch das überarbeitete Design einer der möglichen Protagonistinnen auf. Nachdem das Erscheinungsbild der Hauptfigur bereits seit der ursprünglichen Vorstellung immer wieder diskutiert wurde, zeigt das neue Material eine weitere Variante. Was haltet ihr vom neuen Design?

Willkommen in Bowerstone

Die Präsentation führt durch Bowerstone, die geschäftige Hauptstadt von Albion. Playground Games möchte die Stadt möglichst lebendig gestalten: BewohnerInnen verfolgen ihren eigenen Alltag, während Entscheidungen der HeldInnen Auswirkungen auf die Welt und deren Bevölkerung haben sollen.

Abseits der eigentlichen Quests lässt sich offenbar einiges an Zeit in der Stadt verbringen. Häuser und Geschäfte können erworben, Beziehungen aufgebaut und der eigene Ruf beeinflusst werden. Auch das Aussehen der eigenen Figur lässt sich verändern. Wer möchte, kann sogar eine Familie gründen.

Daneben gibt es natürlich einen ausführlicheren Eindruck vom Kampfsystem und den Entscheidungen, die während des Abenteuers getroffen werden müssen. Wie für die Reihe typisch, soll es dabei nicht immer eine eindeutig richtige oder falsche Antwort geben. Stattdessen möchte Playground Games den SpielerInnen möglichst viel Freiheit dabei geben, welche Art von HeldIn sie in Albion sein wollen.

Bis zur Rückkehr nach Albion dauert es inzwischen ebenfalls nicht mehr allzu lange. Fable erscheint am 23. Februar 2027 für PlayStation 5, Xbox Series und PCs via Steam sowie Microsoft Store. Gleichzeitig wird das Rollenspiel zum Start über den Game Pass verfügbar sein.

Das neue Gameplay:

via Gematsu, Bildmaterial: Fable, Xbox Game Studios, Playground Games

8 Kommentare

  1. Ich finde das neue Charakterdesign nicht besser nur anders. Auf mich haben die NPCs immernoch eine abschreckende Wirkung. Ähnlich wie Hogwards Legacy. Wenn man wirklich viele Freiheiten in dem Spiel hat würde ich trotzdem mal reinschauen.

    Ich hatte denselben Eindruck. Die NPCs sehen gruselig puppenhaft aus. Da fand ich sogar die aus Hogwarts Legacy angenehmer.

  2. Irgendwie dachte ich, dass man das Aussehen des Charakters sowieso selbst festlegen kann? So hatte ich es zumindest damals verstanden.

    Man bekommt eine Auswahl von 3-4 vordefinierten Köpfen jeweils für Männlein oder Weiblein und die Anpassungen beziehen sich lediglich auf die Kleidung.

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    Zum Gameplay selber......also irgendwie hat das nicht nach Spaß ausgesehen. Allerspätestens als der große Typ mit der Axt zu bekämpfen ist saß ich da und war schon frustriert beim zugucken.

    Man hat Null Treffer Feedback, keine Effekte, die Blutspritzer sehen lächerlich schlecht aus, der Gegner zuckt nicht einmal zusammen und führt seine Animationen/Angriffe einfach weiter aus unterbricht aber deine eigenen.

    Als wenn mann mit einer nassen Nudel auf den Gegner einschlägt. Sehr bizarr.

  3. Ich find das gezeigte Material wie schon den trailer davor recht gut, perfekt nicht, dafür fehlt es dem Spiel noch an der gewissen Prise an "Realismus", der wünschenswert wäre in Bezug auf Animationen in Sachen Sprinten, weniger übertriebenes Arschwackeln und Kampfanimationen.

    Von "Uglification" kann man hier definitiv nicht mehr reden, das Gesicht sieht definitiv nun "normal" aus und nicht wie absolut gewollt hässlich mit Absicht um den nächsten Woke-Shitstorm auszulösen, alles andere ist jetzt einfach nur noch "Geschmacksssache" in Sachen was man persönlich als attraktiv empfindet.

    Waas mir aber auch negativ auffiel, mag aber vielleicht auch daran liegen, das usn die PC-Version gezeigt wurde und für alle die das auf PC spielen werden, haben ohnehin das Glück, dass für das Spiel sowieso dann eine riesige Community vorhanden sein wird, die für das Spiel Mods produzieren wird, um alles mögliche was an dem Spiel nicht so optimal ist zu "fixen" nach eigener Fasson, ist die zum Teil imo zu übertriebene Beleuchtung bei Tageslicht, was dann dazu führt das NPCs zu puppenhaft wirken an einigen Stellen des gezeigten material, was nicht so stark wirken täte, wenn die Beleuchtung nicht zu stark wäre.

    Aber da kann jeder glücklicherweise ja auch an seinen Bildschirmeinstellung nachjustieren dann und Hellligkeit, Kontrast, Gamma usw. dann anpassen und so das Ganze was abmildern auch.

    Das Sopiel wird sicherlich auch basieren auf unserem Feedback relativ zügig Patches erhalten, da bin ich mir relativ sicher, dafür steckt in diesem spiel einfach zu viel Aufwand udn Zeit, als dass man das Spiel dann wegen mangelndem Support fallen lässt sofort, um nicht auf unser Feedback zu reagieren und mit einigen kleinen Fixes groß Verbesserungen zu erzielen.

    Ansonsten muss ich zum Kampfsystem auch sagen, es ist Fable, udn Fable war noch nicht bekannt für seinen Hyperrealismus in Kämpfen, es ist hat nachwievor auch ein "Fantasy-RPG". Das daher so Dinge wie Blutspritzer, übertriebene Gewalt in Form von beispielsweise abgeschlagenen Körperteilen, wie abgeschlagene Köpfe beispielsweise bei dem Typ mit der Axt..oder fehlende reale Wuchtigkeit von Angriffen (man kann niemals mit einem 1H Schwert solch Angriffe mit ner 2H Axt parieren, als wär es das Einfachste der Welt)

    Solch Realitätsferne in einem Fantasy-RPG muss man für sich einfach innerlich ausblenden, weil sonst fängt man nur unnötig an absolut alles nach seiner Sinnhaftigkeit zu hinterfragen und raubt sich so nur selbst den Spaß mit dem Spiel, den man mit ihm und dieser gewaltigen detailreichen Spiel haben haben würde, was bisher einzigartig viel Aufwand in seine NPC und das Weltgefüge steckt, dass man absolut jeden Ort, jedes Haus ect. betreten kann, es sogar kaufen kann wenn man will und zu seinem Eigentum machen kann.

    Das absolut jeder NPC vertont ist und seine eigenes Leben abspielt das man verfolgen und persönlich beeinflussen kann. Solch eine immense Strukturierung eines Weltgefüges hab ich persönlich so in dieser Form noch nirgendswo anders jemals gesehen und das fasziniert mich an diesem Spiel sehr und macht es für mich sehr reizvoll es auf jeden Fall spielen zu wollen.

    Ich hätte es nur schön gefunden, wenn man auch mal Vergleiche gezeigt hätte, mit der PS5 Version als Beispiel, um zu sehen ob es da auf einen Blick irgendwelche bedeutsamen Unterschiede gibt zur PC-version

  4. Dabei fällt auch das überarbeitete Design einer der möglichen Protagonistinnen auf

    Das Spiel hat nen Char Editor. Da ist nichts überarbeitet xD
    Seltsame News, wenn ich ehrlich bin... Ansonsten müssten man auch aus jedem Char, den die Spieler sich erstellen, von "überarbeitetes Design" sprechen...^^

    Ich hoffe lediglich, dass man sich auch nen richtig hässlichen/abstrusen Char basteln kann im Editor xD Das würde ich gern sehen : D

  5. Seltsame News, wenn ich ehrlich bin... Ansonsten müssten man auch aus jedem Char, den die Spieler sich erstellen, von "überarbeitetes Design" sprechen...^^

    Ich hoffe lediglich, dass man sich auch nen richtig hässlichen/abstrusen Char basteln kann im Editor xD Das würde ich gern sehen : D

    Naja, es fällt schon auf, dass sie das Design der Protagonistin aus den Trailern überarbeitet haben. "Perfekt" ist da auch nichts geworden. Wird's auch nicht mehr werden.

    Gesichtsanimation ist schwierig, und sie wird unfassbar schwierig, wenn der Spieler auch noch am Gesicht herumoperieren darf. Und das ist ja bekannt soweit. Das ist ja akzeptiert, das ist der Industriestandard. Wir erwarten ja gar nicht, dass AAA-Produkte uns da das Niveau von Pixar-Filmen servieren. Das könnten sie auch gar nicht, ganz egal, wieviel hundert Millionen die da reinpumpen. Warum zeigen uns denn so viele Spiele Gespräche in Cutscenes mit fixen Perspektiven oder nur frontal aus der Egoperspektive? Weil's anfängt grottig auszusehen, wenn die Perspektive auch nur fünf Grad geschwenkt wird, deswegen.

    Mit den aktuellen, unperfekten Lösungen und dem gelegentlichen Ausflug in die Uncanny Valley ist aber auch einfach nichts verkehrt. Bis Mitglieder unserer Spielekultur anfangen, irgendwelche aberwitzigen politischen Motive in den aktuellen Stand der Technik reinzuinterpretieren.

    Von "Uglification" kann man hier definitiv nicht mehr reden, das Gesicht sieht definitiv nun "normal" aus und nicht wie absolut gewollt hässlich mit Absicht um den nächsten Woke-Shitstorm auszulösen

    Schlechte Nachrichten: Mit deiner positiven Reaktion stehst du recht alleine da innerhalb deiner Blase. Aber ich sag's dir ehrlich, es freut mich immer, wenn dort mal ein ganz zarter Pluralismus Wurzeln schlägt, das ist ja normalerweise schärfstes Meinungsdiktat. Wobei man ja zu ganz widersprüchlichen Ansichten gezwungen wird. Wie zum Beispiel passt die These eines "gewollt ausgelösten Woke-Shitstorms" mit der ebenso verbreiteten und nicht weniger falschen "go woke, go broke"-Hypothese zusammen? Machen die Studios das, um für sich zu werben, oder um sich zu ruinieren? Was stimmt denn jetzt, das eine oder das andere? Oder sitzen da bei den KI-Fetischisten von Microsoft nur gehirngewaschene woke Anfänger im Marketing? :D

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